Was wissen die Sparkassen über den bevorstehenden Eurountergang?

Dunkle Wolken ziehen am Finanzhimmel auf. Die BIZ (Bank für Internationalen Zahlungsausgleich) warnte schon häufiger vor einer Schieflage im Finanzsystem, auch vor dem Zusammenbruch desselben. Auch die Sparkassen scheinen zu realisieren, daß der Finanztsunami rollt und immer näher kommt. Durch geschickte Täuschungsmanöver wurden die Menschen von der €-Krise abgelenkt. Nur weil davon nicht mehr gesprochen wird, ist das Fiat-Geld-Drama doch keineswegs gelöst. Die €-Bombe, besser gesagt die Fiatgeld-Bombe tickt und tickt und tickt.

So mancher Bankster bekommt langsam Muffensausen, aber nur wenige sprechen die Lage an.

Die Mauer des Schönredens durchbrach am 18. April Michael Bräuer. Der Banker 
ist Chef der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien in Görlitz, sowie 
Verbandsobmann der Finanzgruppe Ostdeutscher Sparkassenverband.Die 
Negativzinspolitik der Europäischen Zentralbank und das Anwerfen der 
Notenpresse durch die EZB fingen an, massive Nebenwirkungen zu zeigen, ließ 
das Geldhaus überraschend im Rahmen einer Bilanzpresseerklärung verlauten. 
So beginne sich die drohende Zerstörung der betrieblichen und privaten 
Altersversorgungssysteme in Deutschland langsam abzuzeichnen. Darüber hinaus 
komme es immer mehr zu einer Enteignung unserer Sparer zugunsten staatlicher 
Haushalte in Europa, hieß es. Sollte die EZB auch in den nächsten Jahren den 
„Patienten Europa“ mit einer Überdosis an Geld versorgen, so sei, nach 
Meinung von Michael Bräuer, der Kollaps des Euroraums nur eine Zeitfrage: 
„Auf diese mögliche Entwicklung wird sich die Sparkasse Oberlausitz-
Niederschlesien auch im Interesse ihrer Kunden vorbereiten.“
Quelle: http://quer-denken.tv/sparkasse-bereitet-sich-auf-kollaps-des
-euro-vor-53/

Jetzt sollten wir uns Gedanken machen, wie die Vorbereitung des Krisenfalls bei dieser Sparkasse aussehen soll? Werden die Kunden dann, statt Scheinen Steine oder Knöpfe aus dem Automaten erhalten? Wenn der Kollaps des Finanzsystems eingetreten ist, wird jegliche Vorbereitung der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien sinnlos gewesen sein. Die Sparkassen hängen an diesem Finanzsystem und sie leben davon, wenigstens in den Führungsetagen der Geldhäuser, sehr gut.

Der Vorstandsvorsitzende der Sparkasse Oberlausitz-Niederschlesien nutzte die Gelegenheit und gab DWN ein Interview zu dem Thema. Was diese Sparkasse nun wirklich machen will, bleibt auch nach diesem Interview ihr Geheimnis. Innerhalb des maroden Finanzsystems kann es keine Lösung der Finanzkrise geben. Wir können sicher sein, daß der Herr Bräuer das längst realisiert hat.

Der Kollaps des Euroraums ist nur eine Zeitfrage. (Foto: dpa)

Foto: dpa

Was passiert wenn der € zusammenbricht? Es trifft den € ja nicht allein und es liegt nicht allein an der Fehlkonstruktion des €, sondern am Schuldgeldsystem selbst. Jegliches Fiatgeld weltweit geht in Flammen auf. Es wäre also völlig sinnlos Geld in anderen Sorten wie Schweizer Franken, der norwegischen Krone, australischem Dollar, ….. zu horten und zu hoffen, daß dann als Tauschmittel nutzen zu können. Das Währungssystem wird weltweit zusammenbrechen und damit auch die komplette Weltwirtschaft und niemand kann vohersagen, wie lange eine solche Katastrophe andauern wird. Auf den Luxus wie Strom oder fließendes Wasser werden wir dann wohl erst einmal verzichten müssen. Die wenigsten Menschen sind auf ein solches Szenario vorbereitet. Ob die viel gelobten Edelmetalle dann wirklich helfen werden? Als Wertspeicher sind Gold und Silber sehr gut geeignet, aber ob man es wirklich gegen Lebensmittel tauschen kann, ob Gold oder Silber das Trinkwasser wieder fließen lassen? Was wäre mit den Menschen die nicht einmal Omas Silberlöffel ihr eigen nennen können? Für die Ärmsten unter den Armen wäre das eine absolute Katastrophe, mit einem Ausgang, den ich nicht weiter beschreiben möchte.

Es kann für die Menschen erst einmal nur darum gehen, möglichst unbeschadet durch den bevorstehenden wirtschaftlichen Zusammenbruch zu kommen. Legt Euch Lebensmittelvorräte an, vor allem Trinkwasser! für mehrereWochen, lebenswichtige Medikamente, lang haltbare Lebensmittel wie Reis, Getreide, Nudeln usw.. Natürlich sollte auch eine Kochmöglichkeit geschaffen werden, die unabhängig vom Strom funktioniert. Weiter wären klassische Tauschmittel wie Tabak, Alkohol und ähnliches Zeug zu empfehlen. Hier ein paar Links zur Krisenvorsorge:

http://www.ernaehrungsvorsorge.de/private-vorsorge/notvorrat/

http://www.derkleinegarten.de/nutzgarten-kleingarten/selbstversorgung/krisenvorsorge/notvorrat.html

http://www.mr-krisenvorsorge.de/Krisenvorsorge.pdf

Niemand weiß, niemand kann vorhersagen, wann dieses Ereignis eintreten wird. Auch nicht der Crashprophet Walter K. Eichelburg. Seine Prognosen liegen seit Jahren daneben, aber das kann man ihm nicht vorwerfen. Der Zeitpunkt läßt sich auch nicht vorhersagen, da niemand weiß, was die Zentralbanken machen, da niemand weiß, ob nicht ein Ereignis von außen den Crash auslösen wird oder auslösen soll. Ich halte letzteres für möglich, aber wir wissen es nicht. Nutzen wir die Chance zur Vorbereitung, ohne dabei in Panik zu verfallen.

http://www.bundesstaat-deutschland.de/daw-und-wirtschaft/

http://www.bundesstaat-deutschland.de/

ddbnews A.

 

 

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3 Gedanken zu “Was wissen die Sparkassen über den bevorstehenden Eurountergang?

  1. Pingback: Was wissen die Sparkassen über den bevorstehenden Eurountergang? | Treue und Ehre – Andreas Große

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