Chemnitz – NSU 2.0, ein bestialischer Mord, tote Hosen und #wirsindmehr

ddbNews von Andy Würger

Je tiefer man in das Thema Chemnitz einsteigt, desto seltsamer werden die Dinge, die sich dort in den vergangenen Tagen zugetragen haben sollen, arrangiert wurden oder tatsächlich stattfanden. Spätestens seit dem NSU-Skandal und den unsäglichen Verstrickungen der BRD-Verbrecher und ihres „Verfassungsschutzes“ in diesem Fall, sollte man immer alles mindestens 2-3 mal überprüfen.

Schauen wir uns doch einmal an, was wir an Meldungen vorliegen haben. Am 26.08.2018 wurde Daniel H. bestialisch ermordet, 2 weitere Männer schwer verletzt. Die Täter: zuerst Merkels Gäste, dann sämtliche Politiker der BRD, sämtliche BRD-Medien, Millionen schweigende Menschen, linksdrehende „Künstler“ und 65.000 Menschen auf einem Konzert, um auf den Opfern der Messermörder herumzutanzen.

Am Tag des mit unglaublicher Brutalität ausgeführten Verbrechens gehen Chemnitzer zum Unmut der BRD-Verbrecher spontan auf die Straßen, um ihre Trauer über den Tod von Daniel H. und vieler anderer Opfer des Merkelregimes und deren Goldstücke in den vergangenen 3 Jahren zum Ausdruck zu bringen.

Die Medien leiden unter Halluzinationen und sehen Hetzjagden auf Ausländer, wo es laut Generalstaatsanwaltschaft real keine gab. Merkel und ihr Sprecher, wie auch deren Propagandaabteilungen von den audiovisuellen bis zu den Printmedien haben die Bewohner des Vereinigten Wirtschaftsgebietes also einmal mehr belogen. Das war nicht die erste Lüge und deshalb muß man sich ernsthaft über den geistigen Zustand der BRD- Presse- Fuzzis Sorgen machen.

24 Stunden später fand die nächste Demonstration vor versammelter Weltpresse statt. Seit wann erscheinen bei einem, wie es die GEZ-Terroristen gern verbreiten, „regionalen Ereignis“ die Vertreter von Medien aus aller Welt? Sollten die etwas geboten bekommen? In einem Livestream war zu sehen, dass ein paar seltsam ausschauende Gestalten den Arm zum Hitlergruß erhoben. Eine dieser Gestalten wurde anschließend gutgelaunt im linken Demonstrationslager gesichtet. Auch weil die Demonstration der Chemnitzer wegen des Mordfalles zwar lautstark aber friedlich verlief, kann man davon ausgehen, dass die wenigen Knallköppe den Führergruß im Auftrag gezeigt haben. Ob dieser Auftrag nun von den sensationsgeilen Medien selbst kam, von der Politik über ihren „Verfassungsschutz“ beauftragt wurde oder wie üblich für besonders kriminelle Subjekte von Parteien, Gewerkschaften oder Landesparlamenten mit 45€+x vergütet wurde, wird sicherlich auch noch aufgedeckt werden.

Am 01.09.2018 fand dann der Trauermarsch durch Chemnitz statt. Friedliche Menschen wollten in einem Trauerzug den Opfern von Merkels eingeladener Invasionsarmee gedenken. Terroristen, also die Antifa, in freundlicher Zusammenarbeit mit der Polizei, die wieder einmal den viel beschworenen „Rechtsstaat“, nämlich das im Grundgesetz für die BRD garantierte Demonstrationsrecht nicht durchsetzte und die friedliche Demonstration beendete.

Doch nun sehen wir einmal ganz genau hin. Wir wir alle wissen:

Google vergißt nichts, aber auch gar nichts.

Der Weser-Kurier, eines der BRD-Printmedien, der wie alle anderen direkt der Abteilung Agitation und Propaganda in der Berliner Waschmaschine, auch Kanzleramt genannt, einverleibt ist, veröffentlicht am 24. August 2018 einen Bericht, über den Mord an Daniel H. und das am 03.09.2018 geplante Konzert der toten Hosen und anderer Krawalltüten, gegen Rechts sowie gegen Hass und Hetze in Chemnitz. Seht selbst:

Chemnitz

Dieses Bildschirmfoto zeigt die Veröffentlichung des besagtem Beitrags am 24.08.2018. Danke an den Zusender. Tatsächlich könnte sich hier aber ein Fehler eingeschlichen haben deshalb suchen wir noch einmal und wir finden noch etwas anderes:

Chemnitz-2

Das Konzert der linksdrehenden „Künstler“ in Chemnitz und der Tod von Daniel H. wird erstmals heute vor 11 Tagen, also am 24.08.2018 angekündigt, siehe 2. Eintrag im Bild. Der zugehörige Artikel wurde mit diesem Datum in die Welt gesetzt. 7 Tage später wird der Artikel überarbeitet, mit einem neuem Datum versehen, 31.08.2018, und ein paaar weiteren Propagandaelementen ausgeschmückt. Anonymousnews veröffentlichte bereits gestern diese Ungeheuerlichkeiten und der Weser-Kurier reagierte heute darauf. Eine wirkliche Erklärung, wie GoogleNews behaupten kann, dass die Meldung am 24.08.2018 das Licht der Welt erblickte gibt es nicht, dafür aber den Stempel Fakenews für Anonymousnews.

Wenn der Weser-Kurier Artikel am 24.08.2018 veröffentlicht wurde und bereits 2 Tage ,vor dem grausamen Mord an Daniel H. berichtet, bleiben nur wenige Schlüsse übrig. Der Weser-Kurier wußte bereits am Freitag, dass am Sonntag der abscheuliche Mord an Daniel H. passiert. Das Konzert der Linksdrehenden war bereits vor dem Mord und vor den Demonstrationen gegen dieses Verbrechten geplant. Man wußte, dass Menschen gegen das Verbrechen auf die Straßen gehen, und man wußte auch, dass man nun die entsprechenden Bilder braucht, um jeglichen Widerstand der BRD-Bewohner gegen die verbrecherische Politik der BRD mit Hilfe der Nazikeule niederschlagen zu können.

Um ein solches Verbrechen zu organisieren, benötigt man Geheimdienste, die es ja in der BRD zur Genüge gibt. Diese verüben das Verbrechen selbst oder geben es bei Merkels Goldstückchen in Auftrag, die die Tat ohne mit der Wimper zu zucken ausführen und sorgen für eine milde „Strafe“ für Merkels Lieblinge. Um die Wut auf Merkel und Konsorten noch weiter anzuheizen, veröffentlicht man einen Haftbefehl, der „nur“ wegen Totschlag erlassen wurde. Das vergangene Verbrechen war jedoch eine Tat, die an Brutalität kaum zu überbieten ist, also ein lupenreiner Mord und das hätte auch so in einem echten Haftbefehl stehen müssen. Genau an dieser Stelle haben die Menschen in Chemnitz und Sachsen besonnen reagiert und ich gehe davon aus, dass das auch so bleibt. Es darf nicht gelingen, dass die BRD-Verbrecher doch noch ihren gewünschten Bürgerkrieg bekommen.

Ob uns hier eine weitere NSU-Story, sozusagen NSU reloaded geboten wird? Wir werden sehen.

Fazit: Die Story des Weser-Kurier vom heutigen Tag ist einmal mehr unter der Rubrik Fake-News zu sichern. Auch der Weser-Kurier kann keinen Artikel am 31.08.2018 veröffentlichen und als neu verkaufen, der bereits heute vor 11 Tagen, also am 24.08.2018 erstmals unter googleNews gelistet wird. Der Weser-Kurier versucht mit seinem „Richtigstellungsartikel“ von heute, dem 04.09.2018 ein lupenreines Täuschungsmanöver.

Weserfake

Wie die Geschichte der BRD, wie auch aller anderen europäischen Geschäftsmodellen gezeigt hat, führen Demonstrationen die zweifelsfrei erforderlich sind, solange sie friedlich bleiben, außer dem kurzfristigen Gefühl nicht tatenlos gewesen zu sein, niemals zu dem gewünschten Ergebnis. Wem nutzt das? Ausschließlich den ReGIERenden aber niemals denen, die auf die Staßen gehen. Hier müssen andere Mittel, wie z.B. eine massenhafte Erkrankung möglichst vieler Menschen am selben Tag für mindestens 1 Woche und ein Plan, wie es danach weitergeht her. Einfacher wäre es die Türchen, die die Väter des Grundgesetzes, wie auch die ersten Richter des Bundesverfasungsgerichts eingebaut haben zu nutzen. Informiert euch am Besten gleich heute in der Volksversammlung ab 21:15 auf ddbradio!

www.ddbradio.org

www.verfassunggebende-versammlung.com

 

ddbNews A., 04.09.2018