Verfassungszusätze zur gestern ausgerufenen Kernverfassung und Staatsausrufung

Am gestrigem Tage, dem 4.04.2016 wurde, wie bekannt, die vorher von den derzeitigen Staatsbürgern des föderalen Staates Deutschland abgestimmte Kernverfassung zusätzlich zur Ausrufung des Staatswesens öffentlich bekanntgegeben  und konnte auf diversen Livestreams auch von aussen mitverfolgt werden, was auch Tausende unserer Mitmenschen sich nicht entgehen ließen, wie uns die Statistiken verraten. Diese feierliche und emotionale Stunde wird allen im Gedächtnis bleiben, denn sie waren Teil einer Geschichtsschreibung.

Hier nochmals die Kernverfassung zum nachlesen, die auch bereits veröffentlicht & abgestimmt  wurde:

http://www.bundesstaat-deutschland.de/staatsgr%C3%BCndung-und-verfassung/

und auch hier bereits veröffentlicht ist:

https://ddbnews.wordpress.com/2016/04/05/eilmeldung-bundesstaat-deutschland-ausgerufen/

Nun wird aber ausserhalb der Kernverfassung noch mit Hochdruck an Verfassungszusätzen  gearbeitet und so sind bereits einige Bestandteile vorhanden, die wir gern hier vorstellen wollen. Zuerst  wurde der Abschluß und die Aufhebung alter Verfassungschriften vorgenommen und in die neue Verfassungsschrift aufgenommen:

 

Verfassungszusätze


Verfassungszusatz

Blatt 1 zur Verfassung vom 04. April 2016 entsprechend Artikel 2, § 2., § 3.,

sowie Artikel 3, §1., §2., §5, vom 05. April 2016

Artikel 1

§ 1. Die Verfassungsschrift vom 28. März 1849, näher bezeichnet als Paulskirchenverfassung, wird als nichtig erklärt und ist hiermit aufgehoben. Weggefallen und aufgehoben sind alle Inhalte dieser Verfassungsurkunde, beginnend mit  Abschnitt I, Artikel 1, bis einschließlich Abschnitt VII. Artikel I. bis Artikel IV.

§ 1.1 Die Verordnungsschrift von 16. April 1871, näher bezeichnet als Kaiserverfassung, wird als nichtig erklärt und ist hiermit aufgehoben. Weggefallen und aufgehoben sind alle Inhalte dieser Verfassungsurkunde, beginnend mit vorstehenden Änderungsgesetzen, dann § 1 bis § 3, und weiterhin dem Vorwort der Verfassungsurkunde und desweiteren von Artikel 1. bis einschließlich Artikel 78.

§ 1.2 Die Verordnungsschrift von 11. August 1919, näher bezeichnet als Weimarer Verfassung, wird als nichtig erklärt und ist hiermit aufgehoben.  Weggefallen und aufgehoben sind alle Inhalte dieser Verfassungsurkunde, beginnend mit  Erster Hauptteil, Erster Abschnitt, Artikel 1, bis einschließlich Übergangs- und Abschlußbestimmungen Artikel 166 bis Artikel 181.

§ 1.3 Die Verordnungsschriften und Gleichschaltungsregeln vom 30. Januar 1933 bis 08. Mai 1945, näher bezeichnet als so genanntes 3. Deutsches Reich, werden als nichtig erklärt und sind hiermit aufgehoben.

§ 1.4 Die Besatzungsordnung vom 23. Mai 1949 bis 17. Juli 1990, näher bezeichnet als Grundgesetz für die Bundesrepublik in Deutschland, wird als nichtig erklärt und ist hiermit aufgehoben.Weggefallen und aufgehoben sind alle Inhalte dieses Grundgesetzes, beginnend mit  dem Vorwort und der Präambel, weiter über, I. Grundrechte, Artikel 1 bis Artikel 19, bis einschließlich, XI. Übergangs- und Schlußbestimmungen, Artikel 116 bis Artikel 146. Vorher aufgehoben durch die vier Alliierten der Kriegshandlungen bis 08. Mai 1945, entsprechend Bundesgesetzblatt II. Seiten 885, 890, vom 23. September 1990.

§ 1.5 Die Besatzungsordnung nach dem 08. Mai 1945, näher bezeichnet als Deutsche Demokratische Republik, sowie die Verwaltungsordnungen und deren Verfassung vom 7. Oktober 1949, sowie alle nachfolgenden Änderungen und aller weiteren Gebiete in den Grenzen vom 31. Dezember 1937, werden als nichtig erklärt und sind hiermit aufgehoben.Weggefallen und aufgehoben sind alle Inhalte dieser Verfassungurkunde als Besatzungsordnung, beginnend mit der Präambel, Aufbau der Verfassung, A,B, und C, Artikel 1-5 bis Artikel 144 weiter über, A. Grundlagen der Staatsgewalt, Artikel 1 bis Artikel 5, bis einschließlich X. Übergangs- und Schlußbestimmungen, Artikel 144. Vorher aufgehoben durch die Russische Föderation als Besatzungsmacht und sogleich Siegermacht der Kriegshandlungen bis 08. Mai 1949, entsprechend den Vereinbarungen der vier Siegermächte über das Dokument vom 17. Juli 1990 zu Paris/Frankreich.

§ 1.6 Alle Verwaltungs- und Regulierungsanordnungen sowie alle Gebietsabteilungen, welche im Versailler Vertrag vom 10. Januar 1920, bzw. 28. Juni 1919 festgehalten wurden, werden als nichtig erklärt und sind hiermit aufgehoben. Weggefallen und aufgehoben sind alle Inhalte dieser einseitigen Vereinbarung als Besatzungsordnung, beginnend mit dem Inhalt Völkerbundsatzung, Artikel 1 bis Artikel 26, bis einschließlich Inhalt, Verschiedene Bestimmungen, Artikel 434 bis Artikel 440. Als Protokoll zum Versailler Vertrag vom 28.06.1919 und Vereinbarung zum Versailler Vertrag vom 28.06.1919, näher bezeichnet.

§ 1.7 Alle Geschäftsordnungen des privaten Wirtschaftskonsortiums nach internationalem See- und Handelsrecht, mit der Bezeichnung Bundesrepublik Deutschland, seit der Tageswende vom 17. Juli 1990 zum 18. Juli 1990, 0.01 Uhr, bis zum 11. Oktober 2015 in einem Teilgebiet der unter Abschnitt III, Artikel 1,§ 12, § 13, § 14, näher beschriebenen Gesamtgebieteaktiv tätig, werden als nichtig erklärt und sind hiermit aufgehoben. Weggefallen, bzw. in ihrer Wirkung aufgehoben und somit als rechtunwirkam und nichtig erklärt, sind alle Inhalte des Grundgesetzes ab dem 18. Juli 1990, bzw. dem 03. Oktober 1990, die Präambel, dann I. Grundrechte, ab Artikel 1, bis Geltungsdauer des Grundgesetzes, Artikel 146, einschließlich aller sonstigen Inhalte dieser Geschäftsordnung für das Vereinigte Wirtschaftsgebiet Bundesrepublik Deutschland. Ein temporärer Fortbestand der vorhandenen Verwaltungsstrukturen, alleine zum Erhalt von Ruhe und Ordnung, wird durch ein Gesetz näher bestimmt.

§ 1.8. Das BGB in seiner Urschrift von 1896 und der abschließenden Veröffentlichung vom 1900, wie jede nachfolgende Ausführung sowie alle diesen Daten nachfolgenden Änderungen und Auflagen, werden als nichtig erklärt und sind hiermit aufgehoben. Weggefallen und aufgehoben und somit als rechtsunwirksam und nichtig erklärt werden alle Inhalte.

Bundesstaat Deutschland

im Rechtstand der Verfassunggebenden Versammlung

erlassen durch den Versammlungsrat am 05. April 2016

verabschiedet und rechtwirksam ab 05. April 2016 – 11.30 Uhr Ortszeit/MEZ

nachzulesen: http://www.bundesstaat-deutschland.de/verfassungszus%C3%A4tze/

 

 

ddbnews R.

 

18 Gedanken zu “Verfassungszusätze zur gestern ausgerufenen Kernverfassung und Staatsausrufung

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  2. Thor Halgrimson

    Sie können die Paulskirchen-und 1871 nicht für nichtig erklären, da es die einzigen und wahren Verfassungen Deutschlands sind.

    Das Kaiserreich ist und bleibt das wahre und einzige Deutschland. Alles was danach kam, ist auf illegale Weise entstanden. Und was ist überhaupt „Bundesstaat Deutschland“???

    Ich bin Staatlicher Selbstverwalter und nach RUSTAG 1913 echter deutscher Staatsbürger und für mich zählt nur die Verfassung von 1871. Denn es ist die unsere einzige deutsche Verfassung. Alles andere ist nicht rechtens…

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      1. Thor Halgrimson

        Danke. Ich hatte auch gerade deinen anderen Artikel dazu gelesen und war doch sehr erstaunt darüber. Die Verfassung ähnelt der von 1871 doch sehr.

        Halte uns da mal weiter auf dem Laufenden. Ich muß jetzt erstmal deinen Link studieren.

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      2. Thor Halgrimson

        Naja, erstmal müssen sie davon schon überzeugt werden. Und vorallem sollten wir eine sehr gute Freundschaft zu Russland aufbauen. Das hat hohe Priorität. Denn nur Russland ist wirklich daran intressiert, das Deutschland wieder ein freies Land wird. Und mit Putin kann man da als Helfer wohl immer rechnen. Sorgen machen mir nur die US-Brit-Zionisten, denen wir diesen ganzen bisherigen Scheiß ab 1919 zu verdanken haben, Sorgen. Denn die werden alles daran setzen, uns weiter unter ihrem Molloch zu halten.

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    1. die sonne

      rustag war für die kolonisten… ach ja ich kaiser … VERORDNE … das war ne verordnung auch nur ein verein… warum hast du dann nicht die staatsangehörigkeit deutsches reich… einfach mal nachdenken

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      1. Achso und lies das mal, das Kaiserreich war nur ein Staatenbund ohne eigene hoheitliche Rechte, die lagen bei den Bundesstaaten, deshalb hat der Kaiser damals auch im RuStaG die Staatsangehörigkeiten von Preussen bis Bayern lassen müsssen,hätte er die Rechte innegehabt, wäre die Staatsangehörigkeit Deutsches Kaiserreich gewesen, für alle ! Und die 1871 Verfassung hat er über die der Paulskirche VERORDNET! Es hieß: „Wir Wilhelm von Gottes Gnaden VERORDNEN hiermit was folgt…“ Das ist der Eingangssatz der kaiserlichen Verfassung von 1871. Also eine Verordnung, keineswegs eine gültige Verfassung der Rechteträger aus den 26 Bundesstaaten. Und hier wird nochmals alles sehr genau erklärt:
        https://ddbnews.wordpress.com/2016/04/03/kaiserreich-und-neue-staatsgruendung-unterschied-zu-staatenbund-und-bundesstaat/
        Gruß ddbnews R.

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    1. … und der Regen wird zum Segen, denen, die sich regen. 😉 .
      Nur so kann das *Gerade-Gehen* wieder neu auf-stehen.
      Augen wieder nach oben, um den Schöpfer des Lebens zu loben ! 🙂

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  3. Hat dies auf #m8y1 rebloggt und kommentierte:
    Der deutsche Widerstand wächst und der lange Weg zur Souveränität und Friedenspolitik im Willen der deutschen ist einem entscheidenden Schritt weitergegangen.

    Das gemeinsame Ziel ein souveränes Deutschland durch Verfassung und Friedensverträge und Politik für Menschen nicht für Märkte

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  4. arkor

    lach 1.4 die Besatzungsordnung als nichtig erklärt? Es ist nicht im Mandat der Deutschen, also können es die Deutschen auch nicht als nichtig erklären.
    Ohne Ableitung kein Recht. Das ist alles ich sage es mal klar raus, dilletantisch.

    Das deutsche Reich existiert. Und es gibt klar völkerrechtliche Bestände und Rechtsnachfolgen die eingetreten sind.
    Und diese Rechtsnachfolgen machen ein Vorgehen klar verbindlch. Und das wars, denn mehr ist Zeitverschwendung, denn wer kein Recht richtig ableiten kann, verbraucht nur Lebenszeit anderer unnütz.

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    1. Man sollte schon alles lesen und vor allem auch verstehen. Wenn das Besatzungsmittel, das GG, weggefallen ist (Löschung und spätere Überblendung Art. 23 GG) 1990, sogar das BGBl ist aufgeführt, dann ist auch die Besatzung beendet. Was ist daran nicht zu verstehen?

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