Papst: „Ich bin ein/der Teufel!“

Na wer hätte das gedacht, Einsicht ist ja wohl der erste Weg zur Besserung, lol!

Video: Zur Erinnerung an päpstliche Aussagen

 

Bildergebnis für Bilder zu Papst und Teufel

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„Ich bin der Teufel“

Der Pontifex empfing gerade Journalisten, als er plötzlich die Entgegennahme eines Buches des polnischen Pressefotografen Grzegorz Galazka über den ehemaligen Papst Johannes Paul II. unterbrach. Als Franziskus das Buch von Galazka erhielt, sagte er: „Papst Johannes Paul II. war ein Heiliger, ich bin der Teufel.“ Yahoo News berichtet: Lachend korrigierte Galazka ihn sofort: „Nein, Sie sind beide Heilige! Sie sind beide Heilige!“

Franziskus’ witzige Bemerkung schien indirekt einzugestehen, dass er in der Kritik steht, besonders bei konservativen Katholiken, die sich nach den doktrinäreren Pontifikaten von Johannes Paul II. und des emeritierten Papst Benedikt XVI. sehnen.

Die Kritik von Konservativen an Franziskus ist in letzter Zeit im Zusammenhang mit den sexuellen Missbrauchsskandalen der Kirche stärker geworden und die Bestürzung, dass er sich dafür öffnete, geschiedene und standesamtlich wiederverheiratete Katholiken die heilige Kommunion empfangen zu lassen, hat zugenommen (Vatikan: Die Stunde der Vernebler – Papst Franziskus und der Mißbrauchsskandal).

„Persönliche Beziehungen zu Jesus sind gefährlich und schädlich“

Papst Franziskus brach mit einer jahrhundertelangen christlichen Tradition, indem er vor einer Menge von 33.000 Katholiken in Rom sagte, dass „persönliche, direkte und unmittelbare Beziehungen zu Jesus Christus“ um jeden Preis vermieden werden müssen, was die Befürchtung nährt, dass es sich bei ihm um einen unrechtmäßigen Papst mit einer unheilvollen Agenda handelt.

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