Die Ursache des Flüchtlingselends sitzt in den Parlamenten

Wäre die Politik wirklich gewillt, das Flüchtlingsdrama zu beenden, würde man sich aufrichtig an einen runden Tisch setzen.

Man würde beschließen, die Kriege zu beenden, anstatt diese voranzutreiben. Man würde sich weder mit Militärpräsenz, noch mit Waffenlieferungen an Kriegen beteiligen.

Stattdessen würde man gemeinsam in den betroffenen Regionen, Zeltstädte errichten und humanitäre Hilfe leisten. Man würde beschließen, die Okkupationen zu beenden und allen Ländern ihre Souveränität zu lassen. Man würde schwache Länder wirtschaftlich unterstützen, anstatt diese auszubeuten. Man würde Wirtschaftssanktionen gegen Kriegswillige Länder, wie die VSA verhängen, bis diese zur Vernunft kommen.

Zudem würde man vereinbaren, überall die Demokratie zu unterstützen.

Aber warum sollten sich Diktatoren für die Demokratie stark machen?

Unaufhörlich schallt die Diktatur aus Brüssel und Europas Parlamenten.

Diese Heuchler haben im Grunde mit ihrer menschenverachtenden Politik, das Flüchtlingsdrama geschaffen – und sie sind nicht gewollt, es ernsthaft zu beenden – sie arbeiten an der NWO.

Solange sich die Menschheit von Verbrechern und menschlichen Nullen regieren lässt, solange kann sich Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit nicht durchsetzen.

Was bedeutet, die Völker Europas bekommen keine Ruhe, solange sie die Heuchler in Brüssel und in ihren Parlamenten dulden.

Als treibende Kraft, sei an dieser Stelle das deutsche „Parlament“ genannt.

Immer mehr Menschen erkennen dies, drum bekommen die Verbrecher im Parlament zunehmend Existenzängste – sie lassen die Bevölkerung immer dreister von rückgratlosen Knechten überwachen.

 Es ist offensichtlich an der Zeit, sich ernsthaft Gedanken zu machen, inwieweit man das Geschehen noch dulden will.

baz.ch: Eine Bundeskanzlerin ohne Land und ohne Partei

Auch wenn das manchem allzu drastisch formuliert vorkommen mag. Es wird viel schöngeredet – seit dem vergangenen Wochenende in Deutschland: Wer verloren hat, sagt, er habe gewonnen, wer zertrümmert wurde, sieht keine Ruinen. Niemand will von einer Zeitenwende etwas erkannt haben. […] Selten wirkten auf mich die deutschen Politiker und die deutschen Journalisten so weltfremd wie am vergangenen Sonntag. Als ob sie nicht glauben wollten, was ihnen widerfahren war.

Doch aus einer schweizerischen Perspektive, wo wir seit gut zwanzig Jahren mit dem Phänomen einer rechten, bürgerlichen Opposition leben, glaube ich besser erkennen zu vermögen, was in Deutschland vorgefallen ist. Es dürfte sich als epochal erweisen.

[…]

Das ist die Lehre aus der Schweiz. Als der Freisinn und die CVP in den Neunzigerjahren einen grossen Teil ihrer konservativen, EU-skeptischen Wählerschaft an die SVP verloren, zum Teil mutwillig, war zunächst nicht ersichtlich, dass man diese Wähler auf immer vertrieben hatte. Jahre später erst wurde das klar. Wer als bürgerliche Partei eine rechte Konkurrenz aufkommen lässt, handelt sich Schwierigkeiten ein. Wer zulässt, dass diese bürgerliche Konkurrenz wie die AfD in zentralen Fragen der Politik – nämlich EU, Euro, Immigration – eine andere, konservativere Posi- tion einnimmt, muss damit rechnen, dass das bürgerliche Lager auf Dauer gespalten wird – wie wir das aus der Schweiz kennen…

(…) https://dasmoderneassyrien.wordpress.com/2016/03/20/eine-bundeskanzlerin-ohne-land-und-ohne-partei/

 

Verweigerung der Zustimmung – ohne mich!

 

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Na wie nett: 

Überwachung: Niedersachsen will von US-Geheimdiensten lernen
Der niedersächsische Minister Boris Pistorius wird im April eine Informationsreise in die USA antreten. Bei verschiedenen Unternehmen und Einrichtungen will er sich mit den Themen Cyber Security, Cyber Crime und mit dem Bereich IT im Allgemeinen beschäftigen…
http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2016/03/21/ueberwachung-niedersachsen-will-von-us-geheimdiensten-lernen/

 

http://mike.blog-net.ch/

 

Hier gehts zur Lösung:

 

http://www.staatenbund-deutscher-voelker.org/

 

ddbnews R.

 

2 Gedanken zu “Die Ursache des Flüchtlingselends sitzt in den Parlamenten

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