Moderne Sklaven

Seit Jahrtausenden hielten sich gewissenlose Lumpen ihre eigenen Sklaven. Sie wurden mehr oder weniger schlecht durch ihre Herren versorgt und ansonsten als Arbeitstiere bis zur Erschöpfung, bis zum Tod ausgenutzt. Man nutzte die Menschen als Handelsware und mit besonders kräftigen Männern oder gut aussehenden Frauen wurden Geschäfte gemacht. Man schickte sie in Arenen, um gegen andere Sklaven, gegen Stiere, Löwen und anderes Getier zur Belustigung der Zuschauer zu kämpfen. Frauen dienten als Lustsklavinnen. Die Herren nahmen sich jederzeit das Recht heraus, über Leben oder Tod ihrer Sklaven zu entscheiden. Ein Sklave hatte nur einen Marktwert.

Bild: faz.net

Eigentlich sollte die Sklaverei offiziell längst abgeschafft sein, so berichten Geschichtsbücher. Wie aber sieht die Wirklichkeit heute aus? Gibt es immer noch Sklaverei? Glaubt denn jemand ernsthaft, dass diese lukrative Einnahmequelle für einige wenige einfach so aufgegeben wurde? Man hat das System einfach nur umgestelt, die sichtbaren Ketten entfernt und den Menschen das Gefühl gegeben frei zu sein. Sklaverei passiert heute ohne das es die Menschen wirklich sofort spüren. Das System macht die Menschen abhängig, abhängig für andere arbeiten zu müssen, abhängig von den Banken, abhängig vom Konsum, abhängig sich durch irgendwelchen Unsinn unterhalten zu lassen.

Der Sklave gehört heute nicht einem einzelnen Herren, sondern dem System. In der Kirche passiert der Eigentumsübergang mit der Taufe (siehe can. 96 Codex Iuris Canonici). Mit dieser Taufe verlieren die Menschen alle Rechte und erhalten nur noch die, die man ihnen zubilligt. Innerhalb der Staatssimulation passiert das mit der Ausstellung der Geburtsurkunde. So wird der Mensch zum Eigentum und zur Geldquelle des „Staates“ und genau deshalb passieren all die ungeheuerlichen Dinge, die wir heute in täglich unzähligen Willküraktionen der „Staatsbediensteten“ sehen. Die nächste Stufe der Versklavung, die Verchippung der Menschen ist in Vorbereitung. Wenn das erst umgesetzt ist, kann man dem System nur noch durch Tod entkommen.

Wer sich heute erdreistet der Sklaverei des System entgehen zu wollen, wird dann einfach ignoriert, als dumm hingestellt, sanktioniert, zwangspsychiatrisiert, weggesperrt oder anderweitig entsorgt. Moderne Sklaven haben keine Ketten an den Füßen, sondern in den Köpfen. Und dies Ketten gilt es heute im Interesse jedes Einzelnen, der Kinder und Enkel und aller nachfolgenden Generationen zu sprengen.

Wer wirklich frei sein will, muß dafür auch etwas machen, sich daran erinnern das man nicht allein auf der Welt ist und in einer Gemeinschaft mit anderen Menschen lebt. Nur wenn viele das Spiel durchschauen, wenn viele gemeinsam aufbegehren und sich friedlich auf den Weg machen, kann es ein Ende der Sklaverei und den Beginn von wirklicher Freiheit geben.

Niemand ist mehr Sklave, als der sich für frei hält, ohne es zu sein. (Johann Wolfgang von Goethe)

Der Weg aus der Sklaverei ist bereits vorbereitet. Die Menschen müssen sich nur noch auf den Weg machen.

http://www.bundesstaat-deutschland.de

ddbnews A.

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