Sturmzeiten im Sauseschritt -1-2-3-Crash und Kriege

ddbnews R.

Die Zeichen stehen auf Sturm und angesichts der inzwischen unübersehbar gewordenen dramatischen Entwicklungen in den Finanzmärkten, der Wirtschaft, der Geo-, EU- und Landespolitik und innerhalb der Gesellschaft, geht “das System“ mittlerweile längst unübersehbar mit Schwung  DEM Ende  ZU und hängt sprichwörtlich in der Luft an der Angel und zappelt noch ein bischen. Dieser zapplige Schwung hat jedoch nur noch begrenzte Halbwertzeit und was unweigerlich folgen wird, ist der brutale Absturz. Die Frage ist nicht OB sondern WANN und wie es scheint BALD!

 

Die Banken-Krise in Italien spitzt sich zu. Untrügliches Zeichen für die herrschende Nervosität ist die Erkenntnis, dass auch vermeintlich sichere Allianzen nicht mehr tragen. Der italienische Premier Matteo Renzi hat erstmals offen dem heutigen EZB-Chef Mario Draghi vorgeworfen, die Krise nicht wirksam bekämpft zu haben, als dieser Generaldirektor im Finanzministerium in Rom gewesen sei; schreibt DWN:

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/06/die-nerven-liegen-blank-renzi-attackiert-draghi-wegen-banken-krise/

DIE SCHULDEN BLASE PLATZT:

Bank of England bereitet sich auf neue Finanz-Krise vor, die ja eigentlich noch die Alte ist!

Die britische Zentralbank hat überraschend die Kapitalbestimmungen für britische Banken gelockert. Sie bereitet sich auf weitere Interventionen vor. Der Grund ist die globale Schulden-Krise. Als Anlass kommt die Diskussion um den Brexit wie gerufen. 

Als Reaktion auf die Schockwellen des EU-Referendums in der Wirtschaft und Finanzwelt schaltet die britische Notenbank auf Krisenmodus um. Die Bank of England (BoE) warnte am Dienstag vor gravierenden Folgen für die Finanzstabilität des Landes durch das „Ja“ der Bevölkerung zum EU-Austritt, wie Reuters berichtet. Um die Finanzwelt vor Schlimmerem zu bewahren, lockerte sie mit sofortiger Wirkung die Kapitalregeln für Banken. „Das Vereinigte Königreich ist in einer Phase der Unsicherheit und bedeutender konjunktureller Anpassungen“, sagte BoE-Chef Mark Carney in London. Die Währungshüter stünden bereit, für funktionierende Märkte zu sorgen. Im Tagesverlauf wollte sich zudem Finanzminister George Osborne mit den Spitzen der Bankenbranche abstimmen. Die Aktienmärkte in ganz Europa gingen erneut auf Talfahrt.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/06/bank-of-england-bereitet-sich-auf-neue-finanz-krise-vor/

War ja klar, daß der BREXIT das Opferlamm ist ,die Schuldzuschiebung dessen was sowieso eintreten wird, als Aufhänger gewissermaßen!

Die Helaba geht von einer deutlichen Abwertung des britischen Pfund aus. Die Entwicklung wird den Briten zwar bei den Exporten helfen, ist jedoch auch eine Einladung für Spekulanten. Schon einmal hatte George Soros das Pfund in die Knie gezwungen.

Die Bank of England wird vermutlich expansive Maßnahmen ergreifen, wie ihr Chef Carney nun andeutete. So sollte eine Zinssenkung nicht überraschen. Schwaches Wachstum, rückläufige Zinsen und eine politische Unsicherheit, die sich zumindest für Großbritannien nicht so schnell wieder auflösen wird, sprechen für eine weitere Pfund-Abwertung. Zudem benötigt das Land aufgrund seines deutlichen Leistungsbilanzdefizits Kapital aus dem Ausland. Langfristige Bewertungsindikatoren signalisieren noch keine Extremwerte, so dass zusätzliches Verlustpotenzial besteht.

Daher wird das Pfund in den nächsten Monaten wohl weiter abwerten. Aufgrund der ebenfalls vorhandenen Unsicherheiten in der Währungsunion wird die britische Währung vermutlich stärker gegenüber dem US-Dollar verlieren als gegenüber dem Euro. Dennoch dürfte der Euro-Pfund-Kurs bis auf 0,90 ansteigen. Ein Pfund könnte von derzeit 1,31 in Richtung 1,10 US-Dollar fallen.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/06/brexit-als-startschuss-fuer-spekulationen-gegen-das-britische-pfund/

DER EURO IN GEFAHR:

Italien verweigert Merkel die Gefolgschaft in neuer Banken-Krise

Für Bundeskanzlerin Merkel könnte es schon bald eine empfindliche Niederlage in Italien geben: Premier Renzi will trotz der Warnungen aus Berlin die italienischen Banken mit Steuergeldern retten. Die Banken-Krise in Italien kann zur existentiellen Gefahr für die Euro-Zone werden.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/05/italien-verweigert-merkel-die-gefolgschaft-in-neuer-banken-krise/

Die Lage der italienischen Banken ist ernst. 360 Milliarden Euro an faulen Krediten schlummern in den Bilanzen. Das Vertrauen der Anleger hat stark gelitten. Die ganze Branche steht unter Feuer.

Deutsche Bank und Commerzbank: Aktien fahren Achterbahn

Italiens Premier Matteo Renzi hat ein Problem: Die Banken in seinem Land sind schwer angeschlagen, aber er hat bislang noch keine Idee, wie er sie retten kann. Die Banken bräuchten dringend frisches Kapital, aber die Investoren geben nichts. Renzi will am liebsten die EU-Regeln brechen und die Banken mit Steuermilliarden unterstützen. Damit würde sich Renzi den Zorn der Europäischen Union auf sich ziehen.

Aber etwas muss passieren, denn die Lage ist ernst. Das Vertrauen der Anleger sinkt immer weiter. Die Investoren befürchten eine neue Finanzkrise – und vielleicht sogar das Ende des Euro.

Es gibt zwei Möglichkeiten

Einen Austritt Italiens aus der Eurozone ist freilich das Letzte, das Angela Merkel, Mario Draghi & Co wollen. Und eine Finanzkrise will auch niemand. Also wird man entweder die EU-Bankenregeln aufweichen, so dass Renzi den Banken Steuermilliarden geben darf. Oder EZB-Chef Draghi kauft den italienischen Banken einen Großteil der faulen Kredite ab. Eines von beiden wird passieren, sonst wird die Lage irgendwann wieder sehr ernst.

 

http://www.deraktionaer.de/aktie/deutsche-bank-und-commerzbank–aktien-fahren-achterbahn—wann-kehrt-endlich-ruhe-ein–254560.htm?utm_source=RUN_deutsche-wirtschafts-nachrichten.de&utm_medium=text&utm_campaign=veeseo_RUN

 

Mario Draghi unter Druck: Die Einschläge kommen näher

Mario Draghi ist der mächtigste Mann Europas. Seine Maßnahmen entscheiden über das Überleben der Euro-Zone. Im Moment sieht Draghi jedoch alt aus: Seine Ankündigung, den Euro um jeden Preis zu retten, wird zum Rohrkrepierer: Die schwachen Franzosen rufen nach mehr Währungs-Manipulation. Draghi selbst ist wegen seiner Rolle im italienischen Banken-Skandal unter massiven Beschuss in Italien geraten.

KEIN GELD FÜR DIE ZUKUNFT:

Bundeshaushalt: Massive Sozial-Ausgaben blockieren Investitionen

Die Sozialausgaben sind so hoch wie nie zuvor und werden künftig weiter steigen. Schon jetzt entfallen auf sie über die Hälfte aller Ausgaben des Bundes – obwohl so viele Deutsche arbeiten wie nie zuvor. Beobachter warnen vor schweren Einschnitten bei den Zukunfts-Investitionen in Bildung und Infrastruktur.

http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/07/06/bundeshaushalt-massive-sozial-ausgaben-blockieren-investitionen/

„Keiner will dem Wähler gestehen, dass seine Ersparnisse gefährdet sind“

Vergessen wir nicht, Crashszenario und Kriege haben immer im Zusammenhang gestanden!

https://i1.wp.com/n8waechter.info/wp-content/uploads/2016/07/erhebt-euch.jpg
Es gibt die Möglichkeit des Deutschen Referendums, mit dem auch der DEXIT einhergeht!
Rege Anteilnahme ist erwünscht! Zum Wohl von uns allen , für Frieden, Völkerverständigung auf Augenhöhe unter Wahrung der nationalen Kulturen und Interessen, kein Krieg mit Russland, Dexit, gerechte Justiz, Nato Truppen haben das Land zu verlassen, Soldaten haben keine Nato Söldner zu sein, sondern nach ihrem Eid das Deutsche Volk zu schützen, keine Rente mit 75+, sondern soziale Gerechtigkeit, einfach alles, was die Firma BRD nicht ist :

Seit dem 01. Juli 2016 findet bei uns ein Referendum zur Verfassung vom 04. April 2016 statt.
Hier sollte man ein „JA“ für unsere aller Souveränität geben!
Hier findet man den Stimmzettel in PDF Format zum Ausdrucken:
http://www.bundesstaat-deutschland.de/stimmzettel-verfassung/
Hier meldet Ihr Euch an: http://www.bundesstaat-deutschland.de/anmeldung-1/

Ein Gedanke zu “Sturmzeiten im Sauseschritt -1-2-3-Crash und Kriege

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