In Afrika grassiert Ebola, in Europa Merkel

Eine Horrormeldung jagt die nächste. Der Redaktion wurden Informationen zugespielt, nachdem sich ein Virus in Europa ausgebreitet hat, dessen Folgen weit schlimmer als Ebola sein sollen. Ebola wurde, vermutlich mit freundlicher Unterstützung der Pharmamafia sowie US-Laboratorien mit militärischem Hintergrund, zu Testzwecken in Teilen Afrikas unter die Menschen gebracht. Die letzte Ebola-Epidemie kostete mehr als 11.000 Menschen das Leben, mehr als 28.000 waren infiziert. Eine furchtbare Krankheit mit tödlichem Ausgang.

Eine weitaus gefährlichere Krankheit hält Europa und die sogenannte zivilisierte Welt fest im Griff. Die Seuche, die zu Hirnerweichung und am Ende zur totalen Verblödung, bei gesunden Menschen zu tierischen Kotzattacken führt, wird von den Medien komplett verschwiegen. Es ist nicht sicher in welchem Labor diese Erkrankung gebastelt wurde. Gesinnungsterroristen sollen das Virus mit dem furchterregenden Namen merkelitus verbloedicus extremo verbreitet haben. Von den ca. 500 Mio Europäern sind ca. die Hälfte bis 2/3 aller Europäer infiziert. Im Endstadium dieser Krankheit beginnen die erkrankten Menschen mit Teddybärchen um sich zu werfen, Pokemons zu jagen und fordern in ihrem Jagdfieber fahrende Busse oder Straßenbahnen zum sofortigen Stopp auf, fallen auch schon mal im Fieberwahn von Brücken oder anderen Bauwerken und fordern den Volkstod, also auch den eigenen Tod. Die Inkubationszeit, also die Zeit von der Ansteckung bis zum Ausbruch der Krankheit ist sehr unterschiedlich. Bei manchen Menschen zeigten sich erste Symptome bereits 2005, mit Merkels Machtübernahme, bei anderen Exemplaren der Gattung homo sapiens degeneritis dauerte es ein paar Haare länger.

Die Folgen dieser rätselhaften Krankheit sind erschreckend, jedoch gibt es verschiedene Therapiemöglichkeiten. Zum einen hilft das sofortige Entfernen jeglicher elektronischer Geräte, die zur Kommunikation oder Beeinflussung genutzt werden könnten. Dazu gehört aber ein unbändiger Wille, der zur Zeit bei den Erkrankten nicht feststellbar ist. Zum anderen hilft eine ordentliche Portion Hunger und durch die Gegend fliegende Atombomben, um den Hohlraum zwischen den Ohren wieder in Gang zu bringen. Die Pharmamafia hat noch kein Gegenmittel, empfiehlt aber den Betroffenen ein festes Bündnis mit dem Strick.

Ob die Seiler sich auf dem Weg in eine Hochkonjunkturphase befinden, ist der Redaktion allerdings nicht bekannt. Wir bemühen uns um weitere Informationen.

 

Das hier hilft dauerhaft und ohne Nebenwirkungen: http://www.verfassunggebende-versammlung.org/

ddbnews A.

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4 Gedanken zu “In Afrika grassiert Ebola, in Europa Merkel

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