Bettelbriefe – Wohnraum für „Flüchtlinge“ in Winnenden gesucht

Merkels Flüchtlingskrise ist weiterhin ungelöst. So versucht der Tübinger OB Palmer verzweifelt an Wohnraum für die Lieblingsklientel von Grünen, Linken, SPD und CDU heranzukommen. Ddbnews berichtete davon. Es steht ja völlig außer Frage, daß Menschen auch menschenwürdig untergebracht werden müssen. Für die Einheimischen scheint das aber nicht zu gelten, denn 300.000 BRD-Insassen leben auf der Straße, davon 30.000 Kinder und niemanden in den Städten und Gemeinden interessiert das. Die völlig abgehobenen Politikerdarsteller in den Landtagen und im Reichstag kennen das Problem, es juckt sie aber nicht.

Der Redaktion liegt ein Schreiben der Stadt Winnenden an die Haus- und Wohnungsbesitzer der Stadt vor, in dem dringend nach Wohnraum für Asylanten gesucht wird. Zitat:

Winnenden, März 2016

DRINGEND WOHNRAUM GESUCHT

Wir benötigen Ihre Unterstützung!

Sehr geehrte Haus- und Wohnungsbesitzer,

tausende Menschen flüchten täglich vor Krieg und Verfolgung und suchen Schutz in Deutschland – knapp 350 auch bei uns in Winnenden. Vor allem aus Syrien verzeichnet der Rems-Murr-Kreis einen kontinuierlichen Zuwachs. Nach Ihrer Anerkennung als Flüchtling oder Asylberechtigter (spätestens jedoch nach 24 Monaten) müssen diese Menschen die Gemeinschaftsunterkünfte des Rems-Murr-Kreises verlassen und suchen Wohnraum in unserer Stadt.

Bereits an dieser Stelle werden die Empfänger der Schreiben getäuscht. Es handelt sich nicht um Flüchtlinge, denn diese Menschen kamen über mehrere sichere Drittstaaten. Den Flüchtlingsstatus haben diese Menschen bereits verloren!

Diesen Menschen wollen und müssen wir Obdach bieten. Leider fehlt uns hierfür ausreichend Wohnraum, obwohl rein statistisch 500 freie Wohnungen in Winnenden zur Verfügung stehen müssten. Wir brauchen also Sie! Menschen, die freien Wohnraum zur Verfügung haben und bereit sind, diesen auch an geflüchtete Menschen zu vermieten.

Hmm, Herr Oberbürgermeister Holzwarth und werte Stadtverwaltungsmitarbeiter, warum machen Sie das dann nicht? Gehen Sie mit gutem Beispiel voran und räumen Sie und Ihre Mitarbeiter, die des Landkreises und des Kreistages Rems-Murr Ihre Häuser und Wohnungen, oder rücken Sie einfach zusammen, oder räumen Sie Ihre Stadtverwaltung, dann ist genug Platz! Sehen Sie selbst Herr Holzwarth: http://www.winnenden.de/,Lde/start/verwaltung-politik/mitarbeiter.html und hier ab Seite 4 http://www.rems-murr-kreis.de/vorlaeufiges_Gesamtergebnis_Kreistagswahl_2014.pdf.  Die Stadt spricht davon, daß 500 freie Wohnungen zur Verfügung stehen müssten. An dieser Punkt stellt sich auch die Frage, woher man das weiß? Wäre es denkbar, daß hier auf die Daten des Zensus 2011 zugegriffen wurde? Wäre es denkbar, daß der Zensus 2011 gemacht wurde, weil lange vorher abzusehen war, daß ein gigantischer Migrantenstrom nach Europa kommen soll? In diesem Zusammenhang sei an den ehemaligen britischen Premierminister Tony Blair erinnert, der bereits vor 15 Jahren eine Migrantenwelle nach Großbritannien plante. Wer glaubt, daß das nur in Großbritannien passieren sollte, dem ist nicht mehr zu helfen. Genau in diesem Zusammenhang und mit dem bevorstehenden Zusammenbruch des globalen Finanzsystems ist Zensus 2011 zu sehen.

Gemeinsam mit Ihnen möchten wir auf freiwilliger und partnerschaftlicher Basis Lösungen finden. Bitte melden Sie uns deshalb mit Hilfe des beiliegenden Fragebogens (frankierter Rückumschlag liegt bei) oder direkt unter  http://www.winnenden.de/,Lde/start/soziales-gesundheit/Wohnraum+melden.html, ob Sie freien Wohnraum zur Verfügung haben und auch bereit dazu sind, diesen zur Verfügung zu stellen. Wir beraten, vermitteln und unterstützen Sie gerne!

Wir freuen uns über Ihre Rückmeldung bis spätestens 20. März 2016 und bedanken uns vorab recht herzlich bei Ihnen!

Mit freundlichen Grüßen

Derartige Schreiben dürften mitterweile überall an die Bewohner des Freiluftirrenhauses BRD verschickt worden sein, oder werden noch verschickt. Es ist nur eine Frage der Zeit, bis es zur Beschlagnahme von privatem Wohnraum kommt, oder Wohnungsverwaltungen und private Vermieter dazu genötigt werden Wohnraum zur Verfügung zu stellen.

Die Empfehlung der Redaktion: Nehmen Sie den Rückumschlag und schicken Sie ihn zurück und wenn bloß Werbung darin enthalten ist. Das Porto ist schließlich bezahlt. 😀

http://www.staatenbund-deutscher-voelker.org/

ddbnews A.

 

 

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