Banken erschaffen Geld aus dem Nichts

Wer aufmerksam die Mainstreammedien verfolgt, wird doch gelegentlich mit Wahrheiten konfrontiert. So berichtet das Handelsblatt in seiner Online-Ausgabe vom 21.02.2016, wie die Geldschöpfung der Banken funktioniert. Für informierte Menschen ist die Geldschöpfung aus dem Nichts nicht neu. Wenn die Banken das Geld doch nicht haben, bzw. mit der Unterschrift unter dem Kreditvertrag erst erschaffen müssen, was verleihen sie dann? Nichts! Wofür zahlt der Bankkunde Zinsen? Für nichts, liebe Leserinnen und Leser.

Zitat Handelsblatt:

Und natürlich ist Geldschöpfung für die Banken lukrativ, weil sie das Geld ohne Ressourcen aus dem Nichts schaffen, aber dafür Zinsen bekommen. Dies setzt immer wieder Anreize, zu viel Geld zu schaffen, was dann zu spekulativen Blasen und Finanzkrisen führt.

Es kommt noch besser. Kann ein Kunde seine Kreditraten nicht mehr bezahlen, weil er vielleicht seine Arbeit verloren hat, oder krank geworden ist, dann kommt die Abartigkeit des Bankensystems erst richtig zum Tragen. Genau dann wird der Kreditvertrag fällig gestellt und wenn man die geforderte Summe nicht aufbringen kann, wird z.B. die Zwangsversteigerung eingeleitet. Nicht selten ersteigern dann die Banken die Immobilien selbst möglichst günstig und suchen sich neue Opfer, mit deren Hilfe wieder neues Geld aus dem Nichts erschaffen werden kann. Die Bank gewinnt dabei immer.

Bild: FAZ

Jubelt man selbst einem Menschen einen Vertrag unter und verleiht etwas, was man gar nicht besitzt, wird sich ein BRD-Scheinrichter/Scheinrechtspfleger um die Angelegenheit kümmern und man hat wegen Betrug ein Problem an der Backe.

Weg mit dem kriminellen Bankensystem und so wirds gemacht:

http://www.staatenbund-deutscher-voelker.org/verfassungsentwurf/

Artikel 2 – Handel – Zahlungsverkehr   :

Ein Zinssystem ist grundsätzlich verboten.

Artikel 8

§ 47. Private Banken, Geldverleiher und Börsen oder vergleichbare Einrichtungen sind verboten.

§ 48. Jedem Menschen, somit jedem Rechteträger und Bürger, steht beginnend mit Tage seiner leiblichen Geburt, ein bedingungsloses Grundeinkommen zu, welches er erst mit seinem Lebensende verliert.

http://www.staatenbund-deutscher-voelker.org/

ddbnews A.

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