Was hat der Vatikan mit der Migrantenflutung zu tun?

ddbNews von Andy Würger am 04.12.2018

 

Massenmigration und dessen Folgen sind für viele längst ein rotes Tuch geworden. Am 11.12.2018 werden die Raute, die Makrone und viele andere Politikdarsteller den Migrationspakt in Marrakesch unterschreiben und damit einen Flüchtlingsstrom biblischen Ausmaßes in Gang setzen. Die Folgen haben die Bewohner der Wirtschaftsgebiete auszulöffeln. Welche Folgen das sowohl finanziell als auch die tausenden Einzelfälle betreffend das haben wird, kann sich jeder selbst ausmalen. Die Schuld allein auf die Politik abzuwälzen ist zu einfach. Auch der Wähler, das Stimmvieh trägt eine gewaltige Mitschuld daran, daß sie sich ihr eigenes Grab geschaufelt haben und morgen fremd im eigenen Land sind. Doch was ist das alles im Vergleich zu denen, die entscheiden, aber nicht gewählt sind?

RT deutsch und Epochtimes veröffentlichten dazu ein 21 Punkte umfassendes Papier des Papstes Franziskus zum Thema Migration, anläßlich des „Welttages des Migranten und Flüchtlings 2018„, vom 14.01.2018. Schauen wir doch einmal genauer hin, was dieser Scheinheilige und sein Boss sich so ausgedacht haben:

1. Schaffung von Möglichkeiten für eine sichere und legale Einreise in den Zielländern: vor allem durch die „Gewährung humanitärer Visa“, Schaffung von „erweiterten und vereinfachten Modi“ und die Förderung von Familienzusammenführung.

2. Schaffung von mehr „humanitären Korridoren für die am stärksten gefährdeten Flüchtlinge“, damit diese keine illegalen Wege suchen müssten.

3. Erstellen eines Systems von „speziellen temporären Visa“ für diejenigen, die vor Konflikten in Nachbarländern fliehen.

4. Keine „kollektive und willkürliche Abschiebung“, vor allem nicht in Länder, die „die Achtung der Würde und die Grundrechte nicht garantieren können“.

5. „Immer die persönliche Sicherheit der nationalen Sicherheit vorziehen“, die Grenzposten vernünftig ausbilden, damit der erste Empfang der Flüchtlinge „angemessen und würdig“ verläuft.

6. Alternativen zur Haft für diejenigen finden, die illegal ins Land gekommen sind.

7. Im Ursprungsland Lösungen finden, die eine legale Auswanderung zulassen, und so gegen Schlepper vorgehen.

8. Im Ankunftsland „den Migranten konsularische Hilfe anbieten“, das Recht der Flüchtlinge achten, ihre Papier bei sich zu behalten, Zugang zum Rechtswesen schaffen, die Erlaubnis gewähren, Bankkonten zu eröffnen und ein „Existenzminimum garantieren“.

9. Im Ankunftsland „Bewegungsfreiheit und Zugang zu Arbeit sowie Telekommunikationseinrichtungen sichern“.

10. Für alle, die in ihr Land zurückkehren wollen, „berufliche und soziale Wiedereingliederungs-Programme schaffen“.

11. Minderjährige Flüchtlinge schützen, „jede Form von Haft vermeiden“, Zugang zur Bildung sicherstellen.

12. Jedem geborenen Kind die Staatsbürgerschaft verleihen.

13. Kampf gegen die „Staatenlosigkeit“ von Migranten und Flüchtlingen durch die Schaffung eines „Bürgerrechts“.

14. Unbegrenzter Zugang von Migranten und Flüchtlingen zu den nationalen Gesundheits- und Rentensystemen und „Übertragung ihrer Beiträge für den Fall ihrer Rückführung“.

15. Garantie der Berufsfreiheit und Ausübung der Religion für alle im Gebiet anwesenden Ausländer.

16. Förderung der sozialen und beruflichen Integration von Migranten und Flüchtlingen, einschließlich Asylbewerbern – Sicherstellung der Möglichkeit zur Arbeit, Sprachtraining und aktiver Bürgerschaft.

17. Verhindern, dass minderjährige Flüchtlinge ausgebeutet werden.

18. Förderung der Familienzusammenführung – einschließlich Großeltern, Geschwistern und Enkelkindern – „ohne Rücksicht auf deren wirtschaftliche Kapazitäten“.

19. Mehr Aufmerksamkeit und Unterstützung für Migranten, Flüchtlinge, Asylbewerber mit Behinderungen.

20. Entwicklungsländern, die Flüchtlinge aufnehmen, stärker helfen.

21. Integrieren, „ohne den Migranten ihre kulturelle Identität zu nehmen“, ein „Angebot der aktiven Bürgerschaft“ schaffen, „Wirtschaftskenntnisse von Sprachkenntnissen trennen“, und Flüchtlingen, die länger im Land leben, eine Legalisierung ihrer Verhältnisse anbieten.

Quelle: https://deutsch.rt.com/international/56231-papst-franziskus-schlaegt-21-massnahmen-zur-erleichterung-der-immigration-vor/

Was wir hier also ganz klar und deutlich herauslesen können, ist ein neo-marxistisches Manifest zur grenzenlosen Flutung und Zerstörung Europas mit Migranten, die in die jeweils nationalen Gesundheits- und Rentensysteme gleich von vornherein „unbegrenzt“ einwandern dürfen (dafür hatte sich auch die Grünen-Politikerin Katrin Göring-Eckardt ausdrücklich ausgesprochen).

Man will uns immer noch einreden der Pakt oder die Pakte wären unverbindlich, das aber lässt sich leicht widerlegen und kann hier nachgelesen werden.

Das Originaldokument kann auf der Webseite des Vatikans in deutscher Sprache aufgerufen werden (Quelle).

„Während des Gipfels der Vereinten Nationen, der am 19. September 2016 in New York abgehalten wurde, haben die Verantwortungsträger der Welt klar ihren Willen zum Ausdruck gebracht, sich zugunsten der Migranten und der Flüchtlinge zu engagieren, um ihr Leben zu retten und ihre Rechte zu schützen, wobei diese Verantwortung auf weltweiter Ebene geteilt werden soll. Zu diesem Zweck haben sich die Staaten dazu verpflichtet, bis Ende 2018 zwei Global Compacts zu verfassen und zu billigen, einer, der sich den Flüchtlingen widmet, und der andere den Migranten.

Bildergebnis für Bilder Papst

 

 

Zusammen mit dem UN-Migrationspakt werden wir bereits in der nächsten Zeit   Völkerwanderungen unvorstellbarem Ausmaßes erleben!

Wenn diese Entwicklung nicht unverzüglich gestoppt wird, wird Europa  „Eurabien“ und Afrikanien werden. Von Deutschland ganz zu schweigen.

Epoch times schreibt:

Daniel Prinz:

Eine „unheilige“ Allianz: Der Vatikan und der Jesuitenorden – und warum Wahlen nichts bringen

Wenn es um die Planung und Umsetzung von politischen und gesellschaftlichen Plänen globaler Reichweite geht, sind die Jesuiten und der Vatikan aber die obersten ausführenden Organe hier auf Erden, wobei diese auch Schützenhilfe erhalten von anderen Orden, wie beispielsweise den Maltesern oder dem Opus Dei sowie einer anderen weiteren besonders machtvollen kabbalistischen Gruppierung, die den Jesuiten untersteht.

Jetzt leuchtet auch ein, weshalb Parteien zu wählen nie etwas gebracht hat und weiterhin nichts bringt und bringen kann, da diese die unterste Stufe der Machtpyramide abbilden, direkt über dem Volk (den vorigen Satz notfalls zweimal lesen zum Verinnerlichen). Auch Monarchien haben nicht viel mehr Macht, denn über ihnen und dem Parteiensystem gibt es noch 10-20 weitere Stufen in der Machtpyramide, die das eigentliche Sagen haben und die unteren Ebenen steuern! Gute Schaubilder dazu finden Sie hier und hier.

Lösung: Anstatt unsere Verantwortung ständig an Dritte abzugeben, müssen wir die Dinge selbst in die Hand nehmen – oder die nächsten 100 Jahre weiterhin in Sklaverei leben und uns über diese dann auch nicht mehr beschweren! Das klingt hart, muss aber gesagt werden, damit wir dieses Spiel durchschauen.

 

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5 Gedanken zu “Was hat der Vatikan mit der Migrantenflutung zu tun?

  1. peter

    Was mir mehr und mehr auffaellt ist , dass ddbnews bedeutend schneller ist mit aktuellen Informationen , welche von den Kartellmedien so und so nicht gebracht werden , als alle anderen alternativen Medien.

    Einige alternative Medien scheinen hier auch zielorientiert abzukupfern , habe ich den Eindruck .

    Warum es keine gemeinsame Plattform der alternativen Medien gibt , ist mir schleierhaft .

    Jeder macht sein Ding ……

    Ueber gesellschaftliche qualitative Veraenderungen entscheidet eine gemeinsame Organisation , eine Struktur und ein gemeinsames Ziel so
    und so .

    Und das fehlt in diesen Landen .

    Das Ausbrechen aus dem Teile und Herrsche Prinzip scheint so einfach nicht zu sein .

    Macht weiter so und viel Erfolg !

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  2. peter

    Der Teufelskreis: Vatikan – CoL – Washington DC – Vatikan
    Der Engelsflug : Verfassungsgebende Versammlung .

    Warum wird wohl die Verfassungsgebende Versammlung verschwiegen , diskreditiert, ignoriert und mit Luegen ueberhauft ?

    Damit der Sklave den Teufelskreis nicht verlaesst und zerstoert .

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