Irgendwann muß das Maß voll sein!

ddbNews R.

Wieso gibt es Deutsche, die sich über den folgenden Beitrag aufregen und andere, die sich einen Dreck um das Wohl ihrer Mitmenschen kümmern ? Was ist los in den Köpfen der Deutschen, die sich ständig bevormunden und wie Dreck behandeln lassen ? Der ewige Schuldkult kann nicht die alleinige Ursache sein, daß man Angst hat sich als Nazi betiteln zu lassen um nur ja nicht aufzumucken und um sich so alles gefallen zu lassen. Egoismus und damit verbundenes “ uns gehts ja noch gut“ ,basierend auf falschen und weggelassenen Informationen, der in der Realität existierenden, versteckten Armut und des Mißbrauchs von unerfüllbaren , schikanösen Verwaltungsvorschriften, zeigen doch deutlich ein völlig anderes Bild:

Das Folgende ist eine erbärmliche Schande!

 

Beispiel Rosi: Wie arme Deutsche wie Dreck behandelt werden

Hündchen Charly gibt ihr Kraft, doch auch der kann nicht verhindern, dass Rosi Rosenlehner beim RNZ-Besuch die Tränen kommen. Ihre Bleibe ist eine frühere Umkleidekabine für Schiedsrichter, ihre „Küche“ eine Mikrowelle. Und ohne die Gaiberger ginge es ihr noch schlechter. Foto: A. Dorn

 

Gaiberg – Ein erschütternder Bericht der Rhein-Neckar-Zeitung, macht deutlich, dass Flüchtlinge, die meist illegal nach Deutschland einreisen, wesentlich besser behandelt werden, als in Not geratene Einheimische. Während zum Beispiel „unbegleitete Flüchtlinge“ oft in Nobelherbergen residieren und kostenaufwendig sozialpädagogisch betreut werden, muss in Gaiberg, nahe der grünen Nobelhochburg Heidelberg, eine 64jährige sehbehinderte Sozialhilfeempfängerin in einer fensterlosen Schiedsrichterkabine hausen. Sie wird von den Behörden wie eine Nummer behandelt, schreibt die RNZ.  Auf ihre Anträge reagieren die Ämter nicht.

„Die Flüchtlinge bekommen alles gestellt, sogar die Erstausstattung – und ich muss für alles kämpfen“, sagt die 64-Jährige, mit den Tränen in den Augen kämpfend der RNZ. „Ist das gerecht?“ Sie sei in Deutschland geboren und verstehe nicht, warum die Behörden den eigenen Landsleuten so viele Steine in den Weg legen und nicht helfen würden.

Ihr Martyrium begann 2017 als sie sie nicht länger in ihrer bisherigen Wohnung bleiben konnte. Die Ämter weigerten sich der am grauen Star erkrankten Frau bei der Vermittlung einer neuen Wohnung zu helfen. Laut RNZ hätte man ihr erst geholfen, wenn sie auf der Straße gelandet wäre.

Von ihrem fensterlosen Notquartier aus versucht die gesundheitlich angeschlagene Frau seit Monaten in einer Art von moderner Köpenickiade über das Jobcenter eine neue Wohnung zu bekommen und scheitert an angeblich fehlenden Unterlagen, obwohl sie dort eigenhändig Unterlagen abgegeben hatte. Schließlich sprach sogar Gailbergs Bürgermeisterin ein Machtwort mit der zynischen Rückantwort, „Rosi Rosenlehner müsse noch einen nicht unterschriebenen Mietvertrag beziehungsweise ein Mietangebot dazu legen, in dem Kaltmiete, Nebenkosten und Heizkosten getrennt voneinander aufgeführt werden.“ Ein Teufelskreis aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint. Frau Rosenlehner kann also nur abwarten, wann und ob die Behörden ihr eine richtige Wohnung genehmigen, und sie aus dem finsteren Loch ohne Fenster endlich ausziehen und in Würde leben kann.

Oft flüchtet die 64jährige mit ihrem kleinen Hund Charly, einen fünfjährigen Chihuahua auf die Straße und nimmt den nächsten Bus nach Leimen, um dort spazieren zu gehen oder sich auf eine Bank zu setzen. Genau genommen lebt sie fast wie eine Obdachlose, vergessen von Behörden, die sich einer anderen Bevölkerung zugewendet haben. Verdrängt von Zuwanderern, die vor allem in die Ballungsräume strömen und dort, wie unlängst die Stuttgarter Nachrichten schrieben, auf dem sozialen Wohnungsmarkt bevorzugt werden.

Zitat: „Wer in der Landeshauptstadt eine Sozialwohnung beziehen möchte, muss auf der Vormerkdatei gemeldet sein. Doch um überhaupt auf diese Warteliste aufgenommen zu werden, muss ein Bewerber mindestens drei Jahre in der Landeshauptstadt gemeldet sein. Nicht so bei Flüchtlingen, die der Stadt zugewiesen wurden. Sie werden ohne Wartezeit auf die Vormerkdatei gesetzt.“ Ähnliche Praktiken, die deutsche Sozialhilfeempfänger benachteiligen, herrschen sicherlich auch in anderen grünen Hochburgen.  Die Wähler in BAWÜ haben es so beschlossen. (KL)

Quelle 1

Quelle 2

zum Thema:

 

Zitat: „Die ewigen Schuldgefühle!!!!! Es ist doch nicht verwunderlich, dass man von Medien und Politik belogen wird. Wenn man sich die Deutschen heutzutage ansieht, könnte man meinen, man hätte es mit Taubstummen und Blinden zu tun.“ Wir leben in einem absurden Land mit der »inländerfeindlichsten Regierung der Welt«, einem unersättlichen Steuerstaat, der das Geld seiner Bürger bevorzugt für fremde Interessen verprasst, und stehen vor einer Zukunft mit noch mehr Meinungsterror, Enteignungen und diktatorischen Zügen. 

„Die Deutschen haben wahrlich eine lange Leitung. Aber angeblich auch eine kurze Zündschnur. Wer hat das Streichholz?“

DEUTSCHE WEHRT EUCH!

 

Die Obergrenze für den Familiennachzug ist bereits Makulatur

Schluss mit Gehirnwäsche!

 

Geht NICHT wählen! Wir haben die „EU“ nie gewählt!

 

 

Zum einen hat man uns nie per Volksabstimmung, über den Beitritt in die EU, abstimmen lassen. Und zum anderen legitimiert Ihr mit der Teilnahme an der EU-Wahl, das undemokratische und menschenverachtende EU-Imperium der Konzerne nachträglich!

Macht euch besser alle gemeinsam für unsere Deutsche Nation stark!

 

 

2 Gedanken zu “Irgendwann muß das Maß voll sein!

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