Was wäre wenn… Teil 11

Was wäre wenn… (Teil 11)

…unsere Kinder nicht mehr nur AUSgebildet werden, mit Stoff, welcher nur dem System dient, sondern nach ihrer Begabung gebildet werden?

Hochbegabte-Anna-Lindh-Schule

Das ist in unserer Verfassung auch verankert, Kinder werden nach ihrer Begabung gefördert und gebildet. Einheitlicher Stoff, in die Köpfe gehämmert, gibt es nicht mehr!

In den letzten beiden Teilen haben wir uns schon dem größten Teil der ersten Artikel der Verfassung gewidmet, heute den Rest dazu und wir beginnen mit den darauf folgenden Artikeln. Das bedeutet, heute wird es etwas juristisch, aber eine Verfassung ist nun mal im Völkerrecht und dies ist ein juristischer Rechtekreis.

Zitat:

(Die deutschen Menschen…) haben diese Grundsatzverfassung als ihre gemeinsame Vereinbarung unter und zwischen ihnen selbst wirkend, durch ihren höchsten, menschlichen Eid gegeben, verkündet und in den verbindlichen und über allen anderen Rechten sowie Rechtsystemen stehenden, wirksamen Stand versetzt.

Das dürfte gut verständlich sein. Gemeint ist, daß die deutschen Menschen diese Grundsatzverfassung gemeinsam als ihre Hausordnung vereinbart haben. Diese Vereinbarung gilt nun für alle und sie haben dies mit dem höchsten Eid, den es gibt, bekundet: dem menschlichen Eid. Diese Verfassung steht, weil im Völkerrecht, ÜBER allen anderen juristischen Rechtesystemen und Rechten (siehe auch Teil 4). Wir wissen ja, das Völkerrecht ist die oberste Rechteebene der juristischen Rechtekreise, danach kommen das Staatsrecht und zuletzt das Vertrags- oder Handelsrecht.

Zitat:

§ 2. Weitere Bestandteile zu Artikel 1, § 1. und Artikel 2, § 1., regelt ein nachfolgend und ergänzend zu erstellendes Gesetzeswerk, welches auf der Grundlage der Inhalte von Artikel 2, § 3., sowie entsprechend Artikel 3, §1., §2., § 3., §4., §5, zu erschaffen ist und durch die Verfassunggebende Versammlung, oder von den, durch ein noch zu bestimmendes Wahlgesetz gewählten Volksvertretern, dem Volke zur Abstimmung vorgetragen und dann mit Gesetz zu erlassen sein wird. Jede andere Verfahrensweise ist unzulässig.

Hier wird das ausgesagt, was schon in Teil 9 angedeutet wurde. Die genauen Einzelheiten, des in der Grundsatzverfassung im Grundsatz Geregelten (Daher der Name Grundsatzverfassung) wird in Gesetzen genau und so einfach wie möglich definiert. Diese Gesetze werden entweder, durch den Auftrag der Menschen, von der Verfassunggebenden Versammlung selbst, oder durch eine gewählte Kommission, niedergeschrieben. Diese Kommission wird direkt vom Volke gewählt, es gibt also kein „Geklüngel, keine Vetternwirtschaft“. Hierzu muß aber noch zuvor ein Wahlgesetz erlassen werden, das eben diese Unabhängigkeit der gesetzgebenden Kommission gewährleistet. Alles soll – im Gegensatz zum heutigen System – transparent und verständlich sein. Nur so können die Menschen auch ihrer Aufsicht über den Staat nach kommen. Eine andere Möglichkeit wird es, nach der Abstimmung zu dieser Verfassung, für die mit der Gesetzgebung beauftragten Organe, nicht geben. Es gibt also keinen „Bundestag und Bundesrat“ oder keine „EU-Kommission“, die irgendwelche verklausulierten Gesetz in absolutem Kauderwelsch still und heimlich, und dazu noch gegen die Menschen gerichtet, beschließt.

Zitat:

§ 3. Kein neues Gesetz, keine Regel, keine Verordnung, oder ihr gleich zu setzende und gleich bedeutsame, nachfolgende Niederschrift, welche erdacht und erlassen wird, darf den Grundsätzen des Artikel 2, § 1. widersprechen, Teile davon aufheben, verändern, oder in seinem Sinn, seiner Wirkung oder Bedeutung antasten sowie ebenfalls nicht gegen den Willen und die ausdrückliche Zustimmung der ewigen Rechteträger verfasst oder erlassen werden.

Hier wird quasi der Paragraph zwei noch einmal verdeutlicht und verstärkt. Im Prinzip heißt das, einfach ausgedrückt: Jedes Gesetz, das auch nur im Ansatz gegen die Verfassung verstößt ist von vorne herein ungültig! Einzige Ausnahme wäre, das Volk würde dies mit einer Volksabstimmung beschließen.

Kommen wir nun zu Artikel 3 der Verfassung.

Zitat Paragraph 1:

§ 1. Sämtliche Gesetzesaufhebungen oder Änderungsgesetzgebungen bezüglich der vorherigen Gesetze, Regeln, Verordnungen, oder ihr gleich zu setzenden und gleich bedeutsamen, nachfolgenden Niederschriften, sind im Rahmen eines zu erlassenden Gesetzes festzuhalten und im rechtlichen Bezug auf diesen Verfassungsbestandteil zu bestimmen. Die in dieser rechtlichen Wirkung erlassenen Gesetze, bezüglich Aufhebungen alter Gesetze, Artikel und Paragraphen, werden Bestandteil der Verfassungsschrift.

Puh… das ist aber schon etwas kompliziert geschrieben! Ja, muß so sein, denn die Verfassung muß ja nach den Vorgaben des Völkerrechtes geschrieben werden. Aber, in den Gesetzen innerhalb des Gebietes der deutschen Völker, also im Staatsrecht, können wir unsere Gesetzte so verfassen und schreiben, wie wir das wollen. Also klar und verständlich! Ausgesagt wird in §1, daß alle alten Gesetze und Verordnungen, soweit noch gültig, aufgehoben werden, soweit diese NICHT der Verfassung entsprechen. Hier sind sowohl die nach wie vor gültigen Gesetze aus der Zeit bis 1914 sowie die geltenden Verordnungen des Systems gemeint. Diese Aufhebungen oder Änderungen sind dann auch Bestandteil der Verfassung.

Hier soll einmal, in diesem Zusammenhang, der Unterschied zwischen geltend und gültig erklärt werden: Geltend ist das was dieses BRD-Dingens vollzieht, man wendet es an, zum Teil aus Gewohnheit. Gültig heißt, ES GILT! Basta! Das BRD-Dingens kann nur geltende Sachen machen, sie hat KEINE andere Legitimation hat. Und rein juristisch und rechtlich gesehen, muß sich an dieses Gelten NIEMAND halten (Geltend ist juristisch gesehen eher eine Empfehlung, ein „Das haben wir halt schon immer so gemacht“). Aber wir wissen ja, diese privaten Kopfgeldjäger z.B. haben das „alleinige Gewaltmonopol“. Ach ja offiziell nennen sich diese privaten Unternehmer „Gerichtsvollzieher“. Was sie aber nicht sind, steht sogar in der dafür geschrieben und zigfach geänderten „Gerichtsvollzieherverordnung“ . Diese privaten Unternehmer und die Bediensteten der eingetragenden Wortmarke „POLIZEI“

(schaut mal auf der Weltnetzseite:) https://register.dpma.de/DPMAregister/marke/register/302437827/DE

sind ja keine Beamten. Sie nehmen sich nur, durch Anweisungen, das Gewaltmonopol heraus. Und, das können inzwischen Millionen Betroffene bestätigen, dies ist in keiner Weise im Einklang mit dem Recht, noch nicht einmal nach den „Bestimmungen“ des BRD-Dingens. 

Sie handeln hier sogar einmal gegen das höchste aller Rechte, das Schöpfungsrecht und gegen das Menschenrecht: Kein Mensch darf einem anderen ein Leid zufügen! Sie machen es halt, auch WEIL WIR ES ZULASSEN!!!

Das war jetzt wieder viel Stoff, dann auch noch juristisches. Ok, dann hören wir heute hier auf und ihr könnt in Ruhe nachforschen.

Bis zum Teil 12…

ddbagentur

P.

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