Amtsschimmel fressen keinen Hafer, sie vernichten Existenzen

Es vergeht kein Tag in der Bananen Republik Deutschland, an dem nicht Menschen durch sogenannte „Amtspersonen“ drangsaliert werden. Uns wurde ein Vorgang zugespielt, dem wir auf den Grund gehen werden.

Vaihingen an der Enz im Januar 2016. Ein Besitzer eines Grundstücks mit einem kleinen, sanierungsbedürftigen Häuschen im Außenbereich der Stadt Vaihingen an der Enz verstarb und hinterließ den Besitz seiner Tochter in einer idyllischen Lage, zwischen Weinbergen und mit einer unverbauten Aussichtslage auf das Enztal. Dieses Grundstück war eine Oase inmitten einer Kulturlandschaft.

1966 wurde durch den damaligen Besitzer ein Bauantrag zur Errichtung des Häuschens, sowie von Stallungen für seine Schafe gestellt. Dieser wurde unter Auflagen, wie z.B. dass das Häuschen nicht vom Feldweg aus einsehbar sein sollte, genehmigt. Ein Anschluß an öffentliche Versorgungseinrichtungen wie Strom, Gas, Wasser, Abwasser, Telefon war nicht vorhanden und auch nicht vorgesehen. Die Baugenehmigung des sogenannten Bauamts Vaihingen an der Enz liegt der Redaktion vor. Und so lebte dieser Mann bis an sein Lebensende inmitten der Natur auf diesem, seinem Grundstück. Über die 5 Jahrzehnte sammelte sich auf dem Grundstück jede Menge Material wie Werkzeuge aller Art, Bau- und Brennholz, Eisenteile und Material für seine Arbeit an und er überließ das Grundstück der Natur. Gewiß war das nicht unbedingt ein schöner Anblick und weil dieser Mann auf Grund seines Einsatzes für die heute stillgelegte Nebenbahn Vaihingen/Enz-Enzweihingen stadtbekannt war und auch nicht gestattete, sich von Mitarbeitern der Firma Stadtverwaltung Vaihingen an der Enz auf der Nase herumtanzen zu lassen , ließ man ihn gewähren.

StadtVaihingen

6 Monate nach seinem Tod kommt nun das „Stadtbauamt“ Vaihingen an der Enz mit einer Anhörung auf die jetzige Besitzerin zu und verlangt, dass das Grundstück beräumt wird, der Stacheldraht auf dem Zaun entfernt und der Wildwuchs zurückgeschnitten wird. Jeder weiß, dass ein Rückschnitt in der Vegetationsperiode zu weiterem Ärger mit der Umweltbehörde führt. Darauf wird in dem Schreiben von Frau G. vom „Bauamt“ der Stadt Vaihingen an der Enz zwar verwiesen, eine Erledigung der Sache bis zum 15. August jedoch trotzdem gefordert. Der großflächige Rückschnitt der Grünanlagen würde sofort die Schergen der Umweltbehörde von der Firma Landratsamt Ludwigsburg auf den Plan rufen. Auch der Stacheldraht soll bis 15.8. entfernt werden. Er ist auf dem Zaun angebracht, ist seit Jahrzehnten dort und niemals beanstandet worden. Die jetzige Eigentümerin lebt außerdem mehr als 600km von besagtem Grundstück entfernt, und kann unmöglich dorthin reisen, was die Herrschaften der Firma Stadt Vaihingen an der Enz zwar wissen, jedoch nicht interessiert. Es wird mit einer Zwangsräumung des Grundstücks gedroht, welches natürlich weitere Einnahmen für die leere Stadtkasse generieren würde. Das entsprechende Schriftstück liegt der Redaktion vor und wurde zwar in einem sogenannten gelben Brief verschickt, trägt jedoch auf dem Schreiben selbst nicht einmal ein Aktenzeichen. Was soll denn das werden?

Die Eigentümerin reagierte auf dieses Schreiben und weder Frau G. noch der „Amtsleiter“ Herr B. halten es für nötig, das Schreiben der Betroffenen zu beantworten. Daraus kann man nur schließen, dass sie sehr wohl wissen, mit welch krimineller Energie sie vorgehen, um Menschen zu drangsalieren. Soll hier am Ende das Grundstück einem Nachbarn, der rein zufällig erster ehrenamtlicher stellvertretender Bürgermeister der Firma Stadt Vaihingen an der Enz und der Fraktionsvorsitzende der FW ist, zugeschlagen werden? Außerdem ist das Grundstück zum Verkauf ausgeschrieben.

Die Redaktion hat eine Presseanfrage an den Leiter des „Bauverwaltungsamts“ geschickt. Die berechtigten Fragen blieben unbeantwortet. Man hat es nicht nötig auf Schreiben der Kundschaft und auch nicht auf Fragen der Presse zu antworten. Die Herrschaften machen weiter, als wenn nichts gewesen wäre. Nein Herr B. und nein Frau G. Sie haben sich nach BRD-AGB strafbar gemacht. Und natürlich wird das Willkürverbot gebrochen, denn 1. haben diese Mitarbeiter kein Amt inne (Täuschung im Rechtsverkehr) und 2. keinerlei rechtliche Grundlage, die a.) durch Streichung des Art. 23 GG a.F. längst erloschen war und b.) ohne jeden Zweifel durch Veröffentlichung des Gesetzes Nr. 12 durch Dekret Nr. 16 der Verfassunggebenden Versammlung vom 09.12.2015 sämtliche „Rechtsgrundlagen“ mit denen das BRD-Personal hantiert, gelöscht wurden. Somit stellt jede einzelne Handlung dieser und aller anderen Mitarbeiter von sogenannten BRD-Behörden ein lupenreinen Willkürakt dar. Alle sogenannten Verwaltungsakte, Bußgeldbescheide, Zwangsversteigerungen, Inhaftierungen, …. sind ohne jegliche Rechtsgrundlage und somit nichts als Willkür. Willkür ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit und steht unter Strafe! Das die „Staatsanwaltschaften“ der BRD diese Verbrechen nicht verfolgen, sollte jedem klar sein (Strafvereitelung), denn dann würde der ganze Schwindel um die BRD großflächig, selbst für wollene Rasenmäher mit Weidehintergrund auffliegen.

Die Redaktion wird an dieser Sache dranbleiben.

Es ist längst an der Zeit, die Willkür in diesem Land zu beenden, die Stimmen zu erheben und so wird es gemacht: http://www.bundesstaat-deutschland.de/ und hier geht es zur Abstimmung über die Verfassung vom 04.04.2016. http://www.bundesstaat-deutschland.de/stimmzettel/

ddbnews A.

2 Gedanken zu “Amtsschimmel fressen keinen Hafer, sie vernichten Existenzen

  1. Senatssekretär Freistaat Danzig

    Hat dies auf behindertvertriebentessarzblog rebloggt und kommentierte:
    Handels – Recht unterliegt Staats-Recht und Besetzte haben keinen Staat, soweit so gut, wer ist dann der FDP-mann Christian Lindner, der über einen der Kriegsbeteiligten redet? Er ist doch nur Firmenangestellter der BRD GmbH?

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