Paris 2017 – die neue Mode

von ddbnews A.

Freut euch bloß nicht zu früh, denn die Überschrift hätte auch Mailand 2017, Rom 2017, oder Stockholm 2017 lauten können.

Neue Frauen braucht das Land und damit niemand auf dumme Gedanken kommt, beginnen sich die Frauen in den Metropolen Europas züchtig zu kleiden. Dieser Schritt war zwingend notwendig, da die männlichen, veganverschwulten einheimischen Weicheier nicht in der Lage sind, ihre Frauen/Freundinnen zu schützen. Diese seltsame Spezies springt lieber selbst in Puderdöschen und Co, um möglichst stylisch auszusehen. Diese gegelten Lackaffen, die für die morgendliche Toilette 120 Minuten benötigen und sich auch noch Männer nennen, werden nichts machen, was ihren Style durcheinanderbringen könnte.

Foto: le3312.blogspot.com

Die Zeit, in der  Kleidung für Frauen nicht selten aus fast durchsichtigem Fummel bestand, oh Herr laß wieder Sommer werden, der nicht selten den häuslichen Frieden wegen der schwindelerregenden Kosten durcheinanderwirbelte, ist beendet. Eine Revolution bahnt sich in der Mode an. Die Mode 2017 wird völlig anders aussehen und europäische Männer in den Wahnsinn treiben. Zum Beispiel so:

Foto: allmystery.de

oder so:

Foto: forum.fok.nl

Das Motto lautet: schwarz oder uni statt bunt.

Dieser neue Modetrend erlaubt unter den unendlichen Weiten der Burka auch unauffällig entsprechende Bewaffnung, ja ganze Munitionskisten, oder Supermarktregale mitzuführen. Auf Wunsch und natürlich mit Aufpreis kann auch Stacheldraht in die edlen Stoffe eingearbeitet werden. Die praktischen seitlichen Eingriffe, kaum sichtbar, ermöglichen es den von außen nicht sichtbaren Sprengstoffgürtel  zurechtzurücken, für den Fall, dass er einmal verrutschen sollte. So ein praktisches Kleidungsstück erlaubt aber auch Männlein seine Triebe in nichtssagendem Schwarz unerkannt auszuleben. Seht bitte niemals nach, was sich unter diesen Designerstücken verbirgt. Die Redaktion wird für Schäden keine Haftung übernehmen. Auch nicht für posttraumatische Belastungsstörungen., denn es könnte sich auch eine Fatima Grün, die mit der Killerwarze tanzt,  ein Freiheitspaffe mit mehreren Frauen, oder eine Stasiamazone darunter befinden.

Wie die Redaktion erfuhr, hat sich Karl Napf, oder Lagerfeld, oder so  ähnlich, schon einmal den Pferdeschwanz abschneiden  lassen. Den am falschen Haar natürlich. Er denkt ernsthaft über eine Umschulung zum Pferdedeckendesigner nach und hat erste vielversprechende Entwürfe vorgelegt.

Foto: fedimax.de

Es sieht vielleicht nicht unbedingt schön aus, ist aber selten und das Tierchen wird deshalb nicht eingehen. Keine Panik, der Karl wird nicht verhungern und viel ruhiger und entspannter leben.

ddbnews A.

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