Wort zum Sonntag – Der Terroralarm von München

Am späten Silvesterabend wurde in München Terroralarm ausgerufen und die Bahnhöfe München Hbf und München-Pasing geräumt. Die Informationen zu den Anschlägen kamen von befreundeten Geheimdiensten. Aha. Gefunden wurde natürlich nichts, aber die Polizei sucht nach denen, die angeblich einen Anschlag ausführen wollten. Der Polizeichef von München betonte:

…dass noch unklar sei, ob es diese Personen auch tatsächlich gebe.

Ob der Innenminister Herrmann tatsächlich Willens und in der Lage ist unter Hunderttausenden unregistrierten Flüchtlingen die Namen der Terroristen und die dafür Verantwortlichen ausfindig zu machen? Woher will man denn wissen das die Terroristen aus Syrien und dem Irak stammen? Weil es „befreundete“ Geheimdienste sagten?

Fakt ist, die Bedrohungslage scheint real zu sein, aber  es ist in Deutschland noch nichts passiert. Fakt ist, die Menschen wurden verunsichert und es wurde Angst verbreitet. Fakt ist, es wurden Millionen Menschen ins Land geholt und viele von den Zugereisten wurden nicht einmal registriert, oder sind später spurlos verschwunden. Fakt ist, daß unter den Flüchtlingen Terroristen sein könnten. Fakt ist, daß die CSU einen neuen Vorstoß in der Sicherheitspolitik und verschärft gegen Gefährder vorgehen will. Hier wäre es auch interessant zu hinterfragen, wer als Gefährder eingestuft wird. Ein GEZ-Verweigerer? Ein unbequemer Fragestensteller, ein sogenannter Reichsbürger oder bezieht sich das tatsächlich nur auf Terroristen?

 

Selbst wenn die Anzahl potentieller Terroristen nur im Promillebereich liegen würde, hätten wir ein akutes Sicherheitsproblem, auch mit weiterer und lückenloser Bespitzelung der Bewohner der Staatssimulation BRD. Wir erinnern uns, bei der dreckigen Show die der Welt in Paris vorgespielt wurde, waren 1-2 Dutzend Verbrecher ausreichend, um eine 10 Mio Metropole in Angst und Schrecken zu versetzen! Wie viele solch Verwirrter Gotteskrieger braucht man für ein Land mit 80 Mio Einwohnern? 50? 100? 500? Und wer gibt denen den Angriffsbefehl? Wo sind die untergetauchten „Flüchtlinge“?

Natürlich wäre es möglich gewesen solche Verbrechen zu verüben, auch bundesweit, aber dafür war die mediale Vorbereitung einfach zu groß. Kein Terrorist kündigt seine Tat öffentlich an und wartet dann seelenruhig darauf, dass er unschädlich gemacht wird. Es bleibt abzuwarten, was tatsächlich gespielt wurde. Dem Innemninister Herrmann wünsche ich bei seiner Terroristensuche gutes Gelingen, aber für das nächste Mal erwarte ich eine Story, die die Menschen auch tatsächlich glauben können. :mrgreen:

Selbstverständlich hat nun auch der Herr Eichelburg durch das bisherige Ausbleiben des Terrors ein zeitliches Problem. Die Kaiserkrönung Karls IX. zu Ostern 2016 im Dom zu Aachen fällt erst einmal aus. Ich bin persönlich davon überzeugt, daß eine Terrorwelle kommen wird, aber niemand wird das zuvor im Amtsblatt veröffentlichen und ein Kaiser ist so überflüssig wie ein Kropf. Was würde sich denn dadurch ändern? Das alte Regime wäre weg, die Hintermänner bleiben und ziehen dann eben an anderen Strippen und die Menschen bleiben weiterhin in Knechtschaft und ein paar wenige Seilschaften stopfen sich die Taschen voll. Wollen wir das wirklich? Statt die Stimme in eine Urne zu werfen, wäre es besser diese zu erheben.

Eilmeldung: Während ich diese Zeilen schrieb, wurde erneut der Bahnhof München-Pasing evakuiert. Ein Sprengstoffhund hätte angeschlagen, gefunden wurde aber nichts.

Nicht vergessen an der Abstimmung für ein Staatswesen in allen Gebieten der Deutschen Menschen teilzunehmen. Danke.

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2 Gedanken zu “Wort zum Sonntag – Der Terroralarm von München

  1. andreas

    Danke für den Kommentar.
    So ist es. Es wird mit Angst, Angst, Angst gearbeitet. Die Wölfe kreisen die Schafherde ein und bald werden sie, die Wölfe zuschlagen. Das klingt furchtbar und das ist es auch.
    Von der Schlafschafherde werden wir immer nur einzelne erreichen, bis zu dem Zeitpunkt, an dem wirklich etwas tatsächlich spürbar Einschneidendes für sie selbst oder für alle passiert. Dann beginnt man zu überlegen, erinnert sich an Gespräche mit „Spinnern“, „Verschwörungstheoretikern“ oder wie immer man uns auch bezeichnet und geht vielleicht oder hoffentlich den gleichen Weg, den viele von uns auch gegangen sind. Also recherchieren, recherchieren, Wahrheiten suchen, Schlüsse ziehen und eine Lösung suchen und finden. Eigentlich haben es diese Menschen viel einfacher. Denn es gibt wohl kaum etwas Unaufgedecktes. Vielleicht gehen wir aber auch falsch an die Schafe heran? Statt zu argumentieren könnten wir einfach gezielte Fragen stellen und die dann erst einmal grübeln lassen. Vielleicht funktioniert es bei dem ein oderen anderen so.
    Die größeren Schafe, die von der Gattung ovis maximus, lol, damit meine ich die die eigentlich hellwach sind, machen mir persönlich die größeren Sorgen. Die wissen ja schon alles und die tun auch vieles, aber eben allein in vermutlich mehreren 1000 Gruppen, die teilweise sogar gegeneinander arbeiten, auf mehreren 1000 Wegen unterwegs sind. Ans Ziel kommt niemand und wirkliche und dauerhafte Erfolge kann auch niemand vorweisen. Wie auch? Eine so gespaltene Gesellschaft läßt sich schließlich leicht in Schach halten. Wo soll jetzt das Problem liegen sich daran zu erinnern, daß wir alle unterm Strich mehr oder weniger das Gleiche wollen und jetzt die letzten Meter zum Reichstag gemeinsam auf einem Gleis, als ein riesiger Zug zu gehen? Den könnte niemand mehr aufhalten. Arbeiten wir einfach daran. Je mehr wache Menschen dabei sind, und da gehören die ovis maximus unbedingt dazu, desto besser. Jeder Einzelne ist für die Gemeinschaft wertvoll. Es ist noch lange nichts verloren. 😉

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  2. reinhard elflein

    hallo
    bin ganz auf deiner seite. für den dummdeutschen soll hier bewiesen werden das man alles im griff hat und andererseits wird die angst geschürt um zu erreichen was geplant ist. das problehm ist das deine worte bei uns ankommen jedoch der schlafbürger ist noch zu feige um auf diese seite zu gehen um sich einmal zu informieren. es ist einfach traurig fest zu stellen das der deutsche größtenteils zum duckmäuser und feigling mutiert ist. leider musste ich das in vielen gesprächen feststellen, selbst wenn manche schon gewisse infos haben und man sie auf die vv hinweist, wo doch die lösung vieler problehme vorliegt registrieren sie nicht. ich habe hoffnung aber mir schwant durch eben diese leute wird uns noch schlimmes ereilen.

    gruß

    reinhard

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