Niedersachsen 2016 – Staatsvertrag mit der muslimischen Gemeinschaft

Man kann gar nicht soviele Köpfe haben, um sich an selbige zu fassen. Wie die HAZ berichtet, soll in Niedersachsen ein Staatsvertrag mit der muslimischen Gemeinschaft abgeschlossen werden. Die niedersächsische Kultusministerin Frauke Heiligenstadt (SPD)  rechnet mit einer breiten Zustimmung des Niedersächsischen Landtags.

Wieso der Landtag da zustimmen soll, erschließt sich mir nicht. Wieso werden nicht zuerst die Bewohner Niedersachsens befragt, ob sie das überhaupt wollen? Was steht in dem Vertrag geschrieben? Es sollen Regelungen über den islamischen Religionsunterricht, Seelsorge in Krankenhäusern und Gefängnissen, zum Moscheebau und Bestattungswesen getroffen werden. Jawoll, wir hängen die Kreuze in unseren Schulen ab, damit Platz für den Halbmond wird. Religion ist Privatsache. Punkt. Es soll einmal mehr dem Volk der Willen der im Palaverment vertretenen „Volksvertreter“ aufgedrückt werden. Demokratie=Fehlanzeige.

Sollen wir uns das auf immer und ewig gefallen lassen? Raus aus der Diktatur. Es gibt viel zu tun. Packen wir es endlich an.

 

 

 

 

 

Ein Gedanke zu “Niedersachsen 2016 – Staatsvertrag mit der muslimischen Gemeinschaft

  1. harald von München

    Hallo, ich grüße euch.
    Frage mich nur, welcher Staat macht da mit welchem Staat Verträge ??
    Bei einem Staatsvertrag müssen zumindest 2 Parteien vorhanden sein, also 2 Staaten, die miteinander den betreffenden Vertrag schließen.
    Mit Bitte um Kommentare.

    Danke fürs lesen.

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