Schleichendes Bargeldverbot

Das Thema Bargeldabschaffung dürfte die beschäftigen, die in der Lage sind den speziell dafür geschaffenen Denkapparat  zu nutzen. Ja diese Menschen gibt es zum Glück noch.

Ddbnews hatte bereits mehrfach über das Thema Bargeldverbot/Bargeldabschaffung berichtet. Einige besonders helle Zeitgenossen, die vermutlich mit ihrem Smartphone vor den Augen mit einem Laternenmasten kollidiert sind, sich gerade wieder aufrappeln und todesmutig auf den nächsten Zusammenstoß warten, können die Fakten natürlich nicht verarbeiten und packen dann die VT-Keule oder sonstiges schweres Gerät aus, um die, die schlechte Nachrichten überbringen, damit zu bearbeiten. Die ARD/ZDF/RTL/BLÖD-Zombies sind übrigens aus gleichem Holz geschnitzt. Das bestätigen uns viele unabhängige Quellen.

Zurück zum Bargeldverbot. Das linksgrünveganverschwulte Schweden spielt den Vorreiter und gibt es nennenswerten Widerstand? Bis auf ein paar ältere Damen und Herren, die sich aber diesem Schicksal zu fügen haben, gibt es keine Gegenwehr. Jeder der ein Interesse an der nun gelegten Datenspur hat, wird auch, legal oder nicht,  Zugriff erhalten. Man kann so problemlos nachvollziehen, was die Menschen mit ihrem Geld machen. Stimmt nicht? Seht selbst.

 

In Deutschland wird derzeit mit Verweis auf bessere Kriminalitätsbekämpfung über die Höchstgrenzen für Bargeldzahlungen debattiert. Die EU-Kommission plant ein generelles Bargeldverbot ab 2018. RT-Moderatorin Jasmin Kosubek sprach mit Michael Brückner, Autor des Buches „Achtung! Bargeldverbot! Auf dem Weg zum gläsernen Kontosklaven“ über die Hintergründe und Folgen für die Umgestaltung des öffentlichen Geldwesens.

Während man in Deutschland noch über Einschränkungen von Bargeldzahlungen debattiert, wird in einem anderen europäischen Land bereits allmählich das Kleingeld abgeschafft. In Schweden wird mittlerweile so gut wie alles mit Karte bezahlt.

In der Bundesrepublik soll die Obergrenze für die Bargeldzahlungen zunächst bei 5000 Euro liegen. In einer Straßenumfrage stellte RT-Deutsch Reporterin Maria Janssen die Frage, ob diese Einschränkung zur Sicherheit beitragen kann oder ob dadurch den Banken noch mehr Kontrolle zugesprochen wird.

Neben den üblichen Geldformen wie Münzen und Scheinen gibt es auch digitale Zahlungsmittel. Auch wenn mitunter umstritten, konnte sich sogenanntes Kryptogeld als ein neues Zahlungssystem weltweit etablieren. Der Bitcoin gehört dabei wohl zu der bekannteste Kryptowährung.  RT-Moderatorin Jasmis Kosubek traf sich mit Bruno Kramm, dem Vorsitzenden der Piratenpartei Berlin, und fragte nach, was sich hinter der Idee des virtuellen Geldes verbirgt.

Immer Freitags um 19.30 Uhr

Quelle: DER FEHLENDE PART: „ Gläserne Kontosklaven“ – Schleichendes Bargeld-Verbot [S2 – E66] — RT Deutsch

http://www.staatenbund-deutscher-voelker.org/

ddbnews A.