Neues aus dem Märchenland der ÖR-Medien

Nun ist die Katze aus dem Sack. Eine unüberlegte Äußerung der stellvertretenden  Pressesprecherin des WDR könnte etwas Bewegung in den ARD/ZDF/Deutschlandradio Gebührensumpf bringen. Nachdem eine WDR-Journalistin behauptete was eh längst jeder weiß, daß die ÖR-Medien im Sinne der Regierung berichten, äüßerte sich eine Sprecherin des WDR gegenüber dem Tagesspiegel, welches vielleicht genutzt werden kann, um wenigstens ein paar Sandkörnchen ins Getriebe der Gebührenmafia zu werfen. Zitat Ingrid Schmitz, stellvertretende Pressesprecherin des WDR:

„Das entspricht in keiner Weise der Haltung des Unternehmens

Frau Schmitz bestätigt also vor der Presse, das der WDR ein Unternehmen ist.

Quelle: Tagesspiegel, Focus

Wenn doch aber der WDR ein Unternehmen ist, was ja viele längst wissen,  sich die stellvetretende Presseprecherin des WDR so äußerte und außerdem im Impressum des WDR, bei upik.de, wie auch bei firmenwissen.de steht und für alle anderen ÖR-Medien genaus gilt, dann wäre ein Vertrag zur Zahlung der Zwangsabgabe zur Finanzierung der Medienunternehmen im öffentlich-rechtlichen Gewande unbedingt erforderlich. Sämtliche Zwangsvollstreckungsmaßnahmen haben und hatten somit keinerlei Grundlage. Die nächsten Schritte der Gebührenverweigerer sollten unbedingt gut überlegt sein. Die netten Damen und Herren, treffender die Seilschaften des ARD/ZDF/Deutschlandradio Betrugsservice spulen ihr Programm Täuschung im Rechtsverkehr, Nötigung, Erpressung, Bedrohung, Plünderung, Freiheitsberaubung, …. weiter ab. Ob es sich wirklich lohnt in diesen Kampf Energie zu investieren und sich mit denen anzulegen? Innerhalb des BRD-System ist der Kampf so gut wie aussichtslos. Also raus aus diesem schwerstkreiminellen Zirkus. Was hält die Menschen auf? Nichts, man muß es nur anpacken.

ddbnews