Gestapomethoden bei der Polizei?

Das Lesen des folgenden Protokolls zu einem Einsatz des BRD-Werkschutzes in Rostock, kann Übelkeit und Erbrechen auslösen. Während jeden Tag massenhaft Rechtsbrüche durch Politik, Justiz und Polizei begangen, Straftaten von Menschen mit Migrationshintergrund vertuscht und nicht verfolgt werden, wird gegen die einheimische Bevölkerung, wie in diesem Protokoll nachzulesen, mit unglaublicher Härte vorgegangen. Das läßt die Frage aufkommen, ob wir mittlerweile tatsächlich wieder im 3. Reich angekommen sind. Lest selbst:

TEILT ES BITTE DAMIT ES ALLE ERFAHREN WIE DIE POLIZEI DRAUF IST !!!

Aussage fürs Protokoll und weitere Ermittlungen gegen die Bediensteten der Firma POLIZEI.

Geschäftszeichen : [5657457/0003664/02/16]

Im Vorfeld kurz eine kleine Erläuterung was uns vermuten lässt warum die POLIZEI so massive Gewalt im Auftrag der Stadt gegen Staatsangehörige angeordnet hat. Wir haben unsere Staatsangehörigkeit feststellen lassen, Alle Pässe der BRD bereits abgegeben. Und besitzen Urkunden die unsere Rechtsstellung auch Beweisen. Die POLIZEI hat vorsätzlich im Auftrag der Stadt gehandelt, da Katja direkt nach Verlassen ihres Arbeitsplatzes von der POLIZEI verfolgt und nach ein paar Metern genötigt wurde anzuhalten.

Tatzeit ereignete sich gegen 20 Uhr am 08.02.2015, ich erhielt einen Anruf. Rief dann unmittelbar zurück und Katja sagte mir dass die Polizei schon wieder hinter ihr ist und Sie schon wieder genötigt wird anzuhalten, was sie dann auch taten. Katja sollte ihre Ausweise zeigen, was Sie auch tat, und betonte das Sie gerne in die Sassnitzer Straße möchte, Sie hier keine unbefangenen Zeugen hat und auch kein Video zum Selbstschutz aufnehmen kann. Die Personen wollten auch noch einen Führerschein im Original Plastik Format sehen. Dieser wurde im weiteren Verlauf ebenfalls von der POLIZEI eingesehen.

„Warum ist ein Modell in Plastik gültig wenn das Ganze in Urkundenform mitgeführt wird die vom Landgericht zu Rostock vom Präsidenten für den öffentlichen internationalen Verkehr unterschrieben wurde?“

Urkundenfälschung wurde dann im weiteren Gespräch unterstellt. Ich sagte zu ihr das Sie mit den Leuten her kommen soll.

Auf den Personalausweis bezüglich Urkundenfälschung wird an anderer Stelle eingegangen.

Es trat eine Dame an die Scheibe dieser fiel auf das das Register der Stadt Rostock falsch ausgestellt war, aber auf dem Führerschein der ebenfalls Vorlag konnte man dies gut abgleichen. Dann kam mit mal die Ansage von der POLIZISTIN wir haben einen Tipp von einem Bürger, Katja fährt unter Drogeneinfluss, diesen Bürger hätte Katja gerne namentlich genannt bekommen. Man suchte einen Grund Katja zu Erpressen und in die willkürliche Handlung der POLIZEI einzubinden. Sie sagte mehrfach die Originalen Unterlagen liegen bei meinem Freund zu Hause, ich hatte diese bereits rausgesucht. Dann hörte ich mit mal wie man zu Katja sagte wenn Sie jetzt nicht aussteigen dann machen wir das Auto gewaltsam auf. Sie sagte dazu haben Sie keinerlei Befugnis, Sie hatte sich Ordnungsgemäß ausgewiesen.

Man bedenke immer dabei wir sind als Staatsfeinde gesehen hier in der BRD, da der gesamte Behördenapparat hier ja komplett zusammenarbeitet und so tut als ob hier noch irgendwas staatlich abläuft.

Dann ging es mit mal ganz schnell. Die Polizei schlug einfach die rechte hintere Scheibe der Tür ein.
Katja bekam panische Angst und schrie. Da sie völlig schockiert war wie man mit 10 Leuten und dazu direkt schon mit Kamerateam vor Ort sie in diese Situation reinbrachte.
DA sie im Vorfeld immer betont hat Sie möchte gerne in die Sassnitzer Straße dort sind unbefangene Zeugen.
Das wurde von der POLIZEI völlig ignoriert da diese wussten sie kann bei so vielen Personen die bereits anwesend waren nichts beweisen. Aber zum Glück war ich am Telefon und habe alles mithören können.
Da startete Sie im Affekt den Motor und hatte direkt den Ellenbogen vom Hauptverantwortlichen Einsatzleiter im Gesicht, der mit aller Gewalt versuchte Katja aus dem Wagen zu ziehen. Sie schrie zweifelt nach mir und hatte Todesangst. Sie schaffte es aber und fuhr in die Sassnitzer Sraße. Dort angekommen sprang Sie aus dem Fenster ihres Wagens und lief zu meinem Hauseingang.
Ich öffnete und ging in diesem Moment direkt in den Hausflur mit ihren Unterlagen und rief der POLIZEI zu hier sind die Originale und dass in meiner Wohnung kleine Kinder schlafen, dieses wiederholte ich direkt noch einmal.

Doch es nützte nichts den Herren von der Polizei war nun alles Egal.

Katja rannte an mir vorbei um sich vor der Gewalteinwirkung der POLIZEI zu schützen. Anstatt deeskalierend auf diese Situation einzuwirken stieß mich die Person POM X direkt die Treppen hoch und stellte den Fuß in die Tür und fing an Pfefferspray einzusetzen.
Ich rief nochmals lautstark dass dort kleine Kinder oder deutlich gesagt Schutzbefohlene in meiner Wohnung sind und Sie vorsätzlich durch diesen Einsatz verletzt werden. Es interessierte ihn nicht. Ich hielt die Unterlagen von Katja in der Hand und rief noch einmal dass das sofort aufhören soll und Sie aus meiner Wohnung raus sollen.

Sein Kollege POM Y kam dann direkt auch dazu um die Tür zu öffnen. POM X trat dann einen Schritt zurück und sprühte mir ohne Vorwarnung direkt 2-mal Pfeffergas in mein Gesicht und dann anschließend gezielt noch einmal in mein Auge.

Meine Nachbarin öffnete in diesem Moment die Tür und wollte meine Kinder zu sich rüber holen. Sie wurde angeschrien sofort wieder in ihre Wohnung zu gehen und die Tür zu schließen. Unbeeindruckt klopfte ich direkt nochmal, Sie öffnete und ich bat Sie das Ganze zu bezeugen und meine Kinder aus der willkürlichen weiter aufrecht haltenden Situation zu befreien.

Die Polizei hat somit vorsätzlich meine Kinder dem Pfeffergas weiter ausgesetzt so dass mein Sohn 5 Tage nach diesem Vorfall immer noch über brennen beim Stuhlgang klagte.

Katja wurde in der Zwischenzeit versucht Hand und Fußfesseln anzulegen wobei die Handelnden Personen sehr Brutal vorgingen 4 Leute Lagen auf meiner Freundin und zogen ihr dadurch wie in dem Attest zusehen diverse Verletzungen zu. Die Originale ihrer Urkunden nahmen sie dann auch direkt mit.
Da meine Kinder sicher bei meiner Nachbarin waren ging ich direkt runter vor die Haustür und sagte dem POM X er solle mir seinen Dienstausweis zeigen, er grinste den hab ich nicht dabei und verwies auf seinen Kollegen POM Y der mir dann einen Ausweis mit der Dienstnummer vorlegte. Er war von allen der einzige der dies tat.

Als ich dann lauter wurde und gebeten habe das diese Personen sich endlich Alle ausweisen sollten, kam durch Zuruf vom Einsatzleiter der PHM Z zu mir und wollte das ich in das Firmenfahrzeug der POLIZEI einsteige. Dies verneinte ich laut, denn ich wollte zuerst einmal wissen mit wem ich es überhaupt zu tun habe. Ich wiederholte dies mehrfach dass sich diese Leute Ausweisen sollen. Das haben bestimmt 30 Leute in direkter Nachbarschaft mitbekommen. Der Einsatzleiter kam dann auf mich zu und bedrohte mich wenn ich nicht meinen Mund halte das er mich verhaften lassen würde.

Fassen wir mal zusammen. Die POLIZEI möchte Ausweise sehen hat aber im Dienst keine dabei und droht also auch öffentlich unter Zeugen das man verhaftet wird wenn man die Glaubwürdigkeit der Personen anzweifelt.

Eine andere Nachbarin kam dann zu mir und sagte dass die Polizei mich überwältigen wird wenn ich nicht gehe. Schließlich Übergab ich dem PHM Z dann meine Urkunden bestehend aus Meinem Ausweisdokument, Patientenverfügung und meiner Rechtstellung Willenserklärung und Abstammungsnachweis damit Sie wissen dass ich ein Staatsangehöriger bin und diese Personen überhaupt keine Rechtliche Grundlage besitzen mich festzunehmen.

Ich ging dann erstmal, da der Notarzt eintraf nach oben um nach meinen Kindern zu schauen und mein Gesicht zu spülen. Rettungskräfte bemerkten beim Betreten des Hausflures auch noch das Gas und auch in den Wohnungen.
Es waren aber nur 2 Rettungsassistenten da kein Arzt. Sie konnten oder wollten dann auch nicht untersuchen sondern verwiesen darauf ins Krankenhaus zu fahren, was mir aber zu diesem Zeitpunkt nicht möglich war.
Und somit blieb die Erste Hilfe dieser Personen für alle betroffenen auch aus. Meine Mutter kam dann zusammen mit meiner Schwester und kümmerte sich um die kleinen damit Sie sich langsam beruhigen und wieder in meine Wohnung konnten.
Der PHM Z kam dann ebenfalls nochmal hoch um mir meine Unterlagen wieder zu geben und Schäden die entstanden sind zu begutachten. Aufgeschrieben hat er diese Allerdings nicht.
Ich ging dann nochmals runter und wollte die Daten von dem Einsatzleiter bekommen, diese Übergab mir dann eine Person mit gelber Warnweste mit Zigarette im Mund und meinte noch ich muss erstmal zum Arzt, ich fragte weshalb das denn? Er meinte das er einer von den Polizisten sei der angefahren wurde. Was ich wiederum schwer glauben konnte da Diese Person vorher noch bei Katja im Hausflur mit bei der gewaltsamen Festnahme half und dort voll Einsatzfähig seine Kompetenz zum Ausdruck brachte. Und meine Schwester machte dann von Katjas Auto noch weitere Fotos und ist auch Zeuge das diese Person diese Aussage tätigte.

Ich möchte auf diesem Weg direkt klarstellen das diese Personen im vollem Umfang Privat dafür aufkommen werden was Sie an körperlichen seelischen und materiellen Schäden an diesem Abend verursacht haben.

Ein besonders schwerer Fall liegt in der Regel vor, wenn der oder die Täter gewerbsmäßig oder als Mitglieder einer Bande handeln, die sich zur fortgesetzten Begehung einer Straftat verbunden hat.

Hochachtungsvoll mit freundlichem Gruß

Quelle: https://www.facebook.com/permalink.php?story_fbid=233107933695569&id=100009890916115

@Wortmarke POLIZEI: Was kommt als nächstes? Werden dann Knöllchenverweigerer auf offener Straße durch Euch erschossen und die gesamte Familien Eurer Opfer in Sippenhaft genommen und ins nächste FEMA-Camp gesteckt?

Die kriminellen Machenschaften der Mitarbeiter der BRD-Staatssimulation sind leider Alltag. Für „wehret den Anfängen“ ist es längst zu spät. Die Deutschen sehen wieder zu und dann wollen sie von nichts gewußt haben. Ob sich die deutschen Lappen endlich von der Couch erheben?

Für dieses Theater, diese Kette von ungaublichen Rechtsbrüchen, von purer Willkür gibt es eine Lösung:

http://www.staatenbund-deutscher-voelker.org/

ddbnews A.

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8 Gedanken zu “Gestapomethoden bei der Polizei?

  1. Pingback: Hollande will Merkel-Deutschland aus der EU werfen – ddbnews.wordpress.com

  2. Marlene Wiesenthal

    Es ist einfach unglaublich ! Noch unglaublicher daß davon kaum einer der Schlafschafe mitbekommt. Wann endlich wacht dieses hochgradig manipulierte deutsche Schlafschaf endlich auf ?

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  3. Auch dann würden die Schlafmichel das nicht glauben. Nicht einmal wenn darüber in der 20:00 Propagandaschau im 1. berichtet würde. Die werden erst wach, wenn es nichts mehr zu verteidigen gibt. Dann wird gejammert, „das habe ich nicht gewußt“. Das hatten wir alles schon. Michelhausen ist nicht lernfähig.

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  4. Michael Wagner

    Es wäre im Sinne einer unzweifelhaften Glaubwürdigkeit mehr als zielführend, wenn der ein oder andere erwähnte Augen- und Ohrenzeuge die geschilderte Vorgehensweise bestätigen könnte/würde.

    Man kann schwer sagen: „Das kann doch gar nicht stimmen!“, aber ohne mindestens einen weiteren, unabhängigen Zeugen fällt es ebenso schwer zu sagen: „Ja, das glaube ich gern!“

    Es geht hierbei nicht darum, ob es die Erwachten glauben sondern darum, dass es möglichst vielen Schlafmicheln als Tatsache bewiesen wird.

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  5. sporty

    hallo
    na prima, antifa= sa, pol.= gestapo und bw= ss. herzlichen glückwunsch pest von deutschland, kannst du und deine brut überhaupt noch schlafen? die eu ist ganz klar eine faschistische organisation und gesteuert von leuten die uns unsere vergangenheit vorwerfen. pfui teufel! was ist los mit der polizei, habt ihr euren anstand und euer gewissen für diese banditen bei seite gelegt? ihr macht euch schuldig!

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