EILMELDUNG: Der Kalif von Washington kommt nach Berlin

Erst wird Trump zum Präsidenten der USA gewählt, die Taschentücherindustrie weiß nicht mehr wie sie die Nachfrage bedienen kann und denkt ernsthaft darüber nach für die ganze beratungsresistente Wählerschaft Tränensäcke auf den Markt zu bringen und jetzt auch noch das. Am kommenden Mittwoch plant der Kalif von Washington einen Besuch bei Bibelschwester Angela I., Europas Schlepperkönigin. Der unerwartete Besuch hat zu allerlei Spekulationen über den Grund seines Erscheinens geführt. Sexuelle Bedürfnisse sind mit großer Wahrscheinlichkeit auszuschließen. Manche Menschen meinen, dass Angela I. noch einmal letzte Regieanweisungen für den Umgang mit Donald Trump bekommen wird. Ddbnews ist der Sache auf den Grund gegangen und hat Erstaunliches in Erfahrung bringen können.

Der Kalif hat doch tatsächlich einen Asylantrag in der Bunten Republik Täuschland gestellt. Um diesen Antrag wirksam stellen zu können, ist das Erscheinen des Antragsstellers zwingend vorgeschrieben. Aus diesem Grund war Obama am 24. und 25. April 2016 in Hannover und nicht wegen der Trulla oder der Hannovermesse. Schließlich braucht auch ein Kalif für die Akte ein Lichtbild und eine erkennungsdienstliche Behandlung muß auch durchgeführt werden. Damit soll ausgeschlossen werden das der Antragsteller Kalif Hussein von und zu Washingtistan bereits in anderen europäischen Diktaturen der EUdSSR um Zuflucht nachgesucht hat und womöglich ein anderer Despot für die Bearbeitung seines Asylantrages zuständig wäre.

Aus sicherer Quelle wissen wir, das kein europäisches Land bereit ist den Kalifen zu beherbergen. Also ist die BRD zuständig. Uns wurde zugetragen, dass bereits über seinen Asylantrag entschieden wurde. Der Bescheid liegt der Redaktion auf einer Rolle Kackle-feucht – Bio superflausch vor. Nun zu dem Bescheid, der so manche linksgrüne Traumtänzer entsetzen dürfte:

Anerkennungsverfahren

              B E S C H E I D

in dem Asylverfahren des

Barrack Hussein Obama, geb. am 04.08.1961,   in: das weiß niemand so genau

alias

Kalif Hussein von Washingtistan

wohnhaft: in dem weißen Bunker mit Spezialbewachung und Sonderbehandlungen in einem gewissen Büro mit oralem Hintergrund, Washington D.C., nicht USA

vertreten durch:  völlig wurscht, den vertritt niemand mehr

 

ergeht folgende E n t s c h e i d u n g:

  1. Die Flüchtlingseigenschaft wird nicht zuerkannt.
  2. Der Antrag auf Asylanerkennung wird abgelehnt.
  3. Der subsidiäre Schutzstatus wird nicht zuerkannt.
  4. Abschiebungsverbote nach §60 Abs. 5 und 7 Satz 1 des Aufenthaltsgesetzes liegen nicht vor.
  5. Der Antragsteller wird aufgefordert die Bunte Republik Täuschland innerhalb von 3 Tagen nach Bekanntgabe dieser Entscheidung zu verlassen. Sollte der Antragsteller die Ausreisefrist nicht einhalten, so wird er nach Guantanamo oder Alfcatraz abgeschoben.

Mach den Abflug

Ihre freundlichen Mitarbeiter der Migrationsscheinbehörden,

im Auftrag der Schlepperkönigin.

Warum sein Lebenspartner Michel keinen Asylantrag gestellt hat, konnten wir nicht in Erfahrung bringen.

Die Redaktion wünscht dem Kalifen in Guantanamo oder Alfcatraz viel Spaß und schickt eine Plastikfeile zur sinnvollen Freizeitbetätigung mit.

 

ddbnews A.

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