Berlin wirft 238.000€ zum Fenster raus

Was kostet die Welt? Da der Berliner Senat offenbar unfähig oder unwillig ist die Flüchtlinge zu integrieren, soll nun die Unternehmensberatung McKinsey damit beauftragt werden die Integration zu planen. Was wird herauskommen? Bunte Bildchen, dummes Geschwafel und Kosten für den Steuersklaven in Höhe von 238.000€. Berlin ist eine Wolke. Integration ist eine Bringpflicht. Wer dauerhaft hier leben möchte muß unsere Sprache erlernen und unser Rechtssystem, unsere Lebensweise akzeptieren. Ist das nicht gegeben, so bringen auch 500.000.000 € für Integration im besten Fall nur prall gefüllte Taschen für dubiose Unternehmensberater.

Die Unternehmensberatung soll laut Senat einen Plan zur Integration von Flüchtlingen erarbeiten. Kritik kommt von der Linken.

Die Unternehmensberater von McKinsey sollen dem Senat helfen, seinen Masterplan für die Integration der Flüchtlinge zu erarbeiten. Diesen Vorschlag hat der Regierende Bürgermeister Michael Müller (SPD) am Dienstag im Senat unterbreitet und gleichzeitig das Abgeordnetenhaus über die „Vergabe einer Beratungsdienstleistung“ unterrichtet. Der Wert des Auftrags beträgt 238.000 Euro. In den Augen der Opposition hat der Vorgang jedoch einen schlechten Beigeschmack.

Der Masterplan müsse kompatibel sein mit den vom Bund ergriffenen Maßnahmen und „möglichst in der Praxis bereits erprobte und funktionierende Lösungen enthalten“, beschreibt Müllers Senatskanzleichef Björn Böhning das Ziel. Der Integrationsprozess müsse jetzt geplant und eingeleitet werden, so Böhning weiter: „Diese komplexe Aufgabe kann die Verwaltung in dieser kurzen Zeit nicht alleine bewältigen.“ Die Landesregierung rechnet für das laufende Jahr mit einem ähnlich starken Zuzug von Flüchtlingen wie 2015. Im Vorjahr waren 80.000 Asylsuchende in Berlin registriert worden, 50.000 werden von der Stadt untergebracht und versorgt.

Quelle: McKinsey soll Integration von Flüchtlingen in Berlin planen – Berlin – Aktuelle Nachrichten – Berliner Morgenpost

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