Gemeinsam in eine selbstbestimmte, freie Zukunft – Aufruf

 

Gemeinsam für eine freie Welt mit dem höchsten Rechtsmittel was uns zugestanden wurde. In eine Selbstbestimmte goldene Zukunft….
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Aufruf an das deutsche Volk!

Willkommen in der Realität

Werde Volkshüter im Land der Deutschen!

 

Danke an:

Allianz Erde und Radio ddb

Quelle:

https://freiesnachrichtenblatt.com/

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Viktor Orbán: „Soros hat einen enormen Einfluss auf die Besetzung und Kontrolle der europäischen Institutionen“

Ende Januar gab der ungarische Ministerpräsident Viktor Orbán dem Moderator Katalin Nagy auf Radio Kossuth ein Interview, in dem er George Soros beschuldigte, die Macht in der EU übernehmen zu wollen.

Unter dem Titel „Viktor Orbáns Interview in der Sendung „Guten Morgen Ungarn” hat die ungarische Regierung den Text des Interviews auch auf Deutsch veröffentlicht. Wir dokumentieren hier Ausschnitte:

 

Bildergebnis für Bilder Orban
Katalin Nagy:

In der kommenden Woche wird es erneut eine Debatte im Europäischen Parlament geben, erneut wird die Lage Ungarns auf der Tagesordnung stehen. Dies konnte Judith Sargentini erreichen. Zugleich haben wir auf der Regierungsinfo gehört, dass eine Entscheidung gefällt worden ist, nach der die ungarische Regierung jetzt nicht dort sein wird. Warum werden wir nicht dort sein? Bis jetzt waren wir doch immer anwesend, entweder Sie oder Péter Szijjártó hat die ungarische Regierung vertreten.
Viktor Orbán:

Ich sage Ihnen ganz ehrlich, ich gehe immer dorthin, wo man für die ungarischen nationalen Interessen oder eben für die Ehre der Ungarn kämpfen muss, schließlich ist auch dies ein Teil der Arbeit des Ministerpräsidenten, und ich pflege mich nicht vor meinem eigenen Schatten zu erschrecken, ich habe also nicht das erste Mal so etwas erlebt, dass drei-vierhundert Menschen, solche auf der Seite der Einwanderung stehenden Parlamentsabgeordneten mit voller Lautstärke versucht haben, mich mundtot zu machen – in der ungarischen Geschichte hat es auch schon ein schlechteres Zahlenverhältnis gegeben, als man kämpfen musste.
Die EU veranstaltet ein kleines Autodafé, um dort das ihnen missfallende Land – das ist jetzt gerade Ungarn – dann gründlich zu verurteilen.
Man kann sich zu dem nur so stellen, dass wenn du Ungar bist, dann ist dir dieses Schicksal beschieden. Ich werde also auch in der Zukunft wieder und immer wieder hingehen, wenn dies notwendig ist. Obwohl es am besten ist, wenn das Land nicht attackiert wird, und ich keine solchen Besuche im Europäischen Parlament absolvieren muss, doch jetzt steht eine Debatte bevor, die ein Wahlkampfevent sein wird.
Wenn es also keinen Sinn hat, zu debattieren, dann muss man nicht debattieren, wenn es bei einer Diskussion um nichts geht, dann ist es vielleicht besser, an dieser lieber nicht teilzunehmen. Das jetzt wird so eine George Sorossche Seance, so eine Wahlversammlung, auf der die die Einwanderung unterstützenden Abgeordneten der Europäischen Union zu einem kleinen Autodafé zusammenkommen, um dort das ihnen missfallende Land – das ist jetzt gerade Ungarn – dann gründlich zu verurteilen, ihr Urteil aus der Sicht der Sorosschen offenen Gesellschaft formulierend.
Jetzt hat es keinen Sinn, an dieser Debatte teilzunehmen, und zwar aus zwei Gründen: Da es ein Wahlkampfevent ist, und zweitens, da diese Menschen in fünf Monaten nirgendwo mehr sein werden, dies ist ein Auslaufmodell, ein neues Parlament kommt. Ich unterstütze keine Wahlveranstaltung von ihnen. Wenn ich dort hinginge, würde ich – davon bin ich überzeugt –, eher nur den Wahlkampf der die Einwanderung befürwortenden europäischen Abgeordneten unterstützen, und dies steht im Gegensatz zu den Interessen Ungarns.
Katalin Nagy:

Zugleich ist es auch eine Nachricht vom gestrigen Tag, dass die Europäische Kommission das Pflichtverletzungsverfahren gegen Ungarn wegen „Stop Soros“ in eine neue Phase eingeleitet hat.
Viktor Orbán:

Schauen Sie, George Soros verfügt über eine sehr starke Vertretung im Europäischen Parlament. Am meisten spricht jene Tatsache für sich selbst, dass die Linke, die die Hauptkraft der Anhänger im Europäischen Parlament und auch in der Kommission darstellt, also diese Linke hat als Spitzenkandidaten für die europäischen Wahlen einen Holländer namens Timmermans, der ein Mann von George Soros ist – hierbei lohnt es sich nicht, dies in Abrede zu stellen.
Die Linke hat also beschlossen, an die Spitze der Europäischen Kommission, die vielleicht das wichtigste Organ der Europäischen Union ist, diesen Menschen setzen zu wollen. Es ist offensichtlich, dass George Soros – jetzt bereits offen – die europäischen Institutionen besetzen möchte. Auch bisher hat er schon einen riesigen Einfluss gehabt, mehrere hundert Abgeordnete unter den europäischen Abgeordneten stehen auf seiner Liste, auch mehrere Kommissare, die in der Europäischen Kommission sitzen, sind eindeutig seine Leute.
Doch indem Herr Timmermans der Spitzenkandidat der Linken, der Präsidentschaftskandidat für die Kommission geworden ist, der eindeutig ein Mann von George Soros ist, was – wie soll ich es ausdrücken? – eine derart allgemein bekannte Tatsache darstellt, die keiner Beweisführung bedarf, höchstens wieder und immer wieder in Erinnerung gerufen werden sollte, bedeutet dies, dass George Soros seinen Anspruch auf die offene Besetzung und Beherrschung der europäischen Institutionen angemeldet hat.
In der Weiterführung der Pflichtverletzungsverfahren gegen Ungarn sehen wir, wie gewaltig der Einfluss von George Soros ist
Nun hat von hieraus gesehen diese Kommission beschlossen, die Verfahren gegen Ungarn in eine weitere Phase zu leiten, jene Kommission, deren Vizepräsident jener Mensch ist, der jetzt der oberste Leitende dieser Kommission sein möchte, wir müssen also hier in der Weiterführung der Pflichtverletzungsverfahren gegen Ungarn sehen, wie gewaltig der Einfluss von George Soros ist. Aber noch schlimmer als dies – denn ein Übel ist es an sich, aber ein größeres Übel – ist, dass er einen noch größeren Einfluss gewinnen möchte, hinzu kommt noch, dass er dies offen machen und durch die europäischen Wahlen legalisieren möchte. Das müssen wir auf jeden Fall bei den Wahlen zum Europäischen Parlament verhindern, denn wir möchten, dass im Europäischen Parlament die auf der Seite der Einwanderung stehenden Abgeordneten in die Minderheiten geraten sollen, und die die Einwanderung ablehnenden Abgeordneten, solche wie wir, in der Mehrheit sein sollen.
Katalin Nagy:

Sie sagen, das Europäische Parlament sei ein Auslaufmodell. Aber es fällt Entscheidungen, fasst Beschlüsse. Muss man diese nicht ernst nehmen? Schließlich hängen auch die EU-Gelder im nächsten siebenjährigen Haushaltszyklus 2021 – 2027 davon ab, ob die Mitgliedsstaaten bestimmte Voraussetzungen der Rechtsstaatlichkeit erfüllen – wobei wir gar nicht wissen, wer diese Voraussetzungen festlegt.
Viktor Orbán:

In der Tat haben hier die europäischen Abgeordneten – die schon am Ende ihrer Amtszeit sind – in den vergangenen Tagen noch zwei bedeutende Beschlüsse gefasst. Der Fidesz hat diese abgelehnt; die ungarische Opposition hat sie im Übrigen unterstützt, was ich für ein ernsthaftes Problem halte, denn die ungarische Opposition in Brüssel fasst immer wieder Beschlüsse, die den Interessen Ungarns zuwiderlaufen.
Es waren zwei sehr problematische Beschlüsse, die sie schnell noch hinterher geschoben haben: Einmal, dass im kommenden Zeitraum den Soros-NGOs dreimal soviel Geld gegeben werden soll . Vielleicht erinnern Sie sich noch, als George Soros vor drei Jahren den Soros-Plan veröffentlichte, war dies ein aus sechs Punkten bestehender Aktionsplan, dessen deklariertes Ziel es war, so viele Migranten wie möglich nach Europa hereinzubringen.
Dieser Beschluss des Europäischen Parlaments ist nichts anderes als die Ausführung des sechsten Punktes des Soros-Planes.
Es war also ein Programm mit dem Titel „Wie formen wir Europa mit Hilfe der Einwanderung um”, es bestand aus sechs Punkten, George Soros hat es selbst geschrieben. Dessen sechster Punkt lautete, man müsse die NGOs in diese Arbeit miteinbeziehen, man müsse ihnen viel mehr Geld geben und über die NGOs die Einwanderung in Europa unterstützen. Also ist dieser Beschluss des Europäischen Parlaments nichts anderes als die Ausführung des sechsten Punktes Soros-Planes.
Der zweite Beschluss war, dass in diesen ungewählten Nicht-Regierungsorganisationen Menschen sitzen sollen, die beurteilen, wie es in den einzelnen europäischen Mitgliedsstaaten um den Rechtsstaat steht. Wenn diese ungewählten Körperschaften der Meinung sind, es laufe in einem Land etwas falsch, wird dem Land das Geld gestrichen. Dieser Vorschlag ist ziemlich dreist. Zum Glück hat das Parlament in Brüssel nicht die Kompetenz, so etwas zu verordnen, es müssen die Nationalstaaten zustimmen und diverse Ausschüsse passieren. Es ist ein komplizierterer Prozess. Wir können also davon ausgehen, dass dieser Beschluss niemals in Kraft tritt, vor allem weil er den heutigen Regeln der Europäischen Union widerspricht, die besagen, der Haushalt muss durch die Mitgliedsstaaten einstimmig angenommen werden.
So lange ich Ungarns Ministerpräsident bin, werden wir diesen Beschluss niemals akzeptieren.

Quellen:

PP,

JürgenVV Blog

Orbán verspricht Frauen mit mindestens vier Kindern lebenslange Steuerfreiheit

RT deutsch

Um die nationale Geburtenrate zu erhöhen, kündigte der ungarische Premierminister Viktor Orbán an, dass Frauen, die vier oder mehr Kinder zur Welt gebracht und erzogen haben, für den Rest ihres Lebens von der Einkommenssteuer befreit sein würden. Dies verkündete er in seiner Rede zur Lage der Nation am Sonntag in Budapest, in der er die Einwanderungs- und Flüchtlingspolitik in einigen EU-Staaten erneut scharf kritisierte.

Der Premierminister sagte, dass diese Einwanderung erhöhte Kriminalitätsraten und Terroranschläge verursache. Er meinte zudem, dass eine höhere Geburtenrate ungarischer Kinder der Einwanderung aus muslimischen Mehrheitsländern vorzuziehen sei.

„Die historische Tradition dieser Art von Ländern endet [mit der Einwanderung], und eine neue Welt wird beginnen. In den Einwanderungsländern wird sich eine christlich-muslimische Welt mit einer ständig sinkenden Geburtenrate von Christen entwickeln“, sagte er.

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Venezuela Bericht -aus erster Hand –

 

Diosdado Cabello, einer der wirklich Präsident ist und zwar der der Verfassunggebenden Versammlung, enthüllte in seinem Programm: Con el mazo dando (mit dem
Holzhammer geben), dass er sich am 22. Januar 2019 auf Wunsch von Juan Guaidó heimlich mit ihm traf und der ihm bei diesem Treffen andere Dinge gesagt habe, als die, die er später gemacht habe.

Juan Guaidó sagt, dass er von allen unter Druck gesetzt wurde. Druck wirst du von uns bekommen, dass du das nur weißt, sagte der chavistische Führer Diosdado Cabello auf dem Bildschirm. Falls der angebliche Präsident das abzustreiten versucht, würde Cabello die Einzelheiten des Gesprächs öffentlich machen, Tränen inklusiv.

Die Bevölkerung hat sich die Bolivarische Revolution über viele Jahre erkämpft und weiß, dass die kontinuierliche Sabotage an der Infrastruktur das Problem ist. Man wird nicht so blöd sein, das Volkseigentum an US-Konzerne zu verschenken.

Sollte es gleichwohl durch ausländische Intervention dazu kommen, wird es einen fürchterlichen Bürgerkrieg geben. Wäre ich Venezolaner, würde ich eine Kolonialisierung meines Landes durch USA nicht hinnehmen.

Die Führung der PSUV und KPV haben bereits angekündigt, dass bei einem Rechtsputsch ( den Guaido beabsichtigt) militärisch gegen die Putschisten vorgegangen wird.

In diesem Fall muss militärisch interveniert werden – es gibt dann keine Alternative. Welche Ausmaße ein solcher Krieg annehmen wird, ist absehbar.

Ich bin mir ziemlich sicher, dass die Armee bereits dabei ist, sich auf einen Guerillakrieg gegen eine US-Marionettenregierung vorzubereiten um Chávez Vermächtnis zu verteidigen.

Krieg ist immer das letzte Mittel, ein Verzicht auf Krieg führt jedoch für die nachgebende Partei in die Sklaverei. Bemerkenswert finde ich, dass Guaidos Schergen in den Armenvierteln Jugendliche mit Waffen ausstatten, um gegen Bezahlung größtmögliche Sabotage auszuüben und um Polizisten und Soldaten zu ermorden.

Blöderweise fehlt jedoch die Ausbildung im Umgang mit Waffen, so dass diese Jugendlichen dann von der Polizei erschossen werden. Dieses Rekrutierungssystem erinnert an die Anfänge des Systems der Contras in Nicaragua/Honduras, das genau so begann, dass von USA in den Armenvierteln Söldner für den Kampf gegen die Sandinisten rekrutiert wurden.

Die Contras sind letztlich gescheitert, weil eine mäßige Bezahlung nicht ausreicht um gegen jene zu siegen, die aus persönlicher Überzeugung Widerstand leisten.

Genau darum wird die USA auch in Venezuela scheitern. Auf TELESUR lief die Direktübertragung von den Feierlichkeiten zur 20th anniversary of the arrival to power of Hugo Chávez.

Da konnte man riesige Menschenmassen beobachten, die Maduro und Diosdado zujubeln. Auch wenn man kein spanisch versteht, ist leicht zu erkennen, dass diese Massen ehrlich und überzeugt vom Chavismus und Maduro begeistert sind.

Es sollen noch in 2019 die für 2020 regulär anstehenden Parlamentswahlen vorgezogen werden. Dann wird man sehen, wie groß die Unterstützung der Bolivarischen Revolution weiterhin ist. Unabhängige politische Beobachter in Venezuela gehen davon aus, dass das linke Spektrum aus PSUV, KPV, Indianerparteien und linken Splittergruppen rd. 55% der Abgeordneten stellen wird.

Damit hätte Maduro die Unterstützung durch das Parlament zurückgewonnen.

Juan Guaidó muss befürchten, gar nicht mehr in ein neues Parlament gewählt werden, denn Verräter und lächerliche Selbstdarsteller hat niemand gern in seinen Reihen.

Bis zu den Parlamentswahlen wird erst mal nichts Wesentliches geschehen. Juan Guaidó kann man bis dahin ignorieren. Juan Guaidó muss derweil befürchten, durch USA ermordet zu werden, um einen Anlass für eine Militärintervention zu bieten.

Er wird in jedem Fall als tragische Gestalt enden, entweder in einem venezolanischen Knast oder auf dem Friedhof. Irgendwie hat man ihn als den Idiot ausgeguckt, der diese Rolle übernehmen soll – und sehr wahrscheinlich macht er das nicht freiwillig, sondern man hat ihn dazu genötigt.

Dazu eine weitere Superanalyse:

https://www.voltairenet.org/article204935.html

Im Gegensatz zu dem, was sich die Venezolaner vorstellen, ist das Ziel der USA nicht der Sturz von Nicolás Maduro, sondern die Anwendung der Rumsfeld-Cebrowski-Doktrin der Zerstörung staatlicher Strukturen im karibischen Becken.

Dies setzt die Beseitigung von Nicolás Maduro, aber auch von Juan Guaidó voraus. Das aktuelle Schema wurde bereits getestet, um Syrien von einer Situation innerer Unruhen (im Jahr 2011) in eine Aggression durch eine Söldnerarmee (2014) zu bringen.

Die Rolle der Arabischen Liga wird in Südamerika von der Organisation Amerikanischer Staaten (OAS) gespielt, deren Generalsekretär den Präsidenten Juan Guaidó bereits anerkannt hat.

Die Rolle der Freunde Syriens wird von der Lima-Gruppe gespielt, die die diplomatischen Positionen der Verbündeten Washingtons koordiniert. Die Rolle des Führers der syrischen Opposition, Burhan Ghaliun, wird von Juan Guaidó gespielt.
In Syrien ist der langjährige NED-Mitarbeiter, Burhan Ghaliun, von anderen Leuten ersetzt worden, dann wieder von Anderen, bis jeder seinen Namen vergessen hat. Es ist wahrscheinlich, dass Juan Guaidó gleichfalls geopfert wird.

Heute bestehen die USA im Gegenteil darauf, die Welt als eine unipolare zu denken. Sie haben keine Verbündeten und keine Feinde mehr. Für sie ist eine Bevölkerung entweder in die globalisierte Wirtschaft integriert, oder lebt in Gebieten mit natürlichen Ressourcen, die die USA nicht unbedingt ausbeuten wollen, aber auf jeden Fall immer kontrollieren müssen.

Da diese natürlichen Ressourcen jedoch nicht gleichzeitig von Nationalstaaten und vom Pentagon kontrolliert werden können, müssen die staatlichen Strukturen dieser Regionen unwirksam gemacht werden.

Wenn man annimmt, dass Juan Guaidó glaubt, er löse die Krise und diene seinem Land, indem er sich zum Interimspräsidenten erklärt, tut er aber in der Realität das Gegenteil.

Seine Aktion wird zu einer Situation führen, die mit einem Bürgerkrieg vergleichbar ist. Er oder seine Nachfolger werden ihre lateinamerikanischen Brüder zur Rettung rufen. Brasilien, Guyana und Kolumbien werden Friedenstruppen entsenden, die von Israel, Großbritannien und den USA unterstützt werden.

Die Unruhen werden andauern, bis ganze Städte in Trümmern liegen. Egal, ob die venezolanische Regierung bolivarisch oder liberal, ob sie anti- oder pro-USA ist. Das Ziel ist nicht sie zu ersetzen, sondern den Staat dauerhaft zu schwächen.

Dieser Prozess beginnt in Venezuela und wird auch in anderen Ländern des Karibik-Beckens weitergehen, zuerst in Nicaragua, bis es in der gesamten Region keine wirkliche politische Macht mehr gibt.

Diese Situation ist vielen Arabern völlig klar, die in die gleiche Falle geraten sind und alle auf die eine oder andere Weise unterlegen waren. Für die Latein-amerikaner ist das im Moment noch nicht der Fall.

Natürlich ist es immer möglich, dass sich die Venezolaner trotz ihres Stolzes der Manipulation bewusst werden, der sie ausgesetzt sind, ihre Spaltungen überwinden und ihr Land retten.

https://amerika21.de/dokument/221569/rekolonisationskrieg-gegen-venezuela

Endlich wissen wir, wo Guidó sein Haupt bettet: Während er geschützt von Marines in der US-Amerikanischen Botschaft in Caracas schläft, fordert der Angestellte der USA in Venezuela einen Aufstand der Armee und eine Bürgerrebellion, fordert Beamte auf, den Autoritätsgrundsatz zu ignorieren, ratifiziert diplomatische Vertreter, die von Trump für multilaterale Einrichtungen und andere Staaten benannt wurden, versucht venezolanische Außendienstangestellte in sozialen Medien zu bestechen, fordert die Be-schlagnahmung der finanziellen Ressourcen und Vermögenswerte des venezolanischen Staates im Ausland, und er akzeptiert die Plünderung des Landes. Ein Beispiel ist die Benennung des angeblichen Vertreters Venezuelas im Weißen Haus, Herrn Carlos Vecchio, der von US-Senator Marco Rubio auf Twitter vorgeschlagen und dann von der Nationalversammlung ratifiziert wurde. Diese Person war zuvor Rechts-anwalt bei Exxon Mobil in unserem Land. Das heißt, er ist buchstäblich ein Mitarbeiter einer US-amerikanischen Ölgesellschaft in Venezuela. Es kann kein deutlicheres Zeichen einer kolonialen Regierung als dieses geben.

Hier noch eine Gegenmeinung eines Kapitalisten, die exemplarisch für die deutschen Geldgeier steht. Diesen Leuten würde ich auch gerne einen „arabischen Frühling“ in Deutschland gönnen:

„Kann man nur hoffen, dass dieser widerliche undemokratisch gewählte Maduro bald weg ist, der sich nur selber die Taschen füllt. Aber ich bin guter Dinge, da Venezuela etwas hat, worauf alle scharf sind. Im Gegensatz zu Vietnam, Kuba und Co.
Da lohnt es sich sogar, einzumarschieren. Kriegsgründe finden sich, und lassen sich instruieren, siehe Irak. An der Entschlossenheit von Trump habe ich keine Zweifel. Wenn er in seiner Amtszeit noch ein dickes Ding bewegen will und in die Geschichte als großer Herr eingehen will, dann ist die Zeit sicherlich gekommen. Wenn Maduro nicht selber geht, dann wird es wohl demnächst eine Frühjahrsoffensive geben. Man investiert halt nicht gegen den Ami… was soll das bringen?“

Der lächerliche Putsch der US-Marionette ist gescheitert, so wie ich es vorhergesagt habe. Auch mit den nächsten Sanktionsstufen werden die US-Konzerne scheitern. Wer was von Volkswirtschaft versteht, der weiß auch weshalb.

Ich hatte ja schon einige Hinweise auf die Produktionstiefe venezolanischer Unternehmen und die hohe Importunabhängigkeit der Wirtschaft gegeben. Die weitgehende Nichteinbindung Venezuelas in die internationale Arbeitsteilung mag in Friedenszeiten ein Nachteil sein, macht aber Sanktionen zum zahnlosen Tiger. Infolge jahrelanger Nichtverfügbarkeit von Devisen haben die Unternehmen gelernt, so viel wie möglich selbst zu machen. Das ist zwar nicht unbedingt effizient, man hat aber auch praktisch keine Konkurrenz aus dem Ausland, da diese in Venezuela nichts verdienen kann. In einer solchen Gemengelage könnte auch bei einer Seeblockade über viele Jahre weitergewurschtelt werden. Wie geht es weiter? Vorgezogene Parlamentswahlen in Kürze, gern mit internationalen Wahlbeobachtern. Guaidó könnte dann sein Mandat verlieren und wäre weg vorm Fenster. Die linken Parteien dürften die Mehrheit der Abgeordneten zusammenkriegen, vielleicht etwas Verschiebung von PSUV zur KPV. Maduro hätte dann auch im Parlament wieder eine solide Machtstütze.
Schaut man sich die Beteiligten an, so gibt es 3 Gruppen: USA, China, Russland, Vasallen wie GB, EU u.s.w. können wir ignorieren. Der USA (selbst Energieproduzent) genügte es bisher einen starken, erfolgreichen Nationalstaat Venezuela zu verhindern. Jetzt gilt aber: Die Anbindung an China + Russland soll unbedingt beendet werden. China ist an günstigem Öl interessiert und strategischen Verbündeten. Russland (genug eigenes Öl) benötigt ebenfalls strategische Verbündete. Im Grunde sehen wir mit Venezuela (wie auch schon bei der Krim) den globalen Aufmarsch vor der wirklichen Entscheidung. Das Problem der USA ist dabei die Zeit, denn Bildung, Erfindungen, industrielle Basis sprechen mittelfristig für China als neue Weltmacht, Russland hat zwar genügend Land + Rohstoffe, aber zu wenig Menschen, weshalb der Russe sich um europäische Nationalstaaten bemüht.


Nachdem Guaidó einen Militärschlag gegen das eigene Land gebilligt hat, wenden sich die anderen Bündnispartner der MUD mit Entsetzen von seiner 7%-Partei ab.

Der Putsch ist damit gescheitert.

Berichte über Venezuela aus dem Börsenforum

Cui bono Teil 6 – Die Kleider der „toten Leute“

 

Gibst Du auch Deine nicht mehr benötigte Kleidung zur Altkleidersammlung, um Menschen in armen Ländern zu helfen? Dann gehst Du sicher davon aus, dass Deine Altkleiderspenden direkt in die Katastrophengebiete der Welt gelangen.

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Die Wahrheit sieht jedoch anders aus!

Der Import gebrauchter Kleidung hat die regionale Bekleidungsindustrie in Afrika zugrunde gerichtet und die Regionen abhängig vom Westen gemacht. Etliche Länder Ostafrikas haben es gründlich satt, mit Gebrauchtkleidern von westlichen Hilfsorganisationen und Großhändlern überschwemmt zu werden. Daher das geflügelte Wort von der „Kleidung der toten Leute“. Kenia, Uganda, Tansania und Ruanda haben solche Importe verboten, um ihre Textilindustrie auszubauen. Wie reagiert der Westen – doch immer darauf bedacht, den Ärmsten der Armen zu helfen? Die USA drohen mit Sanktionen, sollten diese Länder ihr Verbot von Altkleiderimporten nicht rückgängig machen. Wenn ein Land in Afrika Exporte aus den Westlichen Ländern verweigert, weil sie der eigenen Wirtschaft schaden und somit auch Arbeitsplätze verloren gehen, droht man dem jeweiligen Land oder man nimmt ein Freihandelsabkommen als Waffe (wie die EU).

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Was viele nicht wissen: Der größte Teil der gespendeten Bekleidung wird weiterverkauft und zwar zum Kilopreis. Einige Hilfsorganisationen platzieren oft nur ihr Logo auf den Sammelcontainern von Altkleiderfirmen. Die Altkleidermafia kriegt die Kleidung quasi zum Nulltarif.

Die Geschäftsidee scheint immer attraktiver zu werden. Mit Altkleidern lässt sich mittlerweile gut Geld verdienen und illegale Container breiten sich in den Städten aus. Dubiose Händler machen ein Millionengeschäft, indem sie solche Container aufstellen, die so ähnlich aussehen wie die von gemeinnützigen Organisationen (welche aber oft auch ihren Namen dafür verkaufen). Für eine Tonne Second-Hand-Ware kriegen sie bis zu 500 Euro. Tausende von Tonnen Altkleider ziehen sie in Deutschland ab und verkaufen sie an die armen Länder (Anm. des Schreibers: Habe selbst gesehen, wie solche Kleidung in Paraguay verkauft wurde – sie war in Kartons vom Roten Kreuz).

Ja, auch bei uns im Land gibt es inzwischen viele Firmen wie z. B. die Soex-Group, die auch für karitative Verbände tätig wird. Afrika soll übrigens den Löwenanteil des Umsatzes von Soex ausmachen.

Cui bono?

Zum Einen nützt es den Unternehmen, die sich eine „goldene Nase“ mit diesem Geschäft verdienen. Zum Anderen aber auch dem „Schattenstaat“, der die Lebensgrundlagen der Menschen zerstört. Somit wird grob nachgeholfen, um gewisse Völker dazu zu bewegen, nach Europa – hier vornehmlich in die BRD – zu immigrieren. So macht man „arme Flüchtlinge“!

Quellen: https://netzfrauen.org/2019/02/06/altkleider-2/

https://netzfrauen.org/2018/03/07/altkleider/

https://netzfrauen.org/2019/01/23/zuwara-2/

https://netzfrauen.org/2015/09/13/video-die-altkleiderluege-geschaeftemacherei-mit-dem-mitleid-2/

https://www.soex.de/collecting-germany/

ddbNews Christian

Cui bono? Teil 5 – Es lebe der Ökofaschismus oder warum Kinder für die Propaganda herhalten müssen

Warum man die kleine Greta Thunberg benutzt:

2 x 3 macht 4
Widdewiddewitt
und Drei macht Neune !!
Ich mach‘ mir die Welt
Widdewidde wie sie mir gefällt
….1

…und kurzer Hand wurde die kleine Greta Thunberg aus dem Ökohut gezaubert. Alle Welt war plötzlich wieder hellwach. Wenn so ein Mädchen extra die Schule versäumt (= schwänzen) und sich für den katastrophalen Zustand unserer Erde einsetzt, dann muss es doch wichtig sein oder?

Die hysterische Ökowelle breitete sich aus wie ein Tsunami. Plötzlich kamen auch in der BRD Kinder auf den Ökoplan. Schuleschwänzen für die gute Sache ist schließlich ehrenhaft.

Bild:

https://www.mo.be/sites/default/files/styles/fotoreportage/public/field/image/58437_111297_5gInPh.jpg?itok=X8VLfE5-

So ändern sich die Zeiten. Zu meiner Schulzeit gab es bei solchen Aktivitäten mindestens einen Verweis von der Schule und die Eltern wären im Dreieck gehüpft.

Aber jetzt nochmal von Vorne: wie verschiedene Medien berichten, sind die Eltern der kleinen Greta minder erfolgreich in ihren Berufen. Angeworben wurde Greta durch einen Klimaaktivisten (?). Stellt man sein eigenes Kind für `Werbezwecke´ zu Verfügung, wird es dafür sicherlich einen Salär geben. Wie passend, daß zur gleichen Zeit auch noch die Klimakonferenz in Kattowice und der Wirtschaftsgipfel in Davos stattfanden, zu denen klein Greta prompt auch eingeladen wurde. So ein Zufall!?

Bild:

https://i1.wp.com/www.journalistenwatch.com/wp-content/uploads/2019/01/Greta-und-ihr-Plastikberg.jpg?resize=678%2C381&ssl=1

Leider hat man sich im Vorfeld nicht mit der Amadeu Antonio Stiftung beraten, denn Zöpfe an Mädchen sind echt Nazi im politisch korrekten BRD-Land – kleiner Formfehler. Das kann man ja auch für entsprechende Entlohnung ändern. Es gibt mit Sicherheit einen Scherenspender. Und der Müllberg im Zug, naja, das Kind muss schließlich was essen.

Die Klimaaktivistin soll sogar für den Nobelpreis vorgeschlagen werden. Für Welchen, stand nicht dabei. Aber Klimaaktivisten zeichnen sich durch eine rege Phantasie aus – in allen Bereichen.

Ich hab‘ ein Haus,
ein Äffchen und ein Pferd,
und Jeder, der uns mag,
kriegt unser 1 x 1 gelehrt.2

Auch verfügt Greta über einen Weitblick, der sie sodann ins BRD-Land führt. Ihr ungetrübter Blick lenkt sie auf die Kohlekraftwerke der BRD: „ Deutschland will bis 2038 Kohle verbrennen. Das ist absolut absurd.3

Angesichts der neugeplanten 1.600 Kohlekraftwerke in Asien, schließe ich mich der Klimaaktivistin Greta an: der Kohleausstieg der BRD bis 2038 ist volks- und energiewirtschaftlich ein absurdes Unterfangen.

3 x 3 macht 6
Widdewidde
Wer will’s von uns lernen ?
Alle groß und klein
trallalala lad‘ ich zu uns ein.
4

Cui bono?

1. Phase: Bereits in den 60er Jahren wurde der Umweltschutz vorangetrieben. Wer möchte die Umwelt denn nicht schützen? Doch „Beidenendieschonlängerhierwohnen“ fiel diese Saat auf sehr fruchtbaren Boden. Es folgte Phase 2: Der Klimaschutz. 2. Phase: Der Klimaschutz beinhaltet die anthropogenen (= vom Menschen verursachten) Einflüsse (Ozonloch, CO2, Feinstaub). Es wurden große finanzielle Anstrengungen unternommen, natürlich mit Steuergeldern von „Denendieschonlängerhierwohnen“, dem Klimaschutz einen passenden Platz auf dem Olymp der Klimagerechtigkeit einzuräumen. 3. Phase: Der Klimawandel läutet die Endstufe ein. Klimaleugner werden als Rassisten eingestuft. Wer auch nur Zweifel äußert wird mundtot gemacht – es lebe der Ökofaschismus! Schließlich wurde und wird mit Steuergeldern das Klimagebäude (EEG) in der BRD errichtet. Es entstand eine Klimaindustrie, die unbedingt am Leben erhalten werden muss.

Vornehmlich wurden in totalitären Systemen schon immer Kinder zu Propagandazwecken5 benutzt um den Machterhalt zu garantieren. Machterhalt wird erzielt durch Propaganda (Mantra: Wer immer Alles wiederholt hat recht), Finanzen, Religionen und Ideologien. Das stärkste Instrument sind jedoch Emotionen. Um die Emotionen der zu Regierenden in die `richtige´ Richtung zu steuern, wurden schon seit langer Zeit immer wieder Kinder ins Rampenlicht gestellt. Man denke an den Kinderkreuzzug im Mittelalter. Im Zeitalter der Information wird dieses Instrument nahezu in allen Bereichen eingesetzt, selbst für die Desinformation, denn es geht immer um Macht und Geld.; beide sind siamesische Zwillinge.

Es gehören immer Zwei dazu: der, der verführt und der, der sich verführen lässt!

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