2 Jahre PEGIDA – Faktencheck

Heute feiert PEGIDA seinen 2. Geburtstag in Dresden. Den daran teilnehmenden Menschen, möchte ich an dieser Stelle meinen Respekt für ihr Durchhaltevermögen aussprechen. Man muß die Ziele nicht teilen, aber es ist das Recht der Pegidateilnehmer ihre Ansichten, ihre Meinungen frei zu äußern. Linksgrüne dürfen das bekanntlich ja auch, selbst wenn diese abartigerweise gar den Volkstod, oder einen Bomber Harris erneut für Dresden fordern. Wenn Linksgrüne pauschal Pegidateilnehmer als Nazis diffamieren, wie auch alle anderen die gegen die Gehirnwäsche des Systems  immun zu sein scheinen, sieht man ganz deutlich, welch seltsames Demokratieverständnis diese Menschen haben. Parallelen zu früheren Zeiten sind rein zufällig. Ach wirklich?

Viele Bewegungen vor Pegida, z.B. die Montagsmahnwachen sind längst tot bzw. in der Bedeutungslosigkeit verschwunden. Warum dreht Bachmann immer noch Montag für Montag seine Kreise in Dresden? Warum kann Pegida in Dresden nahezu unbehelligt seine Demonstrationen abhalten, während in anderen Städten alles was laufen kann zum „Kampf gegen Rechts“ mobilisiert wird? Was haben die 2 Jahre wirklich gebracht? Sehen wir uns einmal die Dresdner Thesen in einem Faktencheck an,

denn offensichtlich bewegen diese Punkte Menschen:

  • Schutz, Erhalt und respektvoller Umgang mit unserer Kultur und Sprache. Stopp dem politischen oder religiösen Fanatismus, Radikalismus, der Islamisierung, der Genderisierung und der Frühsexualisierung. Erhalt der sexuellen Selbstbestimmung.

Noch wird mehrheitlich deutsch gesprochen, aber manches, durch Crystal Meth oder ähnliches Zeug vernebeltes Politikerhirn fordert die BRD-Insassen bereits dazu auf, arabisch zu lernen. Die Frühsexualisierung nimmt immer perversere Züge an. Die Genderisierung ist bereits in den Palavermenten angekommen und es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis jeder seinen Sexpartner für alle Lebenslagen zugewiesen bekommt. Zuwiderhandlungen werden dann entsprechend mit Bußgeldern, Bußgelderinnen, Bußgelderx, …., geahndet. Dieser Punkt geht klar an das Regime.

  • Schaffung und strikte Umsetzung eines Zuwanderungsgesetzes nach demographischen, wirtschaftlichen und kulturellen Gesichtspunkten. Qualitative Zuwanderung (anstatt momentan gängiger quantitativer Masseneinwanderung) nach schweizerischem oder kanadischem Vorbild.

Hier kann man sich kurz fassen. Die nahezu unkontrollierte Massenzuwanderung findet weiterhin statt. Wie viele Schutzsuchende tatsächlich im Land sind, kann niemand sagen, auch das Ministerium der Innenmisere nicht. Klarer Punkt für Merkel.

  • Dezentrale Unterbringung von Kriegsflüchtlingen und politisch oder religiös Verfolgten, entsprechend der kommunalen Möglichkeiten und der Sozialprognose des Asylbewerbers. Verkürzung der Bearbeitungszeiten von Asylanträgen nach holländischem Vorbild und sofortige Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern. Aufnahme eines Rechtes auf und der Pflicht zur Integration ins Grundgesetz.

Teilweise werden Kriegsflüchtlinge tatsächlich bereits dezentral untergebracht. Es gibt aber immer noch größere und große Gemeinschaftsunterkünfte. Eine Trennung nach Religion erfolgt noch immer nicht. Dazu muß man sich allerdings die Frage stellen, wie Integration funktionieren soll, wenn bereits von Beginn an klar ist, dass man gewisse Ethnien, gewisse Glaubensrichtungen nicht unter einem Dach zusammenbringen kann, ohne das es zu Problemen kommt. Die Bearbeitungszeiten für Asylanträge sind noch immer jenseits von Gut und Böse. Verfahrensdauern von 2 Jahren und länger sind keine Seltenheit. Abgelehnte Asylbewerber werden in nicht erwähnenswerten Umfang abgeschoben, oder gar wegen „akuter Flugunlust“ des abgelehnten Asylbewerbers abgebrochen und anschließend mit einer Duldung beglückt. Sind wir einmal großzügig und teilen diesen  Punkt auf. 0,5 für Pegida, weil die dezentrale Unterbringung in Teilen realisiert wurde, 0,5 für das System.

  • Reformation der Familienpolitik sowie des Bildungs-, Renten- und Steuersystems. Besonders die Förderung einer nachhaltigen Familienpolitik muss Priorität erhalten, um einen Stopp oder sogar die Umkehr des demographischen Wandels zu erreichen. Der Kinderwunsch darf nicht aufgrund von wirtschaftlichen Ängsten unterdrückt werden.

Jawohl, die Familienpolitik, das Bildungs-, Renten- und Steuersystem muß komplett reformiert werden und es wird ja auch reformiert. Die Steuern werden ständig erhöht oder neue Abgaben erfunden, das Rentenniveau sinkt immer weiter, das Bildungssystem beschäftigt sich nur noch damit den Kindern möglichst früh das eigene bzw. die Geschlechtsteile der anderen Kinder nahe zu bringen. Das Kinder nach 12 oder 13 Jahren Schule  nicht einmal ihren Namen schreiben können, ist dabei zweitrangig, spricht aber klare Worte über das Schulsystem und den degenerierten Leerkörper, ja in diesem Fall leer im Sinne von inhaltslos oder auch hohl. Punkt für das Regime.

  • Einführung von Volksentscheiden auf Bundesebene nach Vorbild der Schweiz, um parallel zum Parteiensystem ein zweites Standbein der Demokratie zu installieren.

Auf Volksentscheide innerhalb der BRD und auf Bundesebene können wir warten bis die Hölle einfriert. Wir sind in den Augen der „Mächtigen“ schließlich alle zu dumm selbst entscheiden zu können, was für die Zukunft der Gesellschaft gut und richtig, oder einfach nur falsch ist. Punkt für das Merkelregime.

  • Konsequente Rechtsanwendung, ohne Rücksicht auf politische, ethnische,kulturelle oder religiöse Aspekte des Betroffenen.

Das mit der konsequenten Rechtsanwendung ist ja so eine Sache. Wenn sich diese hauptsächlich gegen BRD-Insassen wendet und andere einen Willkommensbonus, einen Religionsbonus erhalten, dann stinkt das zum Himmel. Daran hat sich nichts geändert. Punkt für das Regime.

  • Aufstockung der Mittel der Polizei und Beendigung des Stellenabbaus.

Dieser Punkt ist erfüllt und geht trotzdem nicht an Pegida. Es gibt mehr Polizei, die Überwachung wird ständig verfeinert und richtet sich in erster Linie gegen alle die, die nicht auf der linksgrünen Welle mitschwimmen, also auch gegen Pegida. Mehr Polizei, mehr Überwachung führt auch nicht zu mehr Sicherheit, wie man an den alltäglichen Meldungen über Verbrechen von Merkels Gästen an den Bewohnern des vereinten Wirtschaftsgebiets erkennen kann. Dieser Punkt geht an die Innenmisere, also an das Regime Merkel.

  • Sofortige Normalisierung des Verhältnisses zur russischen Föderation und Beendigung jeglicher Kriegstreiberei.

Niemals nach dem 2. Weltkrieg waren wir in einer solchen Bedrohungslage wie heute und Merkel setzt mit neuen Sanktionen, mit Soldaten vor der russischen Haustür, mit Soldaten vor der syrischen Haustür, mit Überwachungsflügen usw. dem ganzen Wahnsinn die Krone auf. Selbst die Friedensbewegung schweigt, Merkel kann machen was sie will. Punkt für das Regime.

  • Anstreben eines friedlichen, europäischen Verbundes starker souveräner
    Nationalstaaten in freier politischer und wirtschaftlicher Selbstbestimmung.

Wir haben die EUdSSR, also alles andere als einen friedlichen Verbund starker, souveräner Länder, ja wir haben nicht einmal echte Staaten. Die EUdSSR agiert im Interesse der Banken und Konzerne, der US-Corporation und meint Russland mit grundlosen Sanktionen erpressen zu können. Griechenland ist komplett pleite und fordert von der BRD Reparationen für den 2. Weltkrieg in schwindelerregender Milliardenhöhe. Frankreich steht am Rande eines Bürgerkriegs, Großbritannien will das sinkende Schiff EUdSSR verlassen, die EUdSSR führt Kriege gegen die 3. Welt, die inszenierte „Flüchtlingskrise“ hat Europa gespalten. Auch dieser Punkt geht an das Regime, aber auf die Selbsbestimmung sowie die Nationalstaaten komme ich später noch einmal zurück.

  • Ablehnung von TTIP, CETA und TISA und ähnlichen Freihandelsabkommen, welche die europäische Selbstbestimmung und die europäische Wirtschaft nachhaltig schädigen könnten.

TTIP, CETA usw. werden eingeführt. Hunderttausende Gegner, eine Petition mit 1,5 Millionen Unterschriften wurde nicht gehört. Sollte sich eine Staatssimulation quer stellen, wird die EUdSSR die Sache in die Hand nehmen und TTIP, CETA und Co durch die Hintertür für alle einführen. Punkt für das Regime.

 

Zusammenfassung: 0,5 Punkte für Pegida, 9,5 Punkte für das Merkelregime

Die Veranstaltung führt also zu nichts, aber auch gar nichts und trotzdem sollte man die Menschen, die da jeden Montag auf die Straßen gehen nicht der Lächerlichkeit preisgeben. Sie wollen etwas ändern, sind aber auf den falschen Zug aufgesprungen, der auf dem Abstellbahnhof in regelmäßigen Abständen bewegt wird, damit es den Anschein hat, es würde sich etwas bewegen. An dieser Stelle wäre wirklich zu überdenken, ob nicht zielführendere Wege gegangen oder wenigstens unterstützt werden müssen.

Wie oben erwähnt, wollte ich noch einmal auf die Selbstbestimmung und die Nationalstaaten zurückkommen. Innerhalb Europas gibt es keine Nationalstaaten. Sämtliche Staaten wurden zu Firmenkonsortien umgebaut und den Menschen wird eine Staatlichkeit vorgegaukelt, um sie besser zu Zahlungen an die jeweiligen Staatssimulationen zwingen zu können, um sie besser aussaugen zu können. An dieser Stelle sitzen alle Europäer im gleichen Boot und werden im gleichen Boot untergehen, wenn sie nicht erkennen, oder nicht erkennen wollen, wie man das System verändern oder gar überflüssig machen kann.

Die Firmenkonstrukte, die sich im Rechtsverkehr täuschend ihren Bewohnern gegenübern als Staaten ausgeben, müssen durch die Menschen zurück ins Völkerrecht geführt werden und einige haben sich bereits auf den Weg gemacht. Da wären Deutschland und die mit uns in Kontakt stehenden Nachbarn in Frankreich und Österreich, Befreiungsbewegungen in Katalonien, Südtirol, Schottland und anderen Regionen Europas und darüber hinaus. Wenn die Mehrheit begreift, dass das Selbstbestimmungsrecht der Völker auf ihrer Seite ist, dann haben die, die uns weltweit und seit Jahrhunderten bis auf den letzten Tropfen Blut aussaugen verloren.

Das Selbstbestimmungsrecht der Völker ist eines der Grundrechte des Völkerrechts. Es besagt, dass ein Volk das Recht hat, frei über seinen politischen Status, seine Staats- und Regierungsform und seine wirtschaftliche, soziale und kulturelle Entwicklung zu entscheiden. Dies schließt seine Freiheit von Fremdherrschaft ein. Dieses Selbstbestimmungsrecht ermöglicht es einem Volk, eine Nation bzw. einen eigenen nationalen Staat zu bilden oder sich in freier Willensentscheidung einem anderen Staat anzuschließen.[1]

Heute wird das Selbstbestimmungsrecht der Völker allgemein als gewohnheitsrechtlich geltende Norm des Völkerrechtes anerkannt. Sein Rechtscharakter wird außerdem durch Artikel 1 Ziffer 2 der UN-Charta, durch den Internationalen Pakt über bürgerliche und politische Rechte (IPBPR) sowie den Internationalen Pakt über wirtschaftliche, soziale und kulturelle Rechte (IPWSKR), beide vom 19. Dezember 1966, völkervertragsrechtlich anerkannt. Damit gilt es als universell gültig.

https://de.wikipedia.org/wiki/Selbstbestimmungsrecht_der_V%C3%B6lker

Es ist ja kein Problem im Kreis herum zu irren, aber man sollte gelegentlich einmal den Ausgang suchen und sich fragen, ob man nicht wenigstens dafür sorgen sollte, dass die Menschen zusammenkommen, denn nur zusammen kann man wirklich etwas bewegen. Die Volkszusammenkunft ist da und man braucht sich nur beteiligen. Je mehr, je schneller, desto besser. Nehmen wir unsere Zukunft in die eigenen Hände.

http://www.verfassunggebende-versammlung.org/

ddbnews A.

Ein Gedanke zu “2 Jahre PEGIDA – Faktencheck

  1. MIghty

    Dem ist eigentlich nichts mehr hinzu zu fügen. Leider erreichen diese Zeilen nur Diejenigen, die damit vollkommen konform gehen. Jeder Empfänger dieses Artikels sollte in seinem Bekanntenkreis ihn weiterleiten um die aufzurütteln, die entweder keine Ahnung haben oder denen es an Fakten mangelt.

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