Die Wahrheit über Bündnis90/Grüne.

 

 

Ein Grüner in einem Heißluftballon hat die Orientierung verloren. Er geht tiefer und sichtet eine Frau am Boden. Er sinkt noch weiter ab und ruft:
„Entschuldigung, können Sie mir helfen? Ich habe einem Freund versprochen, ihn vor einer Stunde zu treffen; und ich weiß nicht, wo ich bin.“
Die Frau am Boden antwortet: „Sie sind in einem Heißluftballon in ungefähr 10 m Höhe über Grund. Sie befinden sich auf dem 47. Grad, 36 Minuten und 16 Sekunden nördlicher Breite und 7. Grad, 39 Minuten und 17 Sekunden östlicher Länge.“

„Sie müssen Ingenieurin sein“, sagt der Grüne.
„Bin ich“, antwortet die Frau, „woher wissen Sie das?“

„Nun“, sagt der Grüne, „alles, was sie mir sagten, ist technisch korrekt, aber ich habe keine Ahnung, was ich mit Ihren Informationen anfangen soll, und Fakt ist, dass ich immer noch nicht weiß, wo ich bin. Offen gesagt, waren Sie keine große Hilfe. Sie haben höchstens meine Reise noch weiter verzögert.“

Die Frau antwortet: „Sie müssen bei den Grünen sein.“
„Ja,“ antwortet der Grüne, „aber woher wissen Sie das?“

„Nun,“ sagt die Frau, „Sie wissen weder, wo Sie sind, noch, wohin Sie fahren. Sie sind aufgrund einer großen Menge heißer Luft in Ihre jetzige Position gekommen. Sie haben ein Versprechen gemacht, von dem Sie keine Ahnung haben, wie Sie es einhalten können und erwarten von den Leuten unter Ihnen, dass sie Ihre Probleme lösen. Tatsache ist, dass Sie nun in der gleichen Lage sind wie vor unserem Treffen, aber merkwürdigerweise bin ich jetzt irgendwie schuld!“

Quelle

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Cem Özdemir, Bündnis90/Die Grünen

„Wir wollen, dass Deutschland

islamisch wird“.

auf Bemerkung von Susanne Zeller-Hirzel

(letzte Überlebende der Weißen Rose; Widerstandsgruppe im 3.Reich)

Video: Interview mit Susanne Zeller-Hirzel

Erstellt: 01.09.2010

http://www.youtube.com/watch?v=jjFCt3Uv3Tk&feature=player_embedded#at=171

 

Cem Özdemir

„Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!“

( Bundestagsabgeordneter Bündnis90/Die Grünen)

Auf einem Parteitag seiner Partei Ende Oktober 1998 in Bonn-Bad Godesberg der “Grünen” riss er einmal zu stehenden Ovationen hin, als er ausrief:

Der deutsche Nachwuchs heißt jetzt Mustafa, Giovanni und Ali!”

 

 

 

 

Nargess Eskandari-Grünberg ( Grüne)

integrationspolitische Sprecherin der Grünen. Frankfurt habe einen Migranten-Anteil von 40 Prozent.

„Wenn ihnen das nicht passt, müssen sie woanders hingehen“,

riet sie den rund 50 Hausener Bürgern.

Zitat

06.11.2007

http://www.rhein-main.net/sixcms/list.php?page=fnp2_news_article&id=4108095

Arif Ünal ,türkischer Abgeordneter der Grünen

 Düsseldorf / NRW: Auf der konstituierenden Sitzung des nordrhein-westfälischen Landtag, hat sich der Grünen-Abgeordnete in einer Erklärung dafür ausgesprochen, die Eidesformel “Zum Wohle des deutschen Volkes” in “Zum Wohle der Bevölkerung in NRW” zu ändern

 09.06.2010 15.31 Landtag NRW

http://www.youtube.com/watch?v=BF1iDJ1jRjc&feature=player_embedded

Claudia Roth

Im Zusammenhang mit den Siegesfeiern bei der Fußball-EM sprach Grünen-Vorsitzende Claudia Roth im Fernsehsender Phoenix von einem Party-Patriotismus. Sie warne davor, dass man diese Leichtigkeit, das Feiern und die Fröhlichkeit, „gleich wieder auflädt, mit dem Bezug zum eigenen Volk“.

Zitat

24.06.08, 12:55

http://www.focus.de/politik/deutschland/deutschland-tuerkei-integrationsstreit-vor-dem-halbfinale_aid_313446.html

 

Claudia Roth :

Die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.

Thema der „Münchner Runde“ am 5.10.2004:

Angst vor der Türkei?

Moderation: Sigmund Gottlieb

Claudia Roth, Grünen-Chefin , Kemal ªahin, Unternehmer , Dr. Peter Scholl-Latour, Fernsehjournalist und Islamexperte , Dr. Markus Söder, CSU-Generalsekretär.

http://www.br-online.de/bayern-heute/sendungen/muenchner-runde/index.xml

Claudia Roth

zum Tag der Deutschen Einheit

Ihre Vision: Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.

Artikel erschienen am 6. Februar 2005

http://www.wams.de/data/2005/02/06/459376.html

 

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Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen

„Noch nie habe ich die deutsche Nationalhymne mitgesunden und ich werde es als Minister auch nicht tun.“

Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung vom 02.01.2005

Joseph Fischer Ex Aussenminister ( Grüne)

Die Forderung nach der Wiedervereinigung halte ich für eine gefährliche Illusion. Wir sollten das Wiedervereinigungsgebot aus der Präambel des Grundgesetzes streichen.“

Die Welt, 29. Juli 1989

http://de.wikiquote.org/wiki/Joschka_Fischer

  Joschka Fischer:Bündnis90/Die Grünen, München:

„Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land. „

Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen (Quelle: Pflasterstrand 1982; zitiertgetty_109223941“Nation & Europa, Mai 1999, Seite 7):

„Deutsche Helden müsste die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach totschlagen.“

Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen, Rezension zu seinem Buch „Risiko Deutschland“, Die Welt 07.02.2005:

„Deutschland muss von außen eingehegt, und von innen durch Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“

Joschka Fischer, Bündnis90/Die Grünen:

„Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“

 

Joschka Fischer, Grüner

als Fraktionschef der Grünen im Hessischen Landtag

Ein wiedervereinigtes Deutschland wäre für unsere Nachbarn … nicht akzeptabel. Das
Wiedervereinigungsgebot im Grundgesetzt wäre in seiner Konsequenz ein Unglück für
das deutsche Volk. Ich kann mir nicht vorstellen, welchen Vorteil die Deutschen  aus einer Wiedervereinigung  hätten…“

am 27.7.1989 im „Bunte“-Interview

Sieglinde Frieß, Grüne

„Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“

Sieglinde Frieß,  Grüne MdB, vor dem Parlament.

Quelle: FAZ vom 6.9.1989

Sieglinde Friess ist ver.di-Fachbereichsleiterin für den Bereich „Bund/Länder und Gemeinden

 

Renate Künast ( Grüne)

„Wir müssen den Islam einbürgern“

http://www.zeit.de/politik/deutschland/2010-09/kuenast-sarrazin-integration

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Und das deutsche Wahlvieh wählt seine Schlächter !

 

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