Schuld muß bewiesen werden!

ddbNews R.

Seit einigen Tagen werden wir Zeuge einer unsäglichen und nicht zu haltenden propagandistischen Hetze gegen Moskau. Gemeint ist der Nervengiftthriller in England. Der Fall Skripal und weiterer Ex Spione wird ungeklärt und ohne beweisbarer Fakten den Russen untergeschoben. Statt dessen schwelgt man in Vermutungen und Anschuldigungen und Reporter berichten darüber in den Medien.

Als Deutscher fragt man sich nun, ob einen diese Medienattacken für dumm verkaufen wollen. So meint Ursula von der Leier sogar, Russland müsse sich an der Aufklärung beteiligen. Nein, Frau von der Leier, Russland muß sich nicht beteiligen denn nicht der vermeintliche Täter muß seine Unschuld beweisen, sondern der Ankläger die Schuld des Angeklagten an der Tat und zwar mittels unwiderlegbarer Fakten – und Beweislage. Ansonsten halte man besser den Mund, denn Vermutungen zu äußern, die bislang jegliche Fakten vermissen lassen, zeigt sowohl Dummheit, Unwissenheit und ist nichts als üble Hetze!

Das gilt in Kleinen genauso wie im Großen, im Privaten als auch im Geschäftlichen und natürlich erst recht unter Ländern, die vermeintliche Staaten sein wollen!

Bekannt wurde indes bereits, daß auch England durchaus an das ursprünglich aus der Sowjetunion stammende toxische Nervengift Nowitschok gelangt ist und mit dessen Herstellung vertraut ist. Mittlerweile spitzt sich auch in diesem Fall die Lage zu, es werden russ. Diplomaten ausgewiesen, Konten eingefroren und andere Sanktionen sollen folgen. Russland kündigt darauf Vergeltung an.

Als Empfänger über die Medien dieses Spektakels fühle ich mich weder tatsächlich und sachlich informiert ,vielmehr aber verschaukelt und Propaganda unterworfen, lächerlich geradezu denn ohne Beweise und Fakten macht sich auch jeder Journalist , Reporter und jede Medienanstalt lächerlich > von Politikern, die welche sein wollen, ganz zu schweigen!

 

BZ: Herr Trapp, wie eindeutig kann man das Gift Russland zuordnen?

Trapp: Wir wissen, dass die Sowjetunion in den 80er-Jahren und Russland in den 90er-Jahren mit dieser Gruppe neuartiger Kampfstoffe experimentiert haben. Doch es gibt auch andere Staaten, die damit gearbeitet haben.

 

Großbritannien und Russland haben sich im UN-Sicherheitsrat scharf angegriffen

Der russische UN-Botschafter Wassili Nebensia betonte indes, dass Moskau „nichts mit diesem Zwischenfall“ um Skripal zu tun habe. „Wir haben nichts zu befürchten und nichts zu verbergen.“ Großbritannien warf er hingegen vor, „eine hysterische Atmosphäre“ zu schaffen. Der Ex-Spion Skripal sei für Russland keine Bedrohung mehr gewesen, sagte Nebensia. Und überhaupt wurde ein Attentat seinem Land kurz vor der Präsidentschaftswahl und der Ausrichtung der Fußballweltmeisterschaft im Sommer nichts bringen. „Mir kommen aber eine Reihe von Ländern in den Sinn, die sehr wohl von diesem Vorfall profitieren – und davon, Russland zu beschuldigen“, fügte Nebensia hinzu.

 

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