Wie man einen Spion, bzw. Cointelpro Agenten erkennen kann

ddbnews R.

In unserem Land gibt es Einige, die da meinen andere spalten, zersetzen, diffamieren und ausspionieren zu können, wie erkennt man diese Gestalten, die sich für ihr übles Spiel des teile und herrsche, meistens weniger aus Überzeugung denn die haben diese gewissenlosen Untertanen nicht , aber oft für Geld ihre Dienste bezahlen lassen ? Der folgende Beitrag trägt dazu bei, diese Maulwürfe zu erkennen und dann, wenn erkannt, bannen zu können um sie einer späteren, gerechten Behandlung zuzuführen. Am Ende des Beitrages findet Ihr ein Video, welches Euch fragt, wohin Ihr gehört, was für eine Art Mensch Ihr seid !

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Dies ist ein weiterer, übersetzter Auszug aus dem “Gentlemans Guide to Forum Spies”.

Eine Möglichkeit, einen potenziellen Aktivisten zu neutralisieren ist, ihn/sie in eine Gruppe zu bekommen, die alles falsch macht. Warum?

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1) Die Botschaft wird nicht rausgehen.

2) Es wird eine Menge Zeit verschwendet.

3) Der Aktivist wird frustriert und entmutigt.

4) Nichts Gutes wird je erreicht werden.

FBI- und Polizeidienststellen werden jede Gruppe unterwandern und sie haben längst und aktiv, falsche Front Organisationen dazu etabliert.

Ihr Zweck ist es, eine wirkliche Bewegung für Gerechtigkeit und Frieden, oder auch nur eine “Ökologische Entwicklung”, in jedem Land zu verhindern.

Agenten kommen in kleinen, mittleren oder großen Gruppen vor. Sie können jeder ethnischen Herkunft sein. Sie können männlich oder weiblich sein.

Die tatsächliche Größe der Gruppe oder der unterwanderten Bewegung ist irrelevant. Es ist das Potential der Bewegung, welche sie letztlich groß werden lässt und damit Spione und Saboteure auf den Plan ruft.

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Diese kleine Handbuch listet einige genutzte Taktiken von Agenten auf, welche sie verwenden um Dinge zu verlangsamen, zu versauen, verwässern und welche die Bewegung zerstören.

Es ist Aufgabe des Agenten, um Aktivistin am Verlassen einer solchen Gruppe zu hindern, so halten sie ihn / sie unter Kontrolle.

Um in einigen Situationen die Kontrolle zu bekommen, wird der Agent dem Aktivisten erzählen:

„Du spaltest die Bewegung.“

[Hier habe ich die psychologische Gründe hinzugefügt, warum das Manöver funktioniert, um Menschen zu kontrollieren.]

Dieses lädt schwere Schuldgefühle. Viele Menschen können durch Schuld ganz leicht kontrolliert werden. Die Agenten beginnen Beziehungen mit Aktivisten, mit einer gut entwickelten Maske der “Hingabe an die Sache.”

Wegen ihrer oft erklärten Hingabe (und von Maßnahmen/Taten begleitet, welche dies zu beweisen scheinen), wenn sie die Aktivisten kritisieren, wird er oder sie – wenn die Kritik wirklich auf die Bewegung gewidmet wird –  überzeugt sein, dass irgendwie alle Probleme seine/ihre Schuld sind. Dies liegt daran, weil eine wirklich engagierte Person zu der Annahme neigt, dass jeder Mensch ein Gewissen hat und dass niemand sich mit Absicht so verstellen und so durchtrieben lügen kann. Es ist erstaunlich, wie weit die Manipulationen eines Agenten in einen Aktivisten hineingehen, weil die Aktivisten immer wieder Entschuldigungen für den Agenten suchen, der regelmäßig seine Hingabe an die Sache erklärt.

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Auch wenn sie gelegentlich vermuten, daß er ein Agent ist, werden sie sich durch die Rationalisierung – „er hat es unbewusst getan, dass” … “er hat es nicht so gemeint …” “ich kann ihm helfen, indem ich ihm verzeihe” .. und so weiter und so fort – freiwillig das eigene Fell über die Ohren ziehen.

Der Agent wird dem Aktivisten sagen:

„Sie sind ein Führer/eine Führungspersönlichkeit!“

Dieses wurde entwickelt, um das Selbstwertgefühl der Aktivisten zu steigern. Seine oder ihre narzisstische Bewunderung, für seine / ihre eigene Aktivität /oder  altruistischen Absichten, werden sich erhöhen, wenn er oder sie sich bewusst damit identifiziert und die altruistischen Behauptungen des Agenten bewundert, die natürlich absichtlich aufgestellt werden, um diejenigen des Aktivisten widerzuspiegeln.

Das ist eine ‚bösartige Pseudoidentifizierung.‘ Es ist der Prozess, durch den der Agent bewusst imitiert, oder ein bestimmtes Benehmen vortäuscht, um die Identifizierung des Aktivisten mit ihm zu fördern, um damit die Anfälligkeit des Aktivisten,  ausgebeutet zu werden zu erhöhen. Der Agent simuliert, oder ahmt die feinere oder höhere Selbstidentifikation  des Aktivisten nach.

Aktivisten und diejenigen, die altruistische Selbst-Konzepte haben, sind besonders anfällig für ‚bösartige Pseudoidentifizierung. Vor allem während der Arbeit mit dem Agenten, wenn die Wechselwirkung Fragen im Zusammenhang mit ihrer Kompetenz, Autonomie, oder Wissen aufwirft. Das Ziel des Agenten ist es, die allgemeine Empathie des Aktivisten für den Agenten, durch Pseudo-Identifikation mittels mit den Selbstkonzepten des Aktivisten zu erhöhen.

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Das bekannteste Beispiel hierfür ist der Agent, der den Aktivisten für seine Kompetenz oder sein Wissen beglückwünscht, oder seinen Wert auf die Bewegung herausstreicht. Auf einer subtileren Ebene, wird der Agent Manierismen des Aktivisten beeinflussen, welche die Identifikation und die Gefühle  über “Partnerschaft”fördern. Es ist schon vorgekommen und ist gar nicht ungewöhnlich für Aktivisten, die sich – begeistert von der wahrgenommenen Hilfsbereitschaft und Kompetenz eines guten Agenten, selbst angesichts ethischer Verstöße und vielleicht sogar illegalem Verhalten, im Dienst des Agenten wiederfinden.

Die “gefühlte Qualität der eigenen Vollkommenheit” [Selbstvorstellung] wird verbessert, und eine starke empathische Verbindung mit dem Agenten, über seine / ihre Imitation und Simulation des Opfers eigenen narzisstischen Investitionen entwickelt. [Selbst-Konzepte] Das heißt, wenn der Aktivist, tief im Inneren, seine eigene Einsatz an die Sache kennt, dann projizieren sie dass auf den Agenten, der ihn „spiegeln“wird.

Der Aktivist WILL die Illusion glauben, dass der Agent dieses Gefühl der Identifikation teilt und sich mit ihm verbinden.Das Leben eines Aktivisten/in einer sozialen Bewegung, fördern die kontradiktorischen Rollen, dass Aktivisten der” natürliche Feind” der Regierung sind, fortlaufende Prozesse der intrapsychische Spaltung, so dass die “Partnerschafts Allianzen” zwischen Aktivist und Agenten, ganze Sektoren der Wirklichkeit  nicht verfügbar, für den Aktivist ist. Sie verlieren buchstäblich den “Kontakt mit der Wirklichkeit.

Aktivisten, die ihre eigenen narzisstischen Investitionen verleugnen [wenn sie über keine gute Vorstellung von ihren eigenen Überzeugungen haben, oder dass es NUR Konzepte sind] und sich selbst nicht so bewusst wahrnehmen (genau, wie es ist), und als “Helfer“ mit keiner speziellen Menge an Altruismus ausgestattet sind, werden überaus anfällig für die affektiven (emotionalen) Simulationen des versierten Agenten.

Empathie wird von Aktivisten durch den Ausdruck gut sichtbar gepflegt. Die Präsentation der Weinerlichkeit, Traurigkeit, Sehnsucht, Angst, Reue und Schuld, kann in einem “Helfer-orientierten” Aktivisten ein starkes Gefühl des Mitleids induzieren, während sie unbewusst die narzisstischen Investitionen des Aktivisten verstärkt,  sich selbst als die Verkörperung der Güte zu sehen.

Der Ausdruck des Agenten während einer solchen Simulation, kann sehr überzeugend für den Betrachter wirken und schwer von tiefen Emotionen zu unterscheiden sein.

Es kann in der Regel durch zwei Ereignisse identifiziert werden, jedoch:

Erstens wird der Aktivist, der seine/ihre eigenen narzisstischen Wurzeln analysiert hat und sich seines/ihres eigenen Potentials dafür “emotional angehakt zu werden” bewusst ist, ,‘ im Stande sein, kühl und ungekünstelt durch solche emotionalen Ergüsse durch den Agenten bleiben.

Infolge dieses ungekünstelten, kühlen Haltung, wird das Zweite Ereignis vorkommen: Der Agent wird sich viel zu schnell, im Anschluss an solch einem affektiven Ausdruck ausgleichen, und den Aktivisten mit dem Eindruck verlassen, dass ‚das Spiel beendet” ist und  “der Vorhang gefallen” und der Schwindel ist im Augenblick zu Ende. Der Agent wird sich dann schnell, einem anderen Aktivisten/Opfer zuwenden.

Tatsache ist, die Bewegung braucht keine Führer, es braucht MÖBELPACKER. Folgen Sie daraus, dass die Taktik “Folge dem Führer” eine Zeitverschwendung ist.

Ein guter Agent wird sich so häufig wie nur möglich treffen wollen. Er, oder sie, wird sehr wenig sprechen und sagen. Man kann einen Angriff von langen, aufgelösten Diskussionen erwarten.

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Einige Agenten gehen aufdringlich, arrogant, oder in defensiver Art und Weise vor, indem sie:

1)  die Tagesordnung stören,

2) Nebenwirkungen von Diskussion verfolgen

3) immer wieder unterbrechen

4)  Unwissenheit heucheln

5) Unbegründete Anklage gegen eine Person starten.

Zum Beispiel, jemanden als einen Rassisten zu verunglimpfen. Diese Taktik wird verwendet, um eine Person in den Augen aller anderen Mitglieder der Gruppe zu diskreditieren.

Saboteure

Einige Saboteure tun so, als wären sie Aktivisten. Er oder Sie wird ….

1) Enzyklopädischen Flyer schreiben (in der heutigen Zeit Websites)

2) Flyer drucken, welche in Englisch verfügbar sind.

3) Haben Demonstrationen an Orten laufen, die niemanden kümmern.

4) Sie suchen die Finanzierung von reichen Leuten, anstatt eine “Graswurzelunterstützung”.

5) Zeigen Banner mit zu vielen Wörtern an, die verwirrend sind.

6) Verwirren mit Fragen.

7) Stellen falsche Ansprüche.

Ihre Ziele sind faule Kompromisse.

9)  Sie haben endlose Diskussionen, die jedermanns Zeit verschwenden. Der Agent kann die endlosen Diskussionen mit trinken, Pot-Rauchen oder andere Vergnügungen begleiten, um die Arbeit des Aktivist abzubremsen.

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Provokateure

1) Wollen einen Anführer‘ einsetzen, um die Bewegung zum Stillstand zu bringen.
2) Schlagen dumme, ungesetzliche Sachen vor, um die Aktivisten in Schwierigkeiten zu bringen.
3) Ermutigen zu einem “Kriegszustand”.
4) Wollen die Behörden verhöhnen.
5) Versuchen die Werte der Aktivisten zu unterlaufen und sie zu Kompromissen verleiten.
6) Versuchen Gewalt anzustiften. Aktivismus sollte immer gewaltlos sein.
7) Versuchen Revolte unter den Leuten zu provozieren, die schlecht auf die Reaktion derjenigen Behörden vorbereitet sind, welche bei solcher Gewalt in Aktion treten.

Informanten

1) Wollen, dass jeder alles unterschreibt und sich verpflichtet, stets “dasselbe Lied” zu singen.

2) Stellen viele Fragen ( sie sammeln Daten).
3)Wollen immer alles Wissen, vor allem, welchen Ereignissen der Aktivist plant beizuwohnen.
4) Versuchen eine Situation zu kreieren, damit der Aktivist sich selbst verteidigt, um seinen oder ihren Glauben, Absichten, und das Niveau des Engagements  zu identifizieren und einzuschätzen.

Rekrutierung

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Legitime Aktivisten rekrutieren niemandem, trotz überzeugender und ihrer oft Stundenlangen Dialoge. Ihre Handlungen, Überzeugungen und Ziele sprechen für sich.

Gruppen, die WIRKLICH Rekruten suchen sind Missionare, Militärs und falsche, künstliche, politische Parteien, oder sind Bewegungen, welche von Agenten fabriziert sind.

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Überwachung

Nehmen Sie IMMER an, dass Sie überwacht werden.

Wenn sie an diesem Punkt  NICHT überwacht werden, sind Sie kein sehr guter Aktivist!

Schreckenstaktiken

Sie verwenden sie!

Solche Taktik schließt Verleumdung, Diffamierung, Drohungen ein, in der Nähe von entfremdeten oder minimal beteiligten Mitaktivisten, um sie (wie über die psychologische Taktik oben beschrieben) zu überzeugen, sich gegen die Bewegung zu wenden und falsches Zeugnis gegen ihre vorigen Mitstreiter abzugeben. Sie werden ungesetzliche Substanzen auf Grundstück/Haus/Wohnung des Aktivisten “verpflanzen” und eine Verhaftung vornehmen; sie werden falsche Information verwenden und mit “Enthüllungen” drohen, sie werden belastende Briefe [E-Mails] im Namen des Aktivisten versenden; und noch sehr vieles mehr; sie werden tatsächlich beliebige Dinge tun, welche die Gesellschaft  gerade noch so erlaubt/toleriert.

Diese Broschüre deckt keineswegs alle Wege der Agententätigkeiten ab, um das Leben aufrichtiger und hingebungsvoller Aktivisten grundlegend zu sabotieren.

Wenn ein Agent ‚aufgeflogen” ist , wird er oder sie, einfach durch einen anderen ersetzt.

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Die Operation COINTELPRO ist noch immer, wenn auch stillschweigend und unter verschiedenen Decknamen aktiv. Es wird kein Papierkram mehr angelegt, wodurch es durch den (FOI) Freiheit der Information Akt nicht entdeckt werden kann.

Der festgesetzte Zweck des Gegenspionageprogramms des FBI’s(COINTELPRO) ist: bloßzustellen, zu stören, falsch zu belehren, zu diskreditieren und Personen sonstwie zu neutralisieren, die das FBI im Vergleich mit den Nationalen Interessen kategorisiert. “Staatssicherheit” bedeutet (in Fact) die Sicherheit des FBIs von den Leuten, wenn sie jemals die bösartigen Dinge herausfinden werden, die es in der Übertretung der bürgerlichen Freiheiten und Menschenrechte getan hat.

Quelle des Originalartikels: “The Gentlemans Guide to Forum Spies”

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