Tägliche Opfer und eine Schlachtfeldpolitik

Die regierende Politik hat aus Deutschland ein Kriegsgebiet gemacht. Es ist verwunderlich, daß die Deutschen diese Politik trotzdem weiter hinnehmen.

Im Land der Deutschen sollte man als Bewohner besser selbst für seine Sicherheit sorgen. Die Polizei hat kaum noch Zeit für die Sicherheit der Menschen zu sorgen, weil sie mit der Verbrechensbekämpfung stark überfordert ist.

Ob Mord und Totschlag, Einbruch, Schlägerei, Erpressung, Entführung, Bedrohung, Diffamierung, Verleumdung, Raubüberfälle oder sexuelle Nötigung und Übergriffe wie Vergewaltigung. Die Blaulichter fahren seit der EU-Grenzöffnung und der Masseneinwanderung, rund um die Uhr.

Früher hätte man bei der akuten Lage, über die man nicht mehr Herr ist, den Ausnahmezustand ausgerufen. Heute verschweigen Politik und Medien den Ernst der Lage, um ihre Mission Deutschland zu vernichten, nicht zu gefährden.

Aufgrund der grob fahrlässigen Grenz- und Einwanderungspolitik, ist die deutsche Bevölkerung von Tausenden Kriminellen aus aller Herren Länder unterwandert. Mehr oder weniger ist die deutsche Bevölkerung auf sich allein gestellt, wenn es um die Sicherheit der Menschen geht. Die Polizei kann seit der „Politik der offenen Grenzen“, nicht mehr ausreichend für die Sicherheit der Menschen sorgen. In diversen Regionen Deutschlands, haben kriminelle Organisationen und Clans schon seit Jahren die Hoheit. In diesen Gebieten kann die Polizei schon lange nichts mehr ausrichten, dort müsste schon die Bundeswehr einrücken um aufzuräumen.

 

Die deutsche Bevölkerung ist von Tausenden Kriminellen aus aller Herren Länder unterwandert

 

Deutschland: 1.300 Polizisten für Nichts

„Die Polizei im Bundesland Nordrhein-Westfalen hat eine politische Alibi-Aktion gegen kriminelle Clans in 6 Städten durchgeführt, über die die deutschen Sicherheitsbehörden schon lange die Kontrolle verloren haben. Die deutsche Polizei führte in sechs Städten des Bundeslandes eine gross angelegte Operation gegen kriminelle Clans durch, berichteten die lokalen Medien am Samstag. Es begann am Samstagabend in den Städten Bochum, Duisburg, Essen, Recklinghausen, Dortmund und Gelsenkirchen, heisst es in der Rheinischen Post. Bis zu 1.300 Polizisten und auch Zollbeamte waren daran beteiligt.

Die Polizei führt insbesondere in Shisha-Bars, die sich im Besitz dieser kriminellen Clans befinden, Durchsuchungen durch. Sie betrachtet diese Orte als «Brutstätten schmutziger Taten». In Nordrhein-Westfalen sei der Einfluss solcher Clans besonders stark, so die Zeitung.

Die Kontrollierten lachen sich jetzt einen Ast denn das Ergebnis dieser Aktion, die den Steuerzahlern Unsummen gekostet hat ist peinlich und lächerlich zugleich. Letztendlich gab es eine geschlossene Shisha-Bar wegen zu hoher Kohlenmonoxid Werte, eine Festnahme, sieben Strafanzeigen, 19 Ordnungswidrigkeiten, sowie 74 Bußgelder.

Quelle

Offenbar sind solche Ereignisse im ehemals ruhigen deutschen Gebiet erwünscht denn sonst würde eine Politik diese ja verhindern bevor sich solche Clans bilden können und wie geht das? Indem man seine Grenzen schützt, so wie jeder auch seine eigene Tür, sein Auto und seine Familie!

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