In Venezuela gehts aufwärts nach der Verfassunggebenden Versammlung und das trotz Sanktionen !

ddbNews R.

In den Medien verheimlicht wird nicht nur das Geschehen vor , während und nach der Verfassunggebenden Versammlung in Venezuela, das könnte ja die Zuhörer der nachgerichteten Nachrichten animieren mal zu lesen, was eine Verfassunggebende Versammlung eigentlich ist und wie das Volk eine betrügerische, verlogene und korrupte Regierung ganz legal los wird, nein, man berichtet nur im Sinne derer, die völkerrechtliche Aspekte gern ausblenden, weil es ihnen damit an den Kragen gehen könnte, wenn zu viel Volk davon weiß. Nun berichtet man auch nur von Sanktionen gegen den bösen und nicht hörigen  Maduro aber keinesfalls davon, was dieser für sein Volk tut . Venezuela hat es schwer, es wurde durch Sanktionen in eine tiefe Krise gestürzt, dabei sitzt das Land auf einem der reichsten Ölvorkommen und auf dieses wurden begehrliche Blicke geworfen. Venezuela will seinen Reichtum aber nicht anderen überlassen, er soll dem eigenen Volk zu Gute kommen. Das das einigen nicht passt, die gern davon selbst profitieren wollten, was ihnen aber nicht gelang, war klar und so sanktionierte man das Land bis seine Bevölkerung sogar hungerte. Man sabotierte die Währung und drosselte den Handel. Nun führt Venezuela eine neue Währung ein und koppelt sich damit auch vom $ ab.

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Venezolaner erhalten 60 Mal höheren Mindestlohn

 

Inmitten der schweren Wirtschaftskrise in Venezuela hat Präsident Nicolás Maduro eine Erhöhung des Mindestlohnes im Land ab dem 20. August um das 60-Fache angekündigt. Dies meldet die Agentur AVN am Samstag.

Demnach geht Venezuela im August zu einer neuen denominierten Währung – dem neuen „Bolívar soberano“ – über. Auf den Geldscheinen des neuen Bolívar werden fünf Nullen gestrichen.

Zudem führt Venezuela im August die neue Digitalwährung „El Petro“ ein, die den Wertverlust des Bolívar eindämmen soll. Laut Maduro entspricht ein „El Petro“ 60 US-Dollar oder 3.600 neue Bolivars (360 Millionen nicht denominierte Bolivars).Dabei werde sich der Mindestlohn auf die Hälfte eines „El Petro“ bzw. 30 US-Dollar oder 1.800 neue Bolivars (180 Millionen nicht denominierte Bolivars) belaufen.

Der bisherige Mindestlohn bezifferte sich auf 30 neue Bolivars (drei Millionen nicht denominierte Bolivars).

Venezuela durchlebt bereits mehrere Jahre eine schwere Wirtschafts- und Finanzkrise, die sich in den letzten zwei Jahren wegen des Preisverfalls beim Öl, dem wichtigsten Exportgut des Landes, zuspitzt.

 

Im August 2017 hatte US-Präsident Donald Trump einen Erlass unterzeichnet, der neue Finanzsanktionen gegen Venezuela einführte. Diese betreffen unter anderem das Verbot von Geschäften, die mit von der venezolanischen Regierung und der staatlichen venezolanischen Erdölgesellschaft PDVSA neu emittierten Wertpapieren mit einer Laufzeit von mehr als 30 beziehungsweise 90 Tagen abgewickelt werden sollen. Außerdem wurden der Handel mit venezolanischen Staatsanleihen sowie Dividendenzahlungen an die Regierung in Caracas verboten.

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