Neuer Wahlbetrug in Österreich?

ddbnewsR.

Die Ösis haben` s auch nicht leicht, schon wieder hat man erhebliches Stimmversagen zu verbuchen, führt das nun zu einer weiteren Neuwahl in Folge oder beabsichtigt man die 34.000 Wahlkarten unten den Tisch fallen zu lassen ?

BP-Wahl: 34.000 Wahlkarten nicht in Stimmzählung einbezogen

Die Probleme mit den Wahlkarten, die zur Wiederholung und zur Verschiebung der Bundespräsidenten-Stichwahl geführt haben, waren beim Urnengang am 4. Dezember kein großer Stolperstein. 34.187 der 651.726 eingelangten Wahlkarten durften nicht in die Stimmzählung miteinbezogen werden. Mit Abstand größtes Problem waren dabei die eidesstattlichen Erklärungen.

In 834 Fällen lag der Grund darin, dass die Wahlkarte beschädigt ankam, sodass man nicht ausschließen konnte, dass jemand die darin noch in einem eigenen Kuvert liegende Stimme manipuliert hat, berichtet Die Presse. Kleberprobleme hatten zur Verschiebung der Wahl und zum Einsatz anderer Kuverts geführt.

In 13 Fällen waren zwei oder mehrere Wahlkuverts enthalten. In 54 Fällen waren andere Wahlkuverts enthalten als die offiziellen. In immerhin 1.589 Wahlkarten war hingegen gar kein Kuvert zu finden. In einigen weiteren Fällen kam die Wahlkarte zu spät an, oder der Wähler beschriftete das Kuvert, wodurch dieses, weil gekennzeichnet, ebenfalls nicht miteinbezogen werden durfte.

Der mit Abstand größte Stolperstein blieb die eidesstattliche Erklärung auf der Wahlkarte. In 31.426 Fällen wurde die Unterschrift gar nicht oder nachweislich nicht durch den Wahlberechtigten abgegeben.

Bilanz zur BP-Wahl: Eidesstattliche Erklärungen waren das größte Problem.

 

2. Stichwahl :

53,79% für Alexander Van der Bellen        

Alexander Van der Bellen

 

46,21 % für Norbert Hofer

Norbert Hofer

 

Detailergergebnisse unter Link:

https://kurier.at/politik/inland/bundespraesidentenwahl/bp-wahl-34-000-wahlkarten-wurden-nicht-gezaehlt/236.054.840

 

Massenhaft unausgezählte Stimmzettel:

…

Wir können also gespannt sein, ob Hofer nun die Wahl anfechtet. Knapp war sie ja bei jedem Wahlgang.

Nun schauen wir trotz ungültiger Wahlen seit 1956, lt. Bundesverfassungsgericht ohne Verfassung, gespannt in unser Land der kommenden Wahlen entgegen, bereits 2013 gab es viele Ungereimtheiten und so manches lässt sich da im Vorfeld bereits vermuten, nun will man ja sogar Putins Einfluß nicht nur bei der US. Wahl erkannt haben, so könne er sogar in der BRD ( nicht Deutschland) die Wahlen manipulieren, so wird BRDseits befürchtet. Na so was !

Ein Schelm wer Böses dabei denkt!

 

 

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