Spontandemo in Berlin-Marzahn

Am vergangenen Montag kam es in Berlin Marzahn zu einer spontanen, NICHT genehmigten Demonstration mit ca. 250 Teilnehmern. Hintergrund der Demonstration war die Vergewaltigung eines 13-jährigen russischen Mädchens. Ein Beitrag bei Hartgeld erhärtet den Verdacht der Vergewaltigung und das diese durch Politik und Polizei vertuscht werden soll.

[16:00] Leserzuschrift-DE: 13jährige Berlin, Vergewaltigung, Fingernägel, Bestätigung:

ich war heute zu einer Behandlung und meine Therapeutin, wir sind verwand, sie hat schwere Computer- und Internet-Allergie (die ich schon seit Jahren erfolglos versuche davon zu kurieren), erzählte mir brühwarm:
„Gestern war eine Patientin da, die erzählte: Die Tochter meines Mannes Arbeitskollegen in Berlin wurde vergewaltigt und ihr wurden dazu noch die Fingernägel rausgerissen. Der Vater ist Russe“. Mehr wußte sie leider nicht.
Damit ist für mich diese Schilderung, obwohl ich facebook storys nie wirklich traue, absolut glaubhaft!

Wen wundert es, daß sich unter solchen Umständen, die wir mittlerweile in vielen deutschen Städten haben, Bürgerwehren gründen? Wenn die Firma nicht in der Lage ist ihr Personal zu beschützen, Straftaten aufzuklären, dann muß sich niemand wundern, wenn die Menschen sich ihren eigenen Schutz selbst organisieren. Ob man dabei allerdings mit einer Bezeichnung wie Bürgerwehr direkt das Interesse der Firma auf sich ziehen muß? Wäre es nicht denkbar mit Freunden und großen Pfiffis gemeinsame Spaziergänge zu unternehmen? Die kann noch niemand verbieten.

 

Spekulationen um eine vermeintliche Entführung führen zu erhitzten Debatten. Am Abend versammelten sich in Marzahn etwa 250 Menschen.

Quelle: Angebliche Vergewaltigung einer 13-Jährigen aus Marzahn war Thema beim Berliner Innensenator – Polizeiberichte & Polizeimeldungen – Berliner Morgenpost

ddbnews