Skandal: Glyphosat im Bier

Ausgerechnet im Bier, des Deutschen liebstes Getränk, wurde einem Focusbericht zufolge, Glyphosat gefunden. Der Grenzwert für das Pestizid wurde bis zu 300-fach überschritten.

Die betroffenen Marken: Warsteiner, Hasseröder, Radeberger, Krombacher, Bitburger, Paulaner, Erdinger, Oettinger, Franziskaner, Augustiner, Beck´s, Veltins, Jever, Königs Pilsner. Diese Marken wurden untersucht und für den Autor besteht kein Zweifel daran, daß alle anderen Biermarken ebenso mit diesem Zeug belastet sind. Mit dem erbrachten Nachweis wurde auch aus diesem Lebensmittel ein Giftcocktail!

Glyphosat ist das meistgespritzte Unkrautvernichtungsmittel in Deutschland und der Welt. Bekannt ist es vor allem unter dem Handelsnamen „Roundup“. Es steht im Verdacht, Embryonen zu schädigen und Krebs auszulösen, berichtet der BUND. Auch arte nahm sich des Themas an:

Dieses Zeug hat weder in Bier noch in anderen Lebensmitteln etwas zu suchen. Wollen die Menschen sich weiterhin vergiften lassen, dann wählen sie Merkel und Konsorten. Prost.

Auszug aus dem Verfassungsentwurf:

Artikel 1

§ 25. Die Erde, Heimat und Lebensraum aller Menschen, hat das unauslöschliche und unveräußerliche Recht auf Leben und Unversehrtheit. Sie ist zu erhalten und alle Handlungen sind zu unterlassen, durch welche sie in der Substanz, ihrer Gesunderhaltung und ihrem Bestand gefährdet werden kann.

§ 26. Alle Menschen der Erde sind verpflichtet, den Erhalt der Erde mit aller Kraft zu unterstützen und Boden, Luft, Wasser, somit die gesamte Natur zu pflegen und Schaden von ihr abzuwenden. Jegliche Anwendung von Gentechnik ist verboten.

http://www.staatenbund-deutscher-voelker.org/verfassungsentwurf/

ddbnews A.

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