Krebs – Volkskrankheit oder Vergiftung?

Jeder Mensch muss essen, aber nicht jeder kann sich hochwertige oder rein biologisch angebaute Lebensmittel leisten. Deshalb verdienen Konzerne mit der industriellen Herstellung von Nahrungsmitteln Milliarden von Euro. Doch der Preis für den finanziellen Erfolg der Giganten ist hoch.

Die Journalistin Gaby Weber zeigt in ihrem neuen Dokumentarfilm “Tödliche Agri Kultur – Wie Monsanto die Welt vergiftet” die dramatischen Folgen für die Umwelt und die Menschen in Argentinien auf.

Im Mittelpunkt der Dokumentation steht Monsanto, genmanipuliertes Saatgut und das allmächtige Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat.

In der argentinischen Pampa werden auf zig Millionen Hektar Land gentechnisch veränderter Soja und Mais und andere Nutzpflanzen fast ausschließlich in Monokulturen angebaut. Diese Methode erleichtert zwar die Pflege und Ernte, laugt aber die Böden aus und erhöht zudem die Anfälligkeit der Pflanzen für Krankheiten, Schädlinge und Unkräuter.

In gewaltigen Mengen kommen deshalb unterschiedlichste Herbizide, Insektizide, Fungizide und künstlicher Dünger zum Einsatz – und eben auch Glyphosat. Was den Verbrauch des Unkrautvernichtungsmittels angeht, dürfte Argentinien den weltweiten Rekord halten.

Anfangs war der kombinierte Einsatz aus genmanipuliertem Saatgut und Glyphosat für die Landwirte, die Saatgutverkäufer und die Chemie-Konzerne ein Freudenfest. Doch heute ist das Modell gescheitert.

Nicht für die Investmentfonds, die mit Nahrungsmitteln spekulieren, und auch nicht für die Konzerne, aber für die Landwirte vor Ort und für die Verbraucher in den Städten.

Die Krebsrate in den Soja-Anbaugebieten liegt zwei- bis dreimal höher als in der Stadt. Riesige Landesteile sind überschwemmt, weil der Boden die Niederschläge nicht mehr aufnehmen kann. Und was die Lebensmittelindustrie von diesen Feldern in die Supermärkte bringt und exportiert, und den Verbrauchern als makellose Produkte anbietet, enthält Stoffe, die gesundheitsschädlich und somit giftig sind.

Gaby Weber, die in ihrer Dokumentation nicht nur Landwirte, Agrar-Experten, Wissenschaftler, Mediziner und Politiker zu Wort kommen lässt, bringt ein Thema in die Diskussion, das auch alle Verbraucher in Europa angeht: Die Zulassung von Glyphosat in der Europäischen Union läuft dieses Jahr aus, und Monsanto unternimmt alles, um ein Verbot zu verhindern.

Im Sommer 2016 hatte die EU-Kommission die Zulassung von Glyphosat um 18 Monate verlängert, auch um Untersuchungen durch die Echa (Europäische Chemikalienagentur) abzuwarten. Die Echa hat Glyphosat als nicht krebserzeugend eingestuft.

Doch damit ist nicht alles gesagt. Die Dokumentation “Tödliche Agri Kultur – Wie Monsanto die Welt vergiftet” greift grundsätzliche Fragen auf und zeichnet ein kritisches Bild der industriellen Nahrungsmittelherstellung und der mit ihr verbundenen Zerstörung von Natur und Mensch.

Maisfeld_abgeerntet_Stängel - Foto von Axel Hindemith, CC BY 3.0

 

Krebs durch Glyphosat: Monsanto muss Millionen zahlen

 

 Wie Monsanto die Welt vergiftet

 

Dr. Rath über die Giftkur „Chemotherapie“

„Die Chemotherapie hat ihren Ursprung in der chemischen Kriegsführung“

Dr. Rath :

Chemotherapie ist das inizieren von Gift in den menschlichen Körper. Eine absurde Form, wie der Eindruck erweckt wird, daß man dem Menschen hilft und in Wirklichkeit basiert das ganze Prinzip darauf, den menschlichen Körper systematisch zu vergiften. Nicht zu unterscheiden zwischen Krebszellen und gesunden Zellen, mit dem Ergebnis, daß die Menschen die Chemotherapie erhalten in der Regel innerhalb von ein, maximal zwei Jahren sterben.“

 

mehr und Quellen:

Aufruf Dr. Raths an die Menschen Deutschlands, Europas und der ganzen Welt, Berlin den 13.03.2012

Der neue Faschismus – Die Ursprünge der EU-Diktatur

 

 

 

 

3 Gedanken zu “Krebs – Volkskrankheit oder Vergiftung?

  1. Ist schon lange bekannt. Es müssen ca 6,5 Mia der Erdbevölkerung verschwinden, das ist das erklärte Ziel der im Hintergrund Agierenden. Der übrig gebliebende Rest lässt sich auch besser unter Kontrolle zu halten bzw. zu beherrschen. Auch Bill Gates, der edle Spender für diverse Projekte gegen Not und Elend ist einer, der diese Meinung vertritt und ist nicht umsonst an Monsanto beteiligt. Diese „Firma“ arbeitet m. E. langfristig gezielt auf die Reduzierung des „Erdparasiten“ Mensch hin. Nicht ganz zu Unrecht, solange sich gewisse Erdbewohner so unkontrolliert vermehren um dies einmal vorsiichtg anzudrücken. China hat damals auch die staatlich verordnete „Handbremse“ gezogen, weil es so einfach nicht weiter gegangen wäre.

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