Der verkannte Schaden des Islam >>> das trojanische Pferd im Land

 Zitate einiger Politiker und Historiker zum Islam:

( nur eine Auswahl aus sehr vielen)

„Die Deutschen sind die Eingeborenen dieses Landes. Es ist Euer Land und Euer Grund. Es ist Eure Geschichte und Eure Kultur und ihr habt das Recht und auch tatsächlich die Pflicht, alle diese wertvollen Anteile zu bewahren, und Eure Kultur und Gesellschaft für die kommenden Generationen zu verbessern“, “ Die Migrantenströme nehmen Deutschland schneller ein als es eine Invasionsarmee könnte!“

Steve King, US-Kongreßabgeordneter

Die türkische Zeitung Hürriyet zitierte  den türkischen Premierminister Erdogan bei dessen Kritik am Versuch des Westens, die Türkei als einen Repräsentanten eines „moderaten“ Islam darzustellen, folgendermaßen:

“Es ist nicht akzeptabel für uns, einer solchen Definition zuzustimmen. Die Türkei war niemals ein Land, das ein solches Konzept repräsentiert hätte. Darüber hinaus kann Islam nicht als moderat oder nicht moderat eingestuft werden.“

 

Alle, die meinen, der Islam habe nicht die Parole ‘Krieg, Krieg, bis zum Sieg’ gepredigt und behaupten, dass dieser Satz nicht im Koran steht, haben recht.Der Koran fordert noch viel mehr: er verlangt Krieg, Krieg, bis zur Aufhebung jeglichen Verderbens“.

„Gegner des Tötens haben keinen Platz im Islam…. Unser Prophet tötete mit seinen eigenen geheiligten Händen!“

Worte des höchsten Geistlichen der Schiiten, Groß-Ayatholla  Khomeini

 

  „Einzelne Muslime mögen großartige Qualitäten aufweisen, aber der Einfluss der Religion lähmt die gesellschaftliche Entwicklung derer, die ihr nachfolgen. Es gibt keine stärker rückschrittliche Kraft auf der Welt. Weit entfernt davon, dem Tod geweiht zu sein, ist der Mohammedanismus ein militanter und bekehrerischer Glaube. Er hat bereits in Zentralafrika gestreut, zieht bei jedem Schritt furchtlose Krieger heran, und wäre nicht das Christentum in den starken Armen der Wissenschaft geborgen, der Wissenschaft, gegen die er (der Islam) vergeblich gekämpft hat, würde die Zivilisation des modernen Europas vielleicht fallen, so wie die Zivilisation des alten Roms gefallen ist.“

 

Der ehemalige Prediger der Londoner Finsbury-Moschee, Abu Hamza, fordert in seinen Predigten die Muslime der Welt regelmäßig  dazu auf:

„Beseitigt die Juden vom Antlitz der Erde“ „Schlachtet die Ungläubigen ab“ „Errichtet das weltweite Kalifat“

 

Der Islamwissenschaftler Hans-Peter Raddatz

schreibt in einem Artikel im Rheinischen Merkur :

„Zur nicht-islamischen Welt, so heißt es dort, habe sich eine dramatische Wissenskluft geöffnet, die auf eine glaubensbedingte Einschränkung der Bildungs-freiheit und eine zunehmende Frauenrepression zurückzuführen sei. Dabei zeige man sich zur Selbstkritik chronisch unfähig, deren eine Öffnung des Islam dringend bedürfe.“

 

Morde des Islam

Seitens der „Islamisten“ begangenen Gewaltakte sind in der historischen Summe weitaus niedriger als jene, die strukturell im Namen des „gemäßigten“ Islam seit 1400 Jahren tagtäglich begangen werden: Allein die Opfer sogenannter „Ehrenmorde“, die so gut wie ausschließlich in den Ländern des Islam (und auch in den westlichen Ländern fast nur von Muslimen) verübt werden, übertreffen mit der Zahl von 5000 Toten jährlich (UN-Schätzung) bei weitem die jährlichen Opfer seitens „islamistischer“ Terrorakte. Dazu kommen die Opfer der täglichen menschenrechts-feindlichen Scharia-Praxis (Steinigungen, Hängungen, Auspeitschungen), die zahlreichen Selbstmorde, die auf das Konto von Zwangsheiraten gehen – und dergleichen mehr. Die im Namen des „moderaten“ Islam strukturell begangenen täglichen Kollateralschäden als Ergebnis einer mittelalterlich-barbarischen Rechtsauffassung (Scharia), einer Frauendiskriminierung historischen Ausmaßes (Geschlechter-apartheid), einer bis heute noch praktizierten Sklavenhaltung, die in ihrer Summe diejenige des Westens bei weitem übertrifft und einer Verfolgung von „Ungläubigen“ in den meisten Ländern des Islam stellen die Zahl der Toten infolge islamistischer Terrorattacken weit in den Schatten.

 

Ahnungslosigkeit des Westen gegenüber dem Islam

Hier zeigt sich die Paradoxie der westlichen Politik gegenüber dem Islam und „Islamismus“. Letzterer wird vor allem unter Bezug auf dessen Terrorakte und die hohe Zahl der auf dessen Konto gehenden Toten bekämpft. Denn ohne diese Toten hätte die Welt wohl kaum Probleme mit einem Islamismus, der sich vom angeblich „friedlichen“ Islam nur ideologisch unterscheidet – wie es etwa bei den Aleviten der Fall ist. Also unterstützt der Westen den „moderaten“ Islam in der Meinung, dass von ihm eine wesentlich geringere Bedrohung für das Leben von Menschen ausginge. Wie man jedoch gesehen hat, ist es genau umgekehrt und man holt sich da ein trojanisches Pferd ins Land! Das merken selbst sog. Gutmenschen denn in fast jeder Stadt gab es bereits Verbrechen von eingeschleusten, merkelschen Goldstücken!

 

Bildergebnis für Bilder trojanisches Pferd

Das einzige was die Toten des „Islam“ von denen des „Islamismus“ unterscheidet ist die Lautstärke, unter der sich das jeweilige Morden vollzieht. „Islamisten“ zielen auf die größtmögliche mediale Wirkung ihrer Terroranschläge und bevorzugen daher publikumswirksam Bomben– und Selbstmordattentate. Im „moderaten“ Islam vollzieht sich das Morden jedoch eher im Stillen. Islamische Medien zeigen ungern die grausamen Szenen einer Steinigung und auch nicht gerade gerne, wie 14-Jährige Mädchen an Baukränen aufgehängt werden, weil sie gegen die Scharia verstoßen haben.

 So ausführlich und gerne westliche Medien von Terroranschlägen seitens „Islamisten“ berichten, bringen sie so gut wie nie Bilder und Fernsehberichte, in denen etwa die freitäglichen Köpfungen oder Gliedmaßen-Amputationen in Riad  und anderen islamischen Staaten gezeigt werden.

Jene selektive und „politisch korrekte“ Berichterstattung westlicher Medien hat maßgeblich zur verzerrten Wahrnehmung der westlichen Länder beigetragen, was die wahre Gefährlichkeit von Islam und Islamismus anbelangt – solange man die Künstlichkeit der Trennung dieser beiden Facetten der Großreligion Islam noch nicht durchschaut hat. Wenn es um die bloße Anzahl der jährlichen Toten geht, müsste der Westen also nicht in den Islam, sondern in den Islamismus investieren. Doch paradoxerweise ist genau das Gegenteil der Fall.

 

Gerade wird die Einweihung der größten Moschee in Deutschland, in Köln, gefeuert. Warum gibt es solche Einweihungen nicht für Christen in der Türkei , die die Einweihung der größten chr. Kirche in einer dortigen Stadt begehen? Hat darüber schon mal jemand nachgedacht? Warum müssen sich solche Gebäude in inserem Land befinden und wem gehört dieses Land hier eigentlich?

Bildergebnis für Bilder der Kölner Moschee

Moschee-Eröffnung am RheinFür die Machtprobe geht Erdogan nach Köln