Was wäre wenn… Teil 4

Was wäre wenn… (Teil 4)

Sie ihre Rechte in Anspruch nehmen und endlich ein menschenwürdiges mit der Natur und der Schöpfung verbundenes Leben führten?

Weg über die Wiese

Das steht nämlich auch in einer von den Menschen, die echtes Leben in sich tragen, niedergeschriebenen und beschlossenen Verfassung.

Aber erst einmal wieder zurück zu Teil Drei, damit wir den Anschluß nicht verlieren…

Also, wir wissen nun, es gibt verschiedene Rechtekreise oder auch Rechteebenen. Als die obersten drei sind:

Schöpfung, Naturrecht und Menschenrecht, alle drei als „natürliche Rechtekreise“

Zum Menschenrecht gibt es noch folgendes: Jeder Mensch auf dieser Erde hat das uneingeschränkte Recht auf freies Leben, freien Willen, freie Meinungsäußerung, das Recht seiner Berufung bzw. seiner Begabung nach zu gehen, Recht auf frei zugängliches sauberes Wasser, Recht auf saubere natürliche (und somit biologische) Lebensmittel (NICHT Nahrungsmittel!!), das Recht auf eine saubere und natürliche Umwelt und das Recht auf saubere Luft.

Hier kann ein jeder mal nachdenken, ob er diese Rechte wirklich uneingeschränkt hat…….

Darunter gibt es nun die von Menschen gemachten „juristischen“ Rechtekreise:   

Das Völkerrecht (auch oft als Völkergewohnheitsrecht bezeichnet): Wie der Name schon sagt, haben hier Völker gewisse Rechte. Zum Beispiel das Recht auf ihre Sprache, ihr Gebiet, ihre Kultur, ihre Spiritualität (nicht zu verwechseln mit der Kirche oder Religion, das ist was anderes, auch wenn es diese Kirchen- oder Religionsführer uns gerne anders verkaufen wollen).

Als nächstes das Staatsrecht: Hier gibt es einen, von einem Volk, oder mehreren Völkern zusammen gegründeten Staat mit Recht auf das Staatsgebiet, eigene Gesetze, eigene Währung, Verteidigung sowie gesetzgebenden, rechtsprechenden und ausführenden Organen (Legislative, Judikative, Exekutive). Der Staat übernimmt dann auch die Fürsorge seiner Menschen. Denn ohne diese Menschen wäre ein Staat nicht möglich, also muß er sie auch schützen.

Nun kommt das Handels- oder Vertragsrecht nun als unterste Rechteebene. Wie der Name schon sagt, regelt diese Rechteebene alles was mit Handel und Verträgen zu tun hat. Grundsätzlich darf ein Vertrag oder ein Handel nicht einseitig sein oder sich gegen Dritte richten. Zum Beispiel kauft man ein Auto, dazu macht man einen Kaufvertrag. Darin steht dann, der Händler bekommt das Geld, der Käufer das Auto. Dann ist das ein beidseitiger Vertrag. Würde der Händler nun das Geld bekommen, aber der Kunde das Auto nur, wenn der Händler das Auto nicht noch einmal teurer verkaufen könnte, wäre das einseitig und wohl kaum jemand würde mit so einem Händler Geschäfte machen wollen.

Genauso sind Verträge zu Lasten Dritter nicht zulässig. Um beim Auto zu bleiben, machen der Händler und der Kunde nun einen Vertrag in dem steht, der Kunde bekommt das Auto vom Händler, bezahlen muß es aber ein anderer, der aber diesem Geschäft nicht zugestimmt hat, so wäre das ein Vertrag zu Lasten eines Dritten. Wer würde das freiwillig machen? Nun denkt mal nach, wie oft man das euch aber aufzwingt….

Diese drei Rechtekreise sind nun die von Menschen gemachten, weil sie so in der Natur nicht vorkommen. Kein Löwe macht mit einer Antilope einen Vertrag, wann er sie reißen, also jagen und erlegen, darf….

Oder habt ihr das schon einmal gehört?

War wieder viel zu lesen heute? Also gut, dann lasse ich euch das in diesem Teil geschriebene „verdauen“ und auch wieder nachforschen..

Bis zum nächsten Teil…..

ddbagentur

P.

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