Von Milchseen und Bauernsterben

Der ganz normale Wahnsinn greift nicht erst heute um sich. Auch in den frühen 80-er Jahren des vergangenen Jahrhunderts gab es als Folge der völlig verfehlten Agrarpolitik der damaligen EG gigantische Milchseen und Butterberge. Die EG kaufte die Milch auf und zahlte den Bauern dafür einen Garantiepreis. Das führte dazu, daß immer mehr Milch produziert wurde und die Lagerbestände immer größer wurden.

Bild: diepresse.com

Heute ist die Problematik der Überproduktion von Milch eine andere. Die Landwirtschaft hatte sich auch auf den russischen Markt eingestellt und war auch dort präsent. Durch die Sanktionen der EUdSSR gegen Russland ist dieser Markt nun völlig weggebrochen. Die Bauern, die Industrie natürlich auch, bleiben auf ihren Erzeugnissen sitzen und genau an dieser Stelle entsteht das Problem der Überproduktion, die zu stark sinkenden Preisen für Milch führt und mittlerweile unter 20 Cent pro Liter liegt. Das deckt nicht einmal mehr die Kosten von ca. 35 Cent/l und wird zum Sterben vieler Milchproduzenten führen. So funktioniert die absolut hirnrissige Politik der EUdSSR-Diktatur und das nicht nur auf dem Gebiet der Milchproduktion.

Nun kommt der Landwirtschaftsministerdarsteller Christian Schmidt daher und verspricht 100 Millionen € Hilfe für die betroffenen Milchbauern. Der Bauernverband fordert 2 Milliarden €! Das Geld kommt natürlich aus den Taschen der geplünderten Steuersklaven. Auf diesem Weg werden die Steueropfer für die Sanktionen gegen Russland zur Kasse gebeten. Darüber nachzudenken die hirnlosen Sanktionen gegen Russland aufzuheben, kommt diese Seilschaften erst gar nicht in den Sinn.Wer hat denn den Krieg und den Putsch in der Ukraine organisiert? Steckte da nicht die EUdSSR und der Weltpolizist USA dahinter und Russland wird dafür sanktioniert? Sorry, aber das was diese kriminellen Elemente so treiben, hat mit verantwortlicher Politik nichts zu tun.

Für Russland aber entsteht so die Möglichkeit sich selbst mit eigener Milch in der vom Markt geforderten Menge und Qualität zu versorgen. Dieser große Markt ist für die Bauern Europas verloren. Warum die Bauern dieses dreckige Spiel mitspielen, bleibt allein deren Geheimnis. Wo bleibt deren Aufstand, geht es doch schließlich um die eigene Existenz? Zur Belohnung der desaströsen Politik werden diese Bauern dann auch noch bei den nächsten „Wahlen“ brav ihr Kreuzchen bei CDU und CSU machen. Herr schmeiß endlich Hirn runter.

Hier ist auch für die Bauern der Ausweg: http://www.bundesstaat-deutschland.de/

ddbnews A.

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2 Gedanken zu “Von Milchseen und Bauernsterben

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